Regionalverband

Hier finden Sie Presseberichte über den BUND aus dem Jahr 2011:

Stuttgart-21-Gegner: Mit Volldampf auf die Straßen
Von Carsten Friese
Heilbronner Stimme, 14.10.2011

Heilbronn - Sie haben nicht mehr viel Zeit und wollen die nächsten Tage konzentriert durchstarten. Rund sechs Wochen vor der ersten Volksabstimmung in Baden-Württemberg über das umstrittene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 hat sich auch in Heilbronn ein regionales Bündnis aus Gegnern gegründet.


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Die Beziehung zur Natur stärken
Von Ulrike Danner
Heilbronner Stimme 24.09.2011

Die Klasse 7d ist mächtig stolz. Die Schüler der Heilbronner Helene-Lange-Realschule präsentieren mit leuchtenden Augen ihre Ernte: Auf den städtischen Streuobstwiesen bei den Böllinger Höfen in Heilbronn haben sie fleißig Äpfel gesammelt. Praktischer Unterricht im Freien: "Ich fand es cool. Das war mal was anderes", sagt Alexander (12). Aurelia (12) macht die Apfelernte ebenfalls Spaß. "Wir durften auch Äpfel essen", erzählt sie. Ihre Ernte bringt die Klasse später zum Keltern zur Firma Gunkel in Heilbronn.


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Wirbel um Wildzäune
Von Hagen Stegmüller
Hohenloher Zeitung 20.09.2011


In Michelbach und Obersöllbach regt sich seit Wochen Unmut. Für Ärger sorgte zunächst der 4,1 Kilometer lange Wildschutzzaun, den das Fürstenhaus im August am Waldrand bei Michelbach hochzog. Dorfbewohner, Spaziergänger und der Umweltverband BUND stören sich an dem Bauwerk, das aufgrund eines Deals des Fürstenhauses mit der Stadt Öhringen zustandekam (wir berichteten). Nun hat das Fürstenhaus bei Obersöllbach − in direkter räumlicher Nähe − zwei weitere Hektar Wald eingezäunt. Zirka 600 Meter ist der Zaun lang.


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Druck machen bis zum Ausstieg
Von Joachim Kinzinger
Heilbronner Stimme, 08.04.2011

Wenn sie aus dem Fenster in der Lauffener Altstadt blicken, sehen sie die Dampfwolke über dem Kernkraftwerk Neckarwestheim aufsteigen. Martin und Isolde Schreyer protestieren seit Mitte der 70er Jahre gegen die Kernkraft. Die Atomkatastrophe in Japan, die täglichen Hiobsbotschaften aus Fukushima machen auch das Paar, das in Lauffen eine Buchhandlung betreibt, betroffen


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Auslaufende Konzessionen als Chance nutzen
Von Joachim Friedl
Heilbronner Stimme, 07.04.2011

Die Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen ist zurzeit ein besonders aktuelles Thema für viele Energieversorgungsunternehmen, Kommunen und Fürsprecher eines neuen Energiezeitalters. Die Verträge haben in der Regel eine Laufzeit von 20 Jahren. Die Stadt Heilbronn steht aktuell vor der Wahl, wie sie weiter verfährt und hat dazu drei Alternativen zur Auswahl


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Salzbergwerk in Heilbronn:
Aufregung über angeblichen Atommüll

Brigitte Fritz-Kador
Stuttgarter Zeitung 25.03.2011

Geradezu zornig reagierte auch Himmelsbach auf die "Enthüllung". Er teilte mit: "Der ganze Vorgang hat sich im rechtlich zulässigen Rahmen abgespielt und entbehrt jeglicher Dramatik." Die "Aussagen aus Umweltkreisen sowie des Stadtrats Ehinger seien fahrlässig, gerade vor den tragischen Ereignissen in Japan. Es sei " geradezu abstrus" anzunehmen, das Heilbronner Salzbergwerk werde heimlich zum atomaren Endlager ausgebaut, sagt der OB.


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Demonstration im Hauptbahnhof für Erhalt des Infopoints
Heilbronner Stimme, 25.03.2011

Heilbronn - Im Heilbronner Bahnhof fand erstmals, wie die Veranstalter mitteilen, eine angemeldete Demonstration mit Kundgebung statt. Aufgerufen hatte das Aktionsbündnis "Heilbronner gegen S 21 − für eine Bahnwende in der Region", in dem zahlreiche Organisationen wie der DGB, BUND und VCD aber auch Parteien und Einzelpersonen Mitglied sind. Die Planung der Bahn für den provisorischen und künftigen Infopoint auf dem Bahnsteig 2 und 3 einzurichten, stößt auf entschiedenen Protest. Darum fand die Demonstration statt.


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Schwach radioaktive Abfälle
Südwestpresse Bad Mergentheim, 22.03.2011

Heilbronn. 2003 wurden 82 Fässer mit 17,5 Tonnen an schwach radioaktiven Abfällen der Firma Siempelkamp im Salzbergwerk Heilbronn eingelagert. Der BUND Regionalverband Heilbronn-Franken, das Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn und "Die Linke" Heilbronn kritisieren die Lagerung von schwach radioaktivem Müll in der Untertagedeponie im Salzbergwerk Heilbronn.


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Ärger um Mülleinlagerung in SWS-Deponie
Von Jürgen Paul
Heilbronner Stimme, 21.03.2011

Die Einlagerung von 82 Fässern in der Untertagedeponie Heilbronn sorgt für Unmut bei Umweltschützern. Der BUND und die Energiewende Heilbronn befürchten, dass durch die Lagerung von schwach radioaktivem Müll der Weg für die Aufnahme größerer Mengen radioaktiven Abfalls geebnet werde. Die Südwestdeutsche Salzwerke AG (SWS) als Betreiberin der Deponie schließt diesen Schritt aber kategorisch aus.


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Das beste an dem Artikel der Heilbronner Stimme über die radioaktiven Fässer im Salzbergwerk Heilbronn ist der Leserkommentar von "auch-von-hier" in der online-Ausgabe. Hier ist er:

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Atomkraftgegner fordern sofortigen Ausstieg
Von Herbert Kaletta
Heilbronner Stimme, 21.03.2011

Kirchheim/Neckarwestheim - Rund 2000 Atomkraftgegner sind am Sonntagnachmittag unter dem Motto "Fukushima ist überall − Atomkraft tötet" von Kirchheim bis vor das Tor des Neckarwestheimer Atomkraftwerks GKN I gezogen. „Sofort abschalten“, skandierten die Demonstranten immer wieder zwischen den Wortbeiträgen der Redner.


In der online-Version gibt es heute nur eine Kurzversion des Artikels, darum hier die gescante Papier-Version als jpg:

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"Eine Chaostheorie"
Südwestpresse Ulm, 16.03.2011

Stuttgart. Für den Ernstfall - ein Unfall in einem Kernkraftwerk - gibt es in Baden-Württemberg Katastrophenpläne und Informationsbroschüren für Bürger. Kritiker bemängeln jedoch, die Pläne führten eher zu Chaos. Gelangt nach einem Reaktorunfall radioaktive Strahlung in die Luft, werden die Bürger im Umkreis von zehn Kilometern über einen Alarm - ein auf- und abschwellender Heulton von einer Minute -, über Radio, Fernsehen und Lautsprecher informiert. Sie werden aufgefordert, Türen und Fenster zu schließen und Ruhe zu bewahren. Dann muss jemand Jod besorgen. Das wird in Baden-Württemberg an Sammelstellen wie Schulen und Rathäusern ausgegeben.
Gottfried May-Stürmer vom BUND Heilbronn/Franken findet das Unsinn. "Zwar soll man Fenster und Türen schließen, aber dann muss einer raus zur Sammelstelle.


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Atomkraftgegner fordern: GKN I für immer vom Netz
Heilbronner Stimme, 15.03.2011

Keine Jubelstimmung, dafür Trauer über das Geschehen in Japan, herrschte gestern Abend bei der Mahnwache auf dem Heilbronner Kiliansplatz. "Wenn es die Kanzlerin tatsächlich ernst meint, dann muss GKN I morgen abgeschaltet werden", sagt Gottfried May-Stürmer vom BUND. "Das wäre die einzige Konsequenz."


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Schmetterlingswiesen und Raketensaft
Heilbronner Stimme, 16.02.2011
Von Bärbel Kistner

Das Themenspektrum des BUND soll auch in diesem Jahr umfangreich bleiben: Aktionen gegen Atomkraft wie am 12. März die Menschenkette von Neckarwestheim nach Stuttgart wird den Regionalverband Heilbronn-Franken ebenso beschäftigen wie Gentechnik, Energiewende, Ökostrom und die Landtagswahl mit Kandidatencheck und Podiumsdiskussion.


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Trommeln für den Nahverkehr
Heilbronner Stimme, 07.02.2011
Von Stefanie Sapara

Gut sieben Meter ist er lang und eineinhalb Meter hoch, der rote Regionalzug. Echt ist das gute Stück natürlich nicht. Die Waggons sind aus Pappe, werden von Bürgern getragen und sollen vor allem eines haben: Symbolcharakter. Rund 70 Demonstranten haben sich am Samstagmorgen am Heilbronner Hauptbahnhof eingefunden, um unter dem Motto "Stuttgart 21 bremst den Nahverkehr aus" gegen das umstrittene Bahnprojekt zu protestieren. Sie pfeifen, trommeln und ziehen mit Sprechchören durch die Innenstadt: "Oben bleiben, Mappus vertreiben", lautet eine der Parolen, die bis zum Eintreffen des überschaubaren Demozuges am Hafenmarkt immer wieder zu hören sind.


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S-21-Gegner verteilen Millioneschecks
Heilbronner Stimme, Online-Ausgabe, 05.02.2011

Am Freitagmittag verteilten S21-Gegner symbolische Millionenschecks an die Bürger. Rund 100 Personen versammelten sich am Kiliansplatz, als Sprecher von Bund für Umwelt- und Naturschutz und die Initiative "Heilbronner gegen Stuttgart 21" auf sich aufmerksam machten.


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Gentechnik soll sich vom Acker machen
Heilbronner Stimme, 04.02.2011
Von Friedhelm Römer

Friedlinde Gurr-Hirsch zeigte sich überrascht: "Ich habe mich gewundert, dass das ein Wahlkampfthema ist", sagte die Staatssekretärin am Mittwochabend in die Runde. Das Aktionsbündnis gentechnikfreie Landwirtschaft Heilbronn hatte Landtagskandidaten zu einer Diskussionsrunde in die Festhalle Leingarten eingeladen.


Gute Noten für die Forstwirtschaft
von Reto Bosch
Heilbronner Stimme 31.01.2011

Wie ist Waldwirtschaft in Einklang mit Naturschutz zu betreiben? Viele Forstbetriebe im Land haben plausible Antworten auf diese Frage gefunden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt in seinem neuen Weißbuch Wald positive Beispiele vor. Eines davon ist der Landkreis Heilbronn. Die Umweltschutzorganisation bescheinigt der Region einen hohen Anteil an älteren, reifen Bäumen, würdigt den Verzicht auf Spritzmittel sowie Kahlhiebe und lobt das funktionierende Alt- und Totholzkonzept.


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Bürger begehren mehr Mitsprache
Von Kilian Krauth
Heilbronner Stimme 31.01.2011

Heilbronn - Mit dem Bahnprojekt Stuttgart 21 wurde der Ruf nach Bürgerbegehren laut. Inzwischen hat er sogar das Jagsttal erreicht, respektive das Bähnle und eine geplante Biogasanlage. In Willsbach soll es wegen einer umstrittenen Supermarkt-Ansiedlung eine Abstimmung geben. Ein Heilbronner Aktionskreis aus zehn Vereinen, Verbänden und Parteien hat am Wochenende den Rückenwind genutzt und auf dem Kiliansplatz einen "Markt der Demokratie" auf die Beine gestellt: mit Ständen, Prospekten, Postern und mit einem ausrangierten Drahtesel, der etwas verloren an einer Zeltwand lehnte.


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