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Von Kanada lernen - BUND fordert Landesregierung auf, die gentechnikfreie Landwirtschaft stärker zu schützen
Nobelpreisträger Percy Schmeiser berichtet über Erfahrungen im Gentechnikland Kanada
Der kanadische Landwirt, Pflanzenzüchter und Gentechnikgegner Percy Schmeiser hält heute und morgen Vorträge in Lauda-Königshofen, Leingarten, Schwäbisch Gmünd und Heidenheim. Schmeiser hat von der Firma Monsanto Schadenersatz für Rapspflanzen erstritten, die mit einem Fremdgen dieser Firma verunreinigt waren. Anlässlich der Vorträge von Percy Schmeiser fordert der BUND die Landesregierung erneut auf, die Versuche mit genmanipulierten Pflanzen durch Institutionen des Landes zu beenden und eine rechtliche Grundlage für gentechnikfreie Regionen zu schaffen.
BUND veranstaltet Vorträge mit kanadischem Gentechnikgegner Percy Schmeiser Agrarkonzern Monsanto erfolgreich verklagt: Gentechnik und Koexistenz
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lädt ein zu Vorträgen des kanadischen Landwirts und Pflanzenzüchters Percy Schmeiser am Freitag, 09.05.2008, in Lauda-Köngishofen und Leingarten und am Samstag, 10.05.08, in Schwäbisch Gmünd und Heidenheim.
BUND Landesverbände Baden-Württemberg, Hessen und Bund Naturschutz in Bayern fordern die Abschaffung der Internationalen Länderkommission Kerntechnik
Freiwerdende Steuermittel müssen für eine zukunftsfähige Energieversorgung eingesetzt werden
Zu den Altlasten des bald zu Ende gehenden Atomzeitalters gehört die so genannte Internationale Länderkommission Kerntechnik der süddeutschen Bundesländer (ILK). Die ILK betreibt Lobbyarbeit für eine Laufzeitverlängerung von Atomanlagen und versucht in ihren Veröffentlichungen, die vorhandenen Sicherheitsrisiken herunterzuspielen. Die Grünen im Hessischen Landtag haben nun einen Antrag zum Ausstieg des Landes Hessen aus der ILK gestellt. Die BUND-Landesverbände Baden-Württemberg und Hessen sowie der Bund Naturschutz in Bayern fordern nun in einem Offenen Brief die Umweltminister ihrer Länder Tanja Gönner, Wilhelm Dietzel und Dr. Otmar Bernhard ebenfalls auf, die Internationale Länderkommission Kerntechnik umgehend aufzulösen und die freiwerdenden Finanzmittel in eine zukunftsfähige Energieversorgung zu investieren.
Ökologie soll dem technischen Hochwasserschutz vorgehen!
BUND fordert von Umweltministerin Tanja Gönner endlich konsequente Umsetzung des Integrierten Rheinprogramms
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, fordert Umweltministerin Gönner auf, dem ökologischen Hochwasserschutz endlich Vorrang vor technischen Lösungen einzuräumen.
Tschernobyl mahnt zur Vernunft
BUND fordert von der Landesregierung den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie
Am Samstag, 26.04.2008, jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 22. Mal. Statt die vier Millionen Strahlenopfer des Super-GAUs von Tschernobyl als Mahnung für einen Ausstieg aus der riskanten Energiegewinnung zu verstehen, engagiert sich die Landesregierung stärker denn je für die Atomenergie und will die Laufzeit der Atomkraftwerke (AKW) weit über das Jahr 2020 hinaus verlängern. Die BUND-Landesvorsitzende Dr. Brigitte Dahlbender fordert die Landesregierung auf, sich stattdessen für den Sofortausstieg aus der Atomenergienutzung und den Soforteinstieg in die Energiewende stark zu machen: „Sicherheitsdefizite, strahlender Atommüll, Terrorrisiken – die Atomenergie ist auch über zwei Jahrzehnte nach Tschernobyl noch gefährlich. Mit einem nachhaltigen Schutz von Bevölkerung und Umwelt ist diese Risikotechnologie nicht vereinbar.“
Baden-Württembergs Wälder werden ausverkauft
BUND erhebt mit „Schwarzbuch Wald“ die Missstände im Land –
Umwelt- und Naturschutzverband fordert Einhaltung ökologischer Standards
Noch gibt es sie, die alten Buchen auf der schwäbischen Alb, die knorrigen Eichen im Kraichgau und die mächtigen Tannen im Schwarzwald. Aber ihre Tage sind gezählt. Denn die Landesforstverwaltung von Baden-Württemberg hat Waldbesitzer und Förster aufgerufen, sie zu fällen und in gewinnbringenden Profit zu verwandeln. Auf diesen Missstand weist der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, zum „Tag des Baumes“ (Freitag, 25.04.2008) mit seinem aktuellen „Schwarzbuch Wald“ anhand von 17 Beispielen exemplarisch hin.
BUND fordert klare Regeln für Flächenverbrauch Nachhaltige Siedlungsentwicklung statt Bauboom auf der grüne Wiese
Kraftvolle Taten und verbindliche Regeln für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung statt vager Absichten: Das forderte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, auf der heutigen Tagung „Neue Siedlungsflächen – Boom oder Bürde für unsere Gemeinden?“ des Umweltministeriums und des Regierungspräsidiums Stuttgart.
BUND: Flugverkehr muss nicht zum Baden-Airport
Neue BUND-Studie: Verlagerung auf die Schiene schafft Kapazitäten und ist klimapolitisch notwendig
Der BUND sieht keinen Bedarf für die von Ministerpräsident Oettinger in die Diskussion gebrachte Verlagerung von Urlaubsflügen vom Stuttgarter Landesflughafen auf den Baden-Airport Karlsruhe/Söllingen. Es sei eine Illusion zu glauben, die Probleme durch eine bloße Standortverlagerung lösen zu können: „Die Belastung auf den Fildern kann nicht dadurch gemildert werden, dass in Söllingen neue Belastungen durch Lärm und Flächenverbrauch geschaffen werden“, erklärt die BUND-Landesvorsitzende Dr. Brigitte Dahlbender.
Effizient, erneuerbar und ohne Atomstrom in die Zukunft
BUND, NABU und LNV präsentieren alternatives Energiekonzept 2020 –
Gemeinsame Stellungnahme zum Energiekonzept der Landesregierung
Die Landesregierung hat sich bei ihrem Energiekonzept 2020 weiterhin auf die risikoreiche Atomenergie verlassen, den CO2-intensiven Verkehrsbereich ignoriert und keine wirkungsvollen Schutzmaßnahmen für das Klima präsentiert. So lautet die Kritik des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbund (NABU) und des Landesnaturschutzverband (LNV) in ihrer Stellungnahme, welche die drei Umweltverbände Anfang der Woche beim Wirtschaftsministerium abgegeben haben.
BUND protestiert gegen zweite Startbahn
Neue BUND-Studie: Dramatische Klimabelastungen durch Flugverkehr - Land muss Flugverkehr eindämmen
Stuttgart. „Stoppt den Klimakiller Flugverkehr!“ Unter diesem Motto protestiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg, am Samstag 12.4. auf den Fildern gegen eine zweite Startbahn am Stuttgarter Landesflughafen. Der Umweltverband ruft die Bevölkerung auf, an der Großdemonstration teilzunehmen und den Widerstand zu stärken.
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Zähne putzen mit Atomenergie. Strahlen die Zähne intensiver? 
Werden Sie BUNDmitglied. Als Dankeschön gibts z. B die Energiesparlampe Soft-Light. Sie sparen 49 W. 
Nach einer umfassenden Umweltbetriebsprüfung bekam der BUND Baden-Württemberg das EMAS-Zertifikat 
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