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Bau des Saale-Elbe-Kanals stoppen

Die Elbe nahe der Saalemündung.

Planung und Bau eines teuren und sinnlosen Saale-Seitenkanals bei Dessau lehnt auch die Initiative "Frei fließende Flüsse" von Bundestagsabgeordneten von SPD, Grünen, FDP und Linken ab.

Bei einer gemeinsamen Fahrt zur Elbe und Saale nannte BUND-Chef Hubert Weiger als Ziel, ein Netzwerk für den Schutz der großen frei fließenden Flüsse und Flussabschnitte in Deutschland aufzubauen. Elbe, Saale, Donau und Oder sollen Schwerpunkte sein. Mehr...

BUND, PAN und Berufsimker fordern Verbot Bienen tötender Pestizide

Biene auf Blume, Foto: A. Thomet

Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer muss alle Pestizide mit den Bienen gefährdenden Insektengiften Clothianidin und Imidacloprid der Firma Bayer CropScience umgehend verbieten.

Die Folgen des Bienensterbens sind nicht nur für die Imker verheerend. Bienen sind auch für die Bestäubung vieler Kulturpflanzen in der Landwirtschaft extrem wichtig. Mehr...

Forderungen nach alter Pendlerpauschale und Lobbyarbeit für Spritfresser sind kontraproduktiv

Autobahn, Bild: www.pixelio.de, DPZ38AFN

Die Bundesregierung folgt dem BUND-Konzept gegen hohe Sprit- und Strompreise: Weder ein "Hinterhersubventionieren" gegen steigende Energiepreise noch die alte Pendlerpauschale sind geeignete Antworten. Helfen kann nur die drastische Verbesserung der Effizienz von Pkw und Elektrogeräten. In Bayern ist Wahlkampf, deshalb ist die CSU derzeit Meisterin populistischer Vorschläge. Mehr...

Agrarminister Seehofer muss Aufhebung der Null-Toleranz für nicht zugelassene Gentech-Pflanzen stoppen

Maiskolben, Foto: www.sxc.hu

Der BUND und der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft fordern Bundesagrarminister Seehofer auf, die geplante Aufhebung der Null-Toleranz für in der EU nicht zugelassene gentechnisch veränderte Organismen zu verhindern. Ihre Risiken sind ungeklärt, deshalb dürfen sie nicht "durch die Hintertür" über die Einführung von Verschmutzungsgrenzwerten in den europäischen Futter- und Lebensmittelmarkt eingeschleppt werden. Mehr...

Sparsame und klimafreundliche Autos anschieben! Europaweite Aktionen von BUND und FOE gegen spritfresserfreundliche Regierungspolitik

Der BUND demonstriert am 3. Juli 2008 gegen die autoindustriefreundliche Klimapolitik der französischen und deutschen Regierungen, Foto: BUND, D. Brunner
"Sparsame Autos anschieben, Frau Merkel!" (mit Klick vergößern)

Der BUND und sein internationales Netzwerk Friends of the Earth (FOE) demonstrieren mit Aktionen in Berlin, London, Paris, Madrid und Brüssel gegen die Klimapolitik der französischen und deutschen Regierungen. Die rückwärtsgewandte Industriepolitik zugunsten uneinsichtiger Autokonzerne muss endlich ein Ende haben. Mehr...

Verzicht auf CO2-Kennzeichnung bei Pkw-Werbung ist Verstoß gegen EU-Recht

Anzeige von VW: Der VW "BlueMotion" parkt neben drei Fahrrädern und ist mit einem Fahrradschloss an einem Fahrradständer angeschlossen.
Autowerbung von VW (mit Klick vergrößern)

Mehrere deutsche Autofirmen verzichten in ihrer Pkw-Werbung auf die Kennzeichnung des CO2- Ausstoßes und halten sich damit nicht an geltendes EU-Recht. Der BUND hat deshalb eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingereicht. Mehr...

 

Nanopartikel in Lebensmitteln: unsichtbar, kaum auf Risiken geprüft, gesetzlich ungeregelt

Titelbild einer neuen Studie über den Einsatz von Nanopartikeln im Lebensmittelsektor

Obwohl wissenschaftliche Belege für mögliche Gesundheits- und Umweltgefahren von Nanomaterialien zunehmen, werden sie im Lebensmittelbereich nachweislich in rund einhundert Produkten eingesetzt, die zum Teil auch in Deutschland verkauft werden.

Der BUND fordert die Bundesregierung auf, den Verkauf von Lebensmitteln, Verpackungen, Küchenartikeln und Agrochemikalien, die Nanomaterialien enthalten, sofort zu stoppen, bis ausreichende wissenschaftliche Belege über eine Unbedenklichkeit vorliegen. Mehr...



Logo „muna“

Jetzt bewerben für den Natur- schutzpreis "muna" von DBU und ZDF.umwelt!

Ackerrittersporn

Der BUND Region Hannover hat ein Projekt zum Schutz von Ackerwildkräutern ins Leben gerufen, denn diese werden immer weniger. Etwa 300 stehen schon auf der Roten Liste. 

Banner "postfossil mobil" mit S-Bahnhof im Hintergrund

Der Verkehr ist nahezu komplett vom Öl abhängig, doch dieser Rohstoff wird knapp. Wie können wir in zehn Jahren postfossil mobil sein? Sagen Sie uns Ihre Meinung!

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