BUND-Ortsverband Flörsheim am Main

Pressestimmen 25.08. bis 22.11.2006

Main-Spitze 22.11.2006




Flörsheimer Zeitung 16.11.2006




Flörsheimer Zeitung 16.11.2006




Frankfurter Rundschau 15.11.2006










Main-Spitze 15.11.2006








Frankfurter Neue Presse
(Höchster Kreisblatt)
Printausgabe vom 07.11.2006

Spaziergang auf der Umgehungstrasse
Flörsheim.

In einer Pressemitteilung erklärt die Bürgerinitiative gegen die Umgehungsstraße (BIGU), die die Umgehung B 519 (neu) ablehnt, dass sie es sich zum Ziel gesetzt hat, „über die gravierenden Eingriffe durch die geplante Umgehungsstraße zu informieren.“

In einer Erklärung der BIGU heißt es weiter: „Vor der Einleitung des Bürgerbegehrens haben wir festgestellt, das die Menschen leider teilweise nur schlecht oder falsch über den Trassenverlauf Kenntnis hatten und viele geglaubt haben, mit dem Mammutprojekt B 519/B 40 könnten alle Verkehrsprobleme in Flörsheim gelöst werden. So ist es insbesondere gelungen, die Wickerer davon zu überzeugen, dass im Widerspruch zu den Aussagen der Befürworter, die Entlastungen in Wicker nicht in der versprochenen Form zutreffen.
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Die Bürgerinitiative zählte in ihrer Mitteilung noch einmal ihre Argumente gegen die geplante Umgehungsstraße auf: „Alle Verantwortlichen wissen, dass der Bau auf keinen Fall in den nächsten Jahren realisiert wird unabhängig von den mit Sicherheit anstehenden Klagen von Grundstückseigentümern. Deshalb ist es zwingend erforderlich, sofort zu handeln und nicht – wie in der Vergangenheit geschehen – durch Nichtstun die schlechte Situation bewusst auf Kosten der, an den Durchgangsstraßen betroffenen Anliegern, in Kauf zu nehmen.“

Die Mitbegründerin der Bürgerinitiative, Sabine Roth, meinte zudem: „Es ist unredlich, wenn den Betroffenen eine Idylle versprochen wird, die niemals so eintreffen wird. Es gilt, die Belastungen jetzt zu reduzieren. Wir sind froh, dass für Flörsheim ein Durchfahrtsverbot für den Schwerlastverkehr erreicht werden konnte. Durch die Umgehungsstraße würde der gesamte Schwerlastverkehr sowie die Tanklastzüge durch unsere grüne Lunge donnern und uns alle mit Emissionen und Lärm belasten.“

Klar sei mittlerweile, so Sabine Roth weiter, dass „die aus der Not heraus geplanten Überlegungen mit der Umfahrung von Hochheim, mit doppelter und zeitaufwendiger Streckenführung, aus der Erfahrung heraus nicht angenommen werden“. So sei es dann auch zumutbar, die vorhandenen überörtlichen Straßen mit längerer Strecke zu nutzen. Erreicht werden könne dies „nur durch einen Rückbau in den Ortslagen und ein zeitaufwendigeres Fahren, um die Verkehrsströme von auswärts nicht auf Schleichwegen durch Flörsheim zu leiten“.

Neben den eigenen Aktivitäten verfolge die BIGU „mit großem Interesse die Forderungen der BI PRO nach Reduzierung von Lärm, Abgasen und den Beeinträchtigungen der Flörsheimer Bevölkerung“, so Roth weiter. In diesem Punkt stimmten die beiden Initiativen überein. „Wir finden jede Form einer sachlichen Information gut und begrüßen, dass die BI PRO auch für eine Kennzeichnung der gesamten Trassenführung eintritt“, bekräftigt Sabine Roth.

Das nächste Treffen der BIGU findet am Montag, 13. November um 19 Uhr in der Begegnungsstätte Keramag-Falkenberg statt. Außerdem lädt die Bürgerinitiative gegen die Umgehungsstraße für Sonntag, 12. November, ab 15 Uhr zu einem Spaziergang auf einem Teilstück der Trasse ein. Treffpunkt ist an der Opel-Brücke auf einem Feld-Grundstück, auf dem die Umgehungsstraße beginnen soll. (meh)




Frankfurter Rundschau 31.10.2006




Main-Spitze 07.10.06
















Flörsheimer Zeitung 05.10.06




Frankfurter Rundschau 02./03.10.06










Main-Spitze 27.09.06




Flörsheimer Zeitung 21.09.2006




Flörsheimer Zeitung 14.09.2006




Frankfurter Rundschau 12.09.2006




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