BUND Ortsverband Darmstadt![]() Jetzt runterladen, auf der Umweltbörse am Samstag beim BUND-Stand abholen, Faltblatt zur Nordost- "Umgehung"
Mitmachen bis 10. November 2008:Bürgerbegehren gegen den Bau der NordostumgehungHier können Sie sich selbst die Liste runterladen und Unterschriften sammeln gehen:
Die BI ONO! Ohne Nordostumgehung Darmstadt benötigt mehr als 10.000 Unterschriften (zehn Prozent der Darmstädter Wahlberechtigten) für die Zulassung eines Bürgerbegehrens gegen den Bau der Nordostumgehung. Am 10. November 2008 muss die BI die Unterschriften bei der Stadt abgeben. Daher bitte die Listen ausdrucken: Vorderseite (Text, der unterschrieben wird) - und Rückseite (Unterschrift und Adresse etc.) müssen auf einem Blatt ausgedruckt sein, sonst ist die Liste nicht gültig. Und die ausgefüllten Listen rechtzeitig vor dem 10.November 2008 abgeben bei den im Blatt genannten Kontaktpersonen der BI ONO! Fragen bitte an die BI ONO! E-Mail bi-ono@web.de siehe auch www.nordostumgehung.de Was hält der BUND von den aktuellen Planungen ?Der BUND sieht durchaus die Notwendigkeit, Straßen in der Innenstadt vom Durchgangsverkehr vor allem dem LKW-Verkehr, zu entlasten (so Landgraf-Georg-Straße, Fiedlerweg Spessartring, Rhönring, Schlossgraben sowie Zeughaus- und Bleichstraße) und so vor allem die Lärmbelastung für viele tausend Menschen in Darmstadt zu reduzieren. Der BUND Darmstadt vertritt dabei die Position, dass grundsätzlich keine neue Straßenkapazitäten geschaffen werden sollten, da diese auch immer wieder zusätzlichen Verkehr anziehen.Soweit daher eine Umfahrung mit der Nord-Ost-Umgehung eine relevante Reduzierung bewirken kann, so ist sicherzustellen, dass durch verbindliche und dauerhafte Umbaumaßnahmen der bestehenden Straßen (Landgraf-Georg-Straße, Fiedlerweg Spessartring, Rhönring, Schlossgraben sowie Zeughaus- und Bleichstraße) die „technische Leistungsfähigkeit“ dieser Straßen reduziert wird und es auch tatsächlich dazu kommt, dass diese nur noch weniger Autoverkehr aufnehmen können und somit der Beruhigungseffekt auch tatsächlich eintritt. Sollte die NOU die Belastung der genannten Straßen relevant verringern, ist sicher zu stellen, dass durch verbindliche und dauerhafte Umbaumaßnahmen der bestehenden Straßen (Landgraf-Georg-Staße, Fiedlerweg Spessartring, Rhönring, Schlossgraben sowie Zeughaus- und Bleichstaße) die „technische Leistungsfähigkeit“ dieser Straßen reduziert wird und es auch tatsächlich dazu kommt, dass diese nur noch weniger Autoverkehr aufnehmen können und somit der Beruhigungseffekt auch tatsächlich eintritt. „Alle Beteiligten sollten sich darüber klar werden, dass es ein Trugschluss ist, zu versuchen, die Reisezeiten in den Spitzenstunden durch weitere Straßenbauten zu reduzieren“, sagt Georg Mehlhart, der den BUND im NOU-Beirat vertritt. Jede neue Straßenkapazität wird auch wieder mehr Verkehr anziehen und zwar genau bis zu dem Punkt, an dem der Stau wieder einsetzt." Stellungnahme des BUND Darmstadt zum Bebauungsplanverfahren N 59Die umfangreiche förmliche Stellungnahme des BUND Darmstadt zum Vorentwurf des Bebauungsplans N 59 - Nordostumgehung Darmstadt können Sie hier einsehen.
Pressespiegel des Pressegesprächs 2006
Stellungnahme 2005 zum Vortentwurf des Bebauungsplans NOU
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