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Alleenrundbrief Mecklenburg - Vorpommern
Frühjahr 2007


Alleenpaten berichten

Bericht der Alleenfreunde des Mittelhof Gessin e.V.

Die Interessengemeinschaft Alleenfreunde fand sich vor einem Jahr unter dem Dach des Mittelhof Gessin e.V. zusammen. Anlass waren Planungen, die Kreisstraße zwischen Basedow und Gessin zu verbreitern. Dazu wäre es erforderlich gewesen, die Linden an dieser Alleenstraße zu fällen. Nach öffentlicher Diskussion und gründlicher Prüfung aller Gegebenheiten musste davon aber Abstand genommen werden. Dies nicht zuletzt, weil die Straße zum denkmalgeschützten Bereich des Landschaftsparks Basedow – das besterhaltene Denkmal einer Ornamental Farm in Deutschland und Werk des Landschaftsarchitekten Joseph Lenné – gehört.

Ein Schwerpunkt der Aktivitäten der Interessengemeinschaft, die die Patenschaft für die Lindenallee übernommen hat, ist es nun, dafür einzutreten, dass Empfehlungen der Unteren Naturschutzbehörde zum weiteren Umgang mit der Allee zur Grundlage weiterführender Entscheidungen gemacht werden.

Überraschend war es zu lernen, wie groß der Kreis der Fachleute ist, die beteiligt werden müssen bzw. sollten (Kreisverwaltung mit Denkmalschutz, Unterer Naturschutzbehörde und Tiefbauamt, Bürgermeister der zuständigen Gemeinde, Naturparkamt, Landesdenkmalschutz, Umweltministerium des Landes, der BUND und andere Verbände sowie Experten aus dem Einzugsgebiet). Motivierend ist die bisherige Erfahrung, dass überall die Bereitschaft gegeben ist, Naturschutz und Belange des Straßenbaus wie die Sicherheit auf Straßen als Einheit zu sehen. Die Interessengemeinschaft wird nun den Versuch unternehmen, gemeinsame Beratungen mit möglichst allen Entscheidern und Experten zur Erarbeitung eines fachlich überzeugenden und finanzierbaren Konzepts für den Erhalt von Allee und Straße zu initiieren und dessen schrittweise Verwirklichung zu begleiten.

Und wenn die Kraft reicht – da gibt es in der Nähe eine der schönsten alten Robinienalleen Mecklenburg-Vorpommerns (erster Abschnitt des Landwegs von Gessin nach Stöckersoll), deren Pflege und Erhalt besondere Aufmerksamkeit verdient.

Hans Ulrich Kibbel

Vielen Dank den Alleenpaten aus Gessin. Ich weiß, mit wie viel Engagement sich die Alleenfreunde für den Erhalt und Schutz ihrer Allee eingesetzt haben. Ich wünsche allen weiterhin viel Ausdauer und Kraft und vor allem, dass sich noch zahlreiche Mitstreiter der schönen Aufgabe anschließen. Die Idee, hier ein Konzept für den Erhalt, die Pflege und Neuanpflanzung der Allee anzuregen und weitere Alleen in die Patenschaft mit aufzunehmen werden wir vom BUND sehr unterstützen und bieten unsere Hilfe an.

Ich wünsche allen Alleenpaten Freude beim Lesen des neuen Alleenrundbriefes. Über Anregungen und eigene Beiträge würde ich mich sehr freuen.

Ihre Katharina Brückmann

Referentin Alleenschutz BUND Mecklenburg-Vorpommern


Schäden an der "Linde" (Lat. Tilia) ), der Baum Des Jahres 1991

Die Linde wurde schon in unserem Alleenrundbrief "Winter 2006" näher beschrieben. Deshalb möchte ich hier auf zwei sehr häufig zu findende Schäden an der Linde eingehen.

Wurzelschäden nach Baumaßnahmen

Linden haben einen sehr hoher Feinwurzelanteil1. Die Wurzeltiefe beträgt je nach Bodenart zwischen 1,2-1,3 m auf sandigem Lehm und nur 0,4 m Tiefe auf Pseudogley.

Als Baumart mit sehr hohem Feinwurzelanteil sind Wurzelschäden, wir wir sie nach Baumaßnahmen sehr häufig finden, besonders für die Linde von großer Auswirkung, da die Ernährung mit dem verbleibenden Grobwurzelanteil nicht ausreicht.

Selbst wenn ein größtmöglicher Erhalt des Wurzelsystems durch die Freilegung z.B. in Handschachtung oder durch Saugtechnik gelingt, sind die anschließenden Bauschritte zum Aufbau des Unterbaus von Straßen oder Parkflächen mit dem Ziel des Wurzelerhaltes nicht vereinbar. Substrate wie z.B. Schotter-Split-Sandgemische, die dann zum Einbau kommen, verfestigen den Boden und behindern die Baumernährung. Die Verdichtung des Bodens ist oft so hoch, dass der Sauerstoffmangel im Boden das Wurzelwachstum stoppt und zum Absterben der Wurzelspitzen und -haare führt.

1 Ergänzung aus SINN, 1988: Buche, Hainbuche, Bergahorn, Spitzahorn und Winterlinde zeigen die intensivste Feinwurzelausbildung aller einheimischen Baumarten gleichmäßig über das ganze Wurzelwerk verteilt

Schadwirkung durch den Brandkrustenpilz

Der Brandkrustenpilz ist ein Holzfäuleerreger, der an Laubbäumen große Schäden hervorrufen kann. Man findet den Pilz vor allem im Holz von Buchen und Linden. Aber auch in Rosskastanien, Ahorn, Robinien und Platanen u.a. ist er regelmäßig anzutreffen. Der Pilz besiedelt seine Wirte über Verletzungen, z.B. Wurzelschäden, große Schnittstellen und Zwieselausbrüche. Ein Befall und die damit verbundene Holzfäule kann im gesamten Holzkörper auftreten und in der Endphase zum statischen Versagen des infizierten Baumes führen. Der Brandkrustenpilz wurde schon 1936 von Wilkins als gefährlicher Parasit an der Linde beschrieben. Die Fruchtkörper des Brandkrustenpilzes sind recht unscheinbar. Der Pilz ist daher vielfach als Verursacher von Baumschäden übersehen bzw. nicht erkannt worden (Reinartz & Schlag, 1994). Diese Erfahrung hat in den vergangenen Jahren bei vielen Praktikern die Einschätzung wachsen lassen, jeder Brandkrustenpilzbefall sei ausnahmslos so gefährlich, dass der betroffene Baum sofort gefällt werden müsse. Die Wahrheit liegt (wie so oft) in der Mitte. Auch mit dieser gewiss nicht unproblematischen Erkrankung können Bäume in vielen Fällen lange erhalten werden. Zur Einschätzung der Verkehrssicherheit muss die Erkrankung sachgerecht beurteilt werden. Der Pilz besiedelt zunächst zentrale Holzbereiche und dringt erst mit der Zeit zum Splint hin vor. Dabei breitet sich das Myzelium an den Befallsrändern nicht gleichmäßig aus, sondern wächst „speerspitzenartig” nach außen zum Splint.

Die Fruchtkörper des Brandkrustenpilzes entwickeln sich von April bis Juni und erscheinen zunächst als weiße Myzelfächer, die sich rasch verdicken. Gereift bekommen die Frucktkörper eine graublaue, pulvrig aussehende Oberfläche. Der Rand bleibt weiß, solange die Fruchtkörper aktiv sind und wachsen. Im Laufe des Sommers werden sie allmählich dunkler und überziehen sich mit einer harten schwarzen Rinde.

Häufig ist der Befallsschwerpunkt im Stock- und Wurzelbereich der infizierten Bäume. Hier treten auch die meisten Schadfälle auf, denn ausgeprägte Holzfäulen führen vorwiegend zu Bruchversagen im Bereich des Wurzelhalses. Besonders gefährdet sind Bäume, die keine ausgeprägten Wurzelanläufe ausgebildet haben. Vor allem bei infizierten Linden kommt es in solchen Fällen regelmäßig zum statischen Versagen, obwohl die Bäume häufig noch Kronen mit guter bis befriedigender Belaubung aufweisen.

Wie bei vielen anderen Schaderregern hängt die Schadentwicklung auch bei einem Befall mit dem Brandkrustenpilz stark von der Reaktionsfähigkeit des Baumes ab. Bäume, die im Befallsbereich den Holzabbau durch Zuwachs kompensieren, z.B. durch Verstärkung der Wurzelanläufe, können über viele Jahre mit einem Pilzbefall leben. Erst wenn die Vitalität eines befallenen Baumes zurückgeht, greift der Pilz allmählich das statisch relevante Kompensationsholz an. In der Endphase zeigen diese Bäume deutlich erkennbare Absterbeerscheinungen bevor sie statisch unsicher werden. Ein Befall mit Schwerpunkt im Stammbereich ist meist weniger gefährlich. So findet man den Brandkrustenpilz z.B. regelmäßig an Buchen im Bereich von abgesetzten Stämmlingen oder ausgebrochenen Zwieseln. Vitale Bäume können die Ausbreitung des Pilzes durch ausgeprägte Wundränder hemmen und durch deutlich verstärktes Dickenwachstum über viele Jahre kompensieren.

LITERATUR

Breitenbach, J. & Kränzlin, F., 1984 - Pilze der Schweiz Band 1 Ascomyceten - Verlag Mycologia, Luzern.
Jahn, H., 1990 - Pilze an Bäumen, 2. von H. Reinartz u. M. Schlag überarbeitete Auflage - Patzer Verlag Berlin
Reinartz, H. & Schlag, M., 1994 - Wichtige holzzerstörende Pilze an Straßen- und Parkbäumen - Gartenamt
43 - 6/94: 403-406
Reinartz, H. & Schlag, M., 1997 - Integrierte Baumkontrolle (IBA) - Stadt und Grün - 10/97:
Reinartz, H., Schlag, M. & Wessolly, L., 1996 - Schadwirkung und Beurteilung des Riesenporlingsbefalls an
Buche - Stadt und Grün - 10/96: 696-696
Schlechte, G., 1986 - Holzbewohnende Pilze - Jahn & Ernst Verlag, Hamburg
Wilkins, W.H., 1936 - Studies in the genus Ustulina with special reference to parasitism. II. A disease of the
common lime (Tilia vulgaris) Hayne caused by Ustulina. - Transactions British Mycological Society 20: 133-156.


Aktiv tätig werden in Sachen Alleenschutz

Alleenentwicklungskonzept in Ostvorpommern

Nach weniger als einem Jahr Bearbeitungszeit wurde am 29.01.2007 im Umweltamt des Landkreises Ostvorpommern das Alleenentwicklungsprogramm für alle Kreis- und untergeordneten Straßen vorgestellt. Dieses Programm gibt eine Übersicht über alle Alleenabschnitte, die Baumarten, Alter und Vitalitätszustand, Kabel- und Leitungsgräben. Es werden Abschnitte für Neuanpflanzungen vorgeschlagen und besonders wertvolle Alleenabschnitte ausgewiesen. Mit diesem Konzept, das sowohl aus Fördermitteln als auch aus Mitteln des Umwelt- und Tiefbauamtes erstellt wurde, hat der Kreis ein ausgezeichnetes Hilfsmittel für die Planung einer gesunden Alleenlandschaft zur Verfügung. Einmalig und besonders hervorzuheben ist hier die Zusammenarbeit von Umweltamt und Amt für Hoch- und Tiefbau.
Das Konzept wurde bereits im Wirtschaft- und Umweltausschuss des Kreistages diskutiert und als Grundlage für das weitere Vorgehen bestätigt. Außerdem wurde das Erarbeiten eines alleenfreundlichen Winterdienstes in Auftrag gegeben.

Der BUND M-V setzt sich dafür ein, dass auch andere Landkreise dem Beispiel Ostvorpommern folgen.

Der erste Baum für die neue Allee steht!

Aus Protest und als Aufforderung einer zügigen Neubepflanzung der B96 südlich von Neubrandenburg pflanzte der BUND Mecklenburg-Vorpommern am 29.03.2007 genau an der Stelle eine 3 Meter hohe Linde, an der im Januar 2006 angeblich aus Gründen der Verkehrssicherheit 106 Linden gefällt wurden. Die Bäume waren zwar, wie leider so viele Alleebäume im Land, von zunehmendem Verkehr, Salz, Schnittmaßnahmen und Anfahrschäden gezeichnet, eine Gefahr stellten die meisten jedoch nicht dar.

Die symbolische Pflanzaktion soll der Forderung für eine Ersatzpflanzung der 106 im Januar 2006 gefällten Linden an der B96 Nachdruck verleihen. Sie ist auch ein Protest gegen die unsinnige Planung eines vierspurigen Ausbaus. Der BUND fordert, den Schwerlastverkehr auf die Schiene zu verlagern. Es ist höchste Zeit, dass ein Umdenken in Bezug auf Verkehrslenkung und in Richtung sinnvolles und nutzbringendes Verkehrskonzept erfolgt. Unserer Regierung in Mecklenburg-Vorpommern fällt leider nur das Schaffen neuer und das Verbreitern bestehender Straßen ein.

Auf dem Markt in der Innenstadt Neubrandenburgs wurden danach Alleenpaten geworben, unsere Protestlisten aufgefüllt und für einen Vortrags-Abend eingeladen. Der neu gestaltete Infostand kam dabei erstmals zum Einsatz und war ein schöner Blickfang.

Ein gelungener Vortrags- und Diskussionsabend in der Regionalbibliothek Neubrandenburg fand viele interessierte Alleenfreunde und rundete den Aktionstag ab. Nun hoffen wir auf viele Rückantworten und neue Alleenpaten.


Alleenaustellung in Peenemünde

Am Dienstag, dem 3.April 2007, wurde im Historisch-Technischen Informationszentrum Peenemünde die Ausstellung über Alleen in Mecklenburg-Vorpommern und im Landkreis Ostvorpommern eröffnet.

Aktueller Anlass für die Ausstellung ist das neue Alleenentwicklungskonzept des Landkreises Ostvorpommern.

Der Landkreis Ostvorpommern ist der erste Landkreis in Mecklenburg-Vorpommern, der über solch ein Konzept verfügt. Poster geben einen Einblick über Inhalt und Umfang des Konzeptes.

Die Ausstellung vermittelt dem Besucher außerdem Interessantes zur Geschichte und zum aktuellen Zustand der Alleen und wie jeder Bürger zur Erhaltung der Alleebäume in Mecklenburg-Vorpommern beitragen kann. Eindrucksvolle Fotos dokumentieren die Schönheit, Bedeutung und Gefährdung unserer Straßenbäume.

Ganz handfeste Ausstellungsstücke der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises, wie Baumstämme, Wurzeln und auch ein junger Kastanienbaum, zeigen sehr anschaulich die Auswirkungen von Pilzbefall und Wurzelschäden.

Die Ausstellung „Alleen in Mecklenburg-Vorpommern“ ist hier bis zum 10. Juni zu sehen.


Ortsgruppe Friedrichsthal

Am Sonnabend, dem 7.April, war es wieder soweit: In der Lärchenallee in Friedrichsthal wurden weitere 3 Lärchen gepflanzt.

1798 ließ der Großherzog Friedrich Franz I. an der Straße von Schwerin nach Lübeck auf einer Länge von 600 m Lärchen pflanzen. Somit sind die ältesten Bäume gut 200 Jahre alt. Heute stehen hier noch 313 Lärchen, 43 von ihnen sind von der Erstpflanzung erhalten.

Durch das seit 1997 andauernde Engagement des Ortsbeirates wurden bereits 20 junge Lärchen neu gepflanzt. Das ist nicht selbstverständlich und schon gar nicht einfach. Durch die knappen finanziellen Mittel in der Stadtkasse und die neue Baumschutzordnung, die nur noch heimische Laubbäume fördern lässt, konnte das Vorhaben in den letzten Jahren nur durch das Finden von Sponsoren realisiert werden.
Diesmal gilt der Dank dem Augenoptiker Fielmann, der schon zum zweiten Mal das Pflanzen von drei Lärchenbäume finanziert.

Die persönliche Patenschaft über diese Bäumchen hat Herr Timm übernommen. Er wird sich besonders in den nächsten Jahren kümmern, dass die Bäume immer genug Wasser haben und es auch um die Bäume herum sauber und gepflegt aussieht.


Demnächst:

Alleenpatenschaft Banzkow

Eine neue Alleenpatenschaft ist im Entstehen. In einer gemischten und sehr lückigen Allee entlang einer Landstraße, die die Orte Plate und Banzkow im Landkreis Parchim verbindet, wollen die Schüler der Friedrich-Wehmer-Schule Banzkow Bäume nachpflanzen und eine Patenschaft über diese Allee übernehmen. Das Projekt für die Beantragung der notwendigen Mittel ist in Arbeit. Ziel ist es, am 25. April, zum Tag des Baumes, die Patenschaft bei einem kleinen Alleenfest und mit einer Baumpflanzung feierlich zu übergeben. Dafür hat auch die Bürgermeisterin ihre Zusage gegeben.

Um die Patenschaft mit Leben zu erfüllen, wurden bereits einige Ideen zusammengetragen. So könnte jede Abschlussklasse einen Baum pflanzen. Auch an einen Lauf oder eine Radtour ist gedacht.

Alleenpatenschaft Neuendorf

Angeregt durch den Artikel in einem Newsletter über die Alleenpatenschaft in Neuendorf-Zessin auf Rügen hat die Firma "Urholz" sich entschlossen, den Alleenpaten eine Elsbeere zu schenken. Die Firma will mit Hilfe des BUND das Pflanzen selten gewordener Baumarten fördern. Die Alleenpaten haben sich sehr gefreut und sofort gemeinsam mit dem Bürgermeister einen Standort gefunden. Dieser befindet sich in der Nähe der Allee und auch zu einem Umweltkindergarten. Die Alleenpaten und die Kinder werden sich gerne um das Gedeihen der Baumspezialität kümmern.

Im Moment prüfen wir, ob gleich mehrere Elsbeeren an geeignter Stelle gepflanzt werden könnten.


 

Gemeinsam aktiv für den Schutz unserer Alleen -
Alleenpaten gesucht!

Können Eltern, Freunde oder Verwandte nicht selbst aktive Alleenpaten werden, können sie trotzdem als Alleenpaten dazu beitragen, dass Mecklenburg-Vorpommern sein wichtigstes Markenzeichen behält.

Bitte verteilt dafür die beigelegten Postkarten " RETTE MICH"

3 EURO im Monat helfen !!

Alle Alleenpaten erhalten eine persönliche Urkunde über eine Alleenpatenschaft und vierteljährlich einen Alleenrundbrief.

Tip: Eine Alleenpatenschaft ist eine Tat für die Zukunft. Sie eignet sich auch gut als Geschenk.


Mehr Informationen findet ihr hier
und unter http://www.bund.net/alleen________________________________________________________________
Spendenkonto: 370 033 37 Sparkasse Schwerin BLZ: 14051462

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Autor dieser Seiten: BUND Mecklenburg-Vorpommern e.V.