BUND Kreisgruppe Bonn

Gehölzflächen in Bonn erhalten!

Protestieren Sie bei Oberbürgermeisterin Dieckmann gegen Rodungen

Die Stadt Bonn hat im vergangenen Jahr verstärkt Gehölzflächen zerstört und in Rasen umgewandelt.

Damit gehen nicht nur zahlreiche Brut- und Unterschlupfplätze für Vögel und Kleinsäuger verloren. Gleichzeitig wird öffentliches Eigentum zerstört, das in Jahrzehnten durch Planung, Anlage und Pflege gewachsen ist.

Der Vielfalt heimischer Gehölze in Parkanlagen, Wegen und anderen städtischen Flächen folgt die monotone Rasen-Steppe.

Nach Ansicht des BUND Bonn können Kosten durch Umstellung der Pflege, z.B. durch Extensivierung, eingespart werden - oder durch die Anlage von naturnahen Grünflächen.

Stattdessen ist leider eine unfachgemäße Pflege durch ungelernte oder schlecht ausgebildete Kräfte zu beobachten.



Ergebnis einer städtischen "Gehölzpflegemaßnahme" direkt am Naturschutzgebiet Tannenbusch: Vorher waren hier dichte Gebüsche mit vielen Nistmöglichkeiten, jetzt ist freier Durchblick auf die historischen Betonwände.


Bisher blieb die Kritik von Umweltschützern an den Rodungen ungehört. Unterstützen Sie uns und machen auch Sie der Bonner Stadtverwaltung deutlich, dass Sie die sinnlose Zerstörung ökologisch wertvoller Gehölze nicht akzeptieren. Städtische Flächen sollten nicht daran zu erkennen sein, dass sie neuerdings nur noch aus langweiligen Rasenflächen bestehen.

Setzen Sie sich bei Oberbürgermeisterin Dieckmann für den Erhalt der bestehenden Gehölzflächen und für eine angemessene Pflege ein - Grün bedeutet Lebensqualität.

Sie können dazu ein Musterschreiben an Oberbürgermeisterin Dieckmann verwenden, in dem wir die wichtigsten Argumente zusammengefasst haben. Nur Ihren Namen und Ihre Adresse müssen Sie noch ergänzen. Das Musterschreiben steht Ihnen hier im Word-Format zum Herunterladen bereit.


Download     Musterschreiben "Zerstörung von Gehölzflächen in Bonn" (doc)

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