Regionalverband Neckar-AlbOnline-UnterschriftensammlungInformation zur neckarwestheimer Erklärung:Neckarwestheim: Widerstand gegen Laufzeitverlängerung Kampagnenstart "Neckarwestheimer Erklärung" / 18 Organisationen vereint Für die große Unterschriftenaktion "Neckarwestheimer Erklärung" ist am 5.7.2007 in Kirchheim am Neckar der Startschuss gefallen. 18 Umweltverbände, Bürgerinitiativen und Parteien wollen im Zuge der Kampagne tausende Unterschriften sammeln und so die angestrebte Strommengenübertragung von Neckarwestheim II auf den alten Block I verhindern. Die EnBW hat eine entsprechende Laufzeitverlängerung für den über 30 Jahre alten Reaktor Neckarwestheim I beantragt. Die an der "Neckarwestheimer Erklärung" beteiligten Umweltverbände lehnen die Laufzeitverlängerung strikt ab, unter anderem wegen der instabilen geologischen Situation im Kraftwerksuntergrund. "Außerdem bedeutet jedes Jahr Weiterbetrieb 18 Tonnen neuer Atommüll und eine Vermehrung des strahlenden Abraums in den Uranabbaugebieten", so die Sprecher. Auf der jetzt frei geschalteten Website zur Kampagne www.neckarwestheimer-erklaerung.de finden sich weitere Argumente für die Abschaltung. Zudem besteht die Möglichkeit zur Online-Unterschrift. Mit Unterschriftenlisten und Faltblättern sowie über unsere neue Internetseite www.neckarwestheimer-erklaerung.de sollen alle ihren Widerstand gegen die Laufzeitverlängerung von Neckarwestheim kundtun", fordert Wolfram Scheffbuch vom Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar (BBMN) An der Neckarwestheimer Erklärung beteiligte Organisationen sind neben dem BBMN der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit dem Landesverband Baden-Württemberg, den Regionalverbänden Heilbronn-Franken und Stuttgart und dem Kreisverband Ludwigsburg, der NABU Landesverband Baden-Württemberg, die Naturfreunde mit den Untergruppierungen Heilbronn sowie Bezirk Franken, die SPD mit dem Landesverband Baden-Württemberg sowie dem Kreisverband Ludwigsburg, Bündnis 90/Die Grünen mit dem Landesverband Baden-Württemberg, dem Kreisverband Ludwigsburg und der Gemeinderatsfraktion Ludwigsburg, die Aktion Strom ohne Atom Stuttgart, die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg e.V., die Aktion Strom aus Bürgerhand, DOMEGA (Dortmunder Menschen gegen Atomanlagen) sowie die bundesweite Kampagne "Ausgestrahlt". |
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