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Abbildung 1: Das ursprüngliche Ziel des BUND für das Burgseeprojekt: Die stilvolle Einbeziehung der Natur mit Erhalt der bestehenden natürlichen Uferkante und einer Umgestaltung der Brachflächen des alten Sportplatzes in Anlehnung an die historischen Entwürfe der Schweriner Gartenbaumeister KLETT und DEMMLER. Die risikovolle und teure Baggerung soll unterbleiben. |
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Abbildung 2: Der Kompromißvorschlag der Stadt Schwerin: Nur ein schmaler Gehölzsaum (grün, breit schraffiert) soll erhalten bleiben. Die übrigen Flächen sollen alle zwei Jahre "auf den Stock gesetzt", das heißt knöchelhoch abgesägt werden. Der Rest der Biotope mit geschützten Feuchtgebietsgehölzen, 35 Brutplätzen, Fledermausjagdrevieren und Amphibienlaichgewässern soll weggebaggert werden. Dieser Vorschlag konnte vom BUND aus naturfachlichen Gründen nicht akzeptiert werden. |
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Abbildung 3: Der Kompromiß-Vorschlag des BUND: Die geplanten Baggerungen werden soweit reduziert, dass die Biotope in einer Minimalgröße unangetastet erhalten bleiben und das Konzept der "Schwimmende Wiese" dennoch umgesetzt werden kann. Dieser Vorschlag wurde von der Stadt Schwerin nicht akzeptiert, weil Sichtbeziehungen von der Graf-Schack-Allee auf die "Schwimmende Wiese" nicht durchgängig möglich sind. |
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| Abbildung 4: Die Kompromißlösung nach der gerichtlichen Vergleichsverhandlung vom November 2006: Die Biotope bleiben bis auf ein Kleingewässer im Süden und ein Röhrichtmosaik im Nordosten erhalten. Die geschützten Strauchschichten dürfen in Vorbereitung der BUGA nur einmalig zwischen Oktober 2007 und März 2008 bis auf eine Höhe von 2m beschnitten werden. Die Bäume müssen bis auf einige Ausnahmen erhalten bleiben. |