Regionalverband

Nutzpflanzen von der Steinzeit bis zu den Römern

Projekt des Archäologie-Museums Heilbronn

Pflanzen von der Steinzeit bis zu den Römern wurden im Innenhof der Städtischen Museen Heilbronn im Deutschhof angepflanzt. Emmer und Einkorn, Lein, Linsen, Hirse, verschiedene Kräuter und Senf zogen von der Aussaat im März bis zur Ernte im Juli zahlreich interessiertes Laufpublikum an.

     


Die Aussaat erfolgte zusammen mit Kindern der Rosenauschule. Beim Familiennachmittag am 27. April konnten schon die ersten Getreide identifiziert werden. Die Geschmacks- und Riechproben sowie Informationen zu den Pflanzen hatte Brigitte Machinek in den Räumen des Museums vorbereitet.

Zur römischen Modenschau am 6. Juli konnten schon die gereiften Pflanzen begutachtet werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Farbgebung der römischen Textilien und ihre gesellschaftliche Bedeutung.

Beim dritten Termin des Museums am 29. Juli war Treffpunkt das Römerkastell in Heilbronn-Böckingen. Nach einer kurzen Einführung zur geschichtlichen Entwicklung und der Dimension des Militärlagers führte der Spaziergang zum Weltgarten im Kreuzgrund. Unter der Leitung von Esther Robra begaben sich die Besucherinnen und Besucher auf die Reise rund um die Welt.


Das Projekt "Nutzpflanzen von der Steinzeit bis zur Römerzeit" ist Teil unseres Projekts "Natur hautnah - in einer Welt"

Unser Projekt "Natur hautnah - in einer Welt" wird gefördert von der Landesstiftung Baden-Württemberg

Unser Projekt "Natur hautnah - in einer Welt" ist Projekt der Weltdekade "Nachhaltigkeit Lernen" 2008-2009


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