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9. Mai 2019, 19 Uhr
FILM "A Plastic Ocean"

(Englisches Original mit deutschen Untertiteln)



Ort: 21465 Reinbek, VHS Sachsenwald, Klosterbergenstr. 2a, Raum 101
Der eindrucksvolle Dokumentarfilm "A Plastic Ocean" macht klar, wie dramatisch das Plastikmüll-Problem in den Meeren ist und erinnert uns daran, welch zerstörerische Folgen unsere Wegwerf-Kultur für den Planeten hat. Über fünf Jahre hinweg recherchierte und filmte ein Team aus Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen an 20 verschiedenen Orten rund um die Erde. Das Ergebnis sind wunderschöne und schockierende Aufnahmen, welche die globalen Effekte der Plastikverschmutzung dokumentieren. Doch der Film zeigt auch Technologien und politische Lösungen, die das Potenzial haben, die Situation zu verbessern.
Der berühmte britische Naturforscher und Tierfilmer Sir David Attenborough bezeichnet "A Plastic Ocean" als "einen der wichtigsten Filme unserer Zeit".
Der Eintritt ist kostenlos, Spenden sind jedoch willkommen.


Lust, mit anzupacken? Dann zieh dich wetterfest an und komm vorbei!
Am Sonntag, 17. März 2019, ab 11 Uhr findet der große Arbeitseinsatz im Glinder Biotop statt!
Treffpunkt: BUND-Biotop Glinde, Am Mühlenteich (am Weg durch den Friedericipark, Eingang links vom Weg, kurz vor der Straße Am Berge) Google Maps Link



Geplant ist der Bau von drei Wildbienenhäusern und einem Lagerhaus. Außerdem wollen fast 300 Pflanzen (Obstbäume, Wildgehölze etc.) in die Erde. Für Fragen wende dich einfach an Jochen Bloch unter 040 7132550 oder joblo@alice-dsl.de.


Dienstag, 19. Februar 2019, 19.30 Uhr
PODIUMSDISKUSSION: "Machen wir den richtigen Naturschutz?
Ort: 23843 Bad Oldesloe OT Rethwischfeld, Gasthaus "Mäcki", Alte Ratzeburger Landstraße 31
Wir möchten Sie/euch gern auf eine interessante Veranstaltung hinweisen: Am Dienstag, 19. Februar 2019, 19.30 Uhr, lädt der Kreisbauernverband Stormarn zu einer Podiumsdiskussion zum Thema: "Machen wir den richtigen Naturschutz?" ein. Für den BUND und unsere Kreisgruppe nimmt Dr. Ulrike Gräber an der Diskussionsrunde teil. Weitere Informationen und Teilnehmer finden Sie hier. Wir möchten die DiskussionsteilnehmerInnen gern aktiv unterstützen und freuen uns über eine rege Teilnahme. Weitere Informationen entnehmen Sie/entnehmt bitte der EINLADUNG





Der BUND für Umwelt und Naturschutz Stormarn trauert um
sein langjähriges Mitglied und ersten Vorsitzenden der Ortsgruppe Reinbek

Lutz Wiederholz

Wir sind dankbar für seinen unermüdlichen Einsatz in unserer Kreisgruppe.
Lutz wird uns sehr fehlen!

Stormarns Naturschützer trauern!
Am 15. Januar verstarb der Vorsitzende des BUND Reinbek, Lutz Wiederholz, nach kurzer schwerer Krankheit. Seit 33 Jahren kämpfte Lutz unermüdlich im BUND für einen besseren Umwelt-und Naturschutz in unserer Stadt. Er war über die Grenzen Reinbeks hinaus beliebt und seine Freunde schätzten ihn als fairen Diskussionspartner. Mit seiner ruhigen Art hat er die Menschen mitgenommen. Als stellvertretender Sprecher des BUND Verbandsrates bestimmte er auch die Richtlinien des Umweltverbandes mit. Seit vielen Jahren schrieb Lutz den BUND-UMWELTBRIEF für den Reinbeker und regte damit so manchen Bürger Reinbeks zum Nachdenken an.




Er war Mitbegründer und Organisator des Reinbeker Pflanzenmarktes und es ist tragisch, dass der 40. Reinbeker Pflanzenmarkt auch sein letzter war. Der 41. Pflanzenmarkt (am 14.04.) wird ohne Lutz stattfinden. Eine seiner besonderen Anliegen war die Obstbaumpflanzung im Apfelweg in Reinbek. Deshalb wird ihm unsere Ortsgruppe ein besonderes Bäumchen in der Nähe seines jahrzehntelangen Wohnortes pflanzen. Es gibt nichts mehr zu sagen - unsere Trauer ist groß.





Neue Verbrennungsanlagen in Stapelfeld

Im Gewerbegebiet Stapelfeld soll die Müllverbrennungsanlage erneuert werden. Der neben der heutigen Anlage geplante Neubau für Siedlungsabfälle wird in etwa die gleiche Leistung haben wie die Altanlage, aber eine deutlich bessere Energieeffizienz.
Zusätzlich ist eine Monoklärschlammverbrennungsanlage geplant, d. h. eine Anlage, in der nichts anderes als Klärschlamm verbrannt wird. Auch aus dieser Anlage soll Energie für das Fernwärmenetz gewonnen werden. Bisher wurde noch über ein Drittel des Klärschlamms als Dünger auf Äckern ausgebracht. Hierbei werden aber nicht nur Nährstoffe auf den Feldern verteilt, sondern auch Schwermetalle, Medikamentenreste, Mikroplastik und Chemikalien, die letztendlich in der Nahrung oder Wasser landen. Deshalb wird Klärschlamm inzwischen mehr und mehr verbrannt und die Rückstände, die schwermetallhaltigen Aschen, in eine Deponie gebracht.

Allerdings wird mit den Schadstoffen auch ein essentieller Rohstoff verbrannt, der in den kommenden Jahren zur Neige gehen könnte: Phospor. Deshalb sieht die neue Klärschlammverordnung vor, ihn zukünftig aus den Verbrennungsrückständen zurückzugewinnen. Der Anlagenbetreiber EEW Energy from Waste hofft, dass bis zur Inbetriebnahme der Verbrennungsanlage 2022 ein Unternehmen gefunden ist, das mit geeigneter Technik das Phosphorrecycling betreiben kann.

Derzeit erarbeitet der Vorhabenträger Unterlagen für eine Umweltverträglichkeitsprüfung. Schließlich leben in der näheren Umgebung viele Menschen und in den naheliegenden Schutzgebieten gibt es Pflanzen und Tiere, die auf Einträge wie Stickstoff, Feinstaub und Schadstoffe aus dem Abgas empfindlich reagieren. Die beiden Anlagen müssen daher viele Bedingungen erfüllen, um nach dem Bundesimmissions-schutzgesetz genehmigt werden zu können. Angehört werden dazu Behörden und verschiedene Verbände, auch der BUND Stormarn begleitet das Verfahren wachsam.

Dr. Petra Ludwig-Sidow
BUND Stormarn | Ammersbek





Sonntag, 08.04.2018, 10 Uhr
EXKURSION
Wanderung zur Biberburg am Mühlenbach im Delvenautal

Treffpunkt: Parkplatz am Elbe-Lübeck-Kanal/Kanalbrücke in Dalldorf. Von dort Fahrgemeinschaften in Richtung Osten, über Zweedorf. Nach einem langen Winter kündigt sich nun doch endlich der Frühling an. Am kommenden Sonntag laden wir zur Wanderung durch das Delvenautal ein. Unter der Leitung von Burkhard Fellner und Hans-Heinrich Stamer wird der Tallebensraum erkundet und vorgestellt. Burkhard Fellner, wird uns fachkundig an die große Biberburg am Mühlenbach heranführen und auch einige Exponate zum Thema vorzeigen und erklären wird. Auf der Rückwanderung werden wir die Kiesseen mit der zahlreichen Vogelwelt erleben können, Natur aus zweiter Hand. Hier lohnt es sich besonders, ein Fernglas dabei zu haben.



Bei einer Vorerkundung am vorigen Sonntag haben wir einen Biber kurz sehen können; am Tage kann man allgemein nicht davon ausgehen. Wenn wir uns alle sehr leise und diszipliniert an den großen Biberstauteich heranpirschen, können wir mit etwas Glück vielleicht doch einen Biber life erleben. Wir erwarten trockenes Wetter, heiter bis wolkig bei 13 °C und würden uns über zahlreiche TeilnehmerInnen freuen.
Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden. Festes Schuhwerk, Fernglas und ein Getränk sind empfohlen. Eine Spende für die BUND-Blühwiesen ist erbeten.
Weitere Infos bei Hans-Heinrich Stamer (BUND Herzogtum Lauenburg), Tel.: 04154 9995920, Hans-Heinrich.Stamer@bund-rz.de





23. März 2018 - Lübecker Nachrichten

Juna - Frühjahrsputz im Nistkasten

Den Artikel findet man [..hier]


Letzter Aufruf: "Wir haben es satt!" | 20.01.2018 | Berlin
Kommen Sie am 20. Januar zur Demo nach Berlin!
Finger weg von unserem Essen! Nehmen Sie zur Demo Töpfe und Kochlöffel mit, denn dieses Jahr schlagen wir vor dem Wirtschaftsministerium Alarm für die Agrarwende. Dort findet zeitgleich die Agrarminister*innenkonferenz statt. Treffpunkt: ab 10 Uhr am BUND-Stand auf dem Washingtonplatz vor dem Hauptbahnhof.
Alle Infos zu Anreise und Ablauf
Zum BUNDjugend-Aktionswochenende



MITMISCHEN/MITMACHEN - auch in 2018

Moin, ... hier eine Mitmachaktion! Diesmal von der Deutschen Umwelthilfe. Beim ersten Mal müssen ein paar Eingaben gemacht werden (Mini-Zeitaufwand). Bei allen weiteren Mitmachaktionen der Deutschen Umwelthilfe reicht dann in jedem Feld ein Buchstabe, der Rest wird automatisch ergänzt (Mikro-Zeitaufwand). E-Mail-Aktion für saubere Luft: Fordern Sie von Verkehrsminister Schmidt: Saubere Luft für unsere Städte - Umrüstung aller Dieselstinker auf Kosten der Hersteller: https://www.duh.de/projekte/e-mail-aktion-fuer-saubere-luft/

Und schnell noch eine: https://www.abgeordnetenwatch.de/stoppt-geheimen-lobbyismus. Danke für Ihre/eure Unterstützung.





11.01.2018 - Fleischatlas 2018 - Rezepte für eine bessere Tierhaltung

Kein anderer Sektor trägt so massiv zum Verlust der Artenvielfalt, der Rodung von Wäldern und der Zerstörung unseres Klimas, der Gefährdung unserer Gesundheitssysteme und zum Leid der Tiere bei wie die industrielle Fleischproduktion. Die Folgen sind wissenschaftlich belegt und Land auf und ab diskutiert. Höchste Zeit zu handeln: Sollen die Ziele der globalen Nachhaltigkeitsagenda 2030 und das Pariser Klimaabkommen erreicht werden, muss die Fleischproduktion grundlegend verändert werden. Immer mehr Menschen in Deutschland sind dazu bereit - und wundern sich, dass die Politik so wenig tut. Der "Fleischatlas 2018 - Rezepte für eine bessere Tierhaltung", beschreibt die wichtigsten Instrumente und politischen Maßnahmen auf eine verständliche und visuell ansprechende Weise. Für viele Auswirkungen der industriellen Tierhaltung liegen die Lösungen schon auf dem Tisch - es hapert jedoch am Willen der Politik, sie anzuwenden. Denn der Widerstand der globalen Fleischindustrie ist gewaltig.

Der Fleischatlas 2018 ist eine gemeinsame Veröffentlichung von BUND, der Heinrich-Böll-Stiftung und Le Monde Diplomatique. Er ist der vierte Atlas der Fleischatlas-Serie und präsentiert - anders als die vorherigen Atlanten - nicht nur die Probleme der Fleischindustrie und ihre Ursachen, sondern vor allem Chancen, Strategien und Instrumente für einen Wandel. Hier kann der Fleischatlas kostenlos als Broschüre bestellt oder auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.





12.12.2017 Hier gibt es pestizidfreie Kommunen in Deutschland - In Stormarn leider bisher nur Großhansdorf

Bisher haben sich 90 Städte und Gemeinden in Deutschland entschieden, ihre Grünflächen ohne Pestizide oder mindestens ohne Glyphosat zu bewirtschaften. Der BUND unterstützt diese Aktivitäten und hat deshalb einen Ratgeber "Die pestizidfreie Kommune" erarbeitet. In ihm wird das "Grundkonzept" einer pestizidfreien Kommune erläutert. Ebenso werden die wichtigsten pestizidfreien deutschen Kommunen vorgestellt. Die Broschüre kann heruntergeladen oder über den BUNDladen portofrei bestellt werden.


17.11.2017
Offener Brief
von Jochen Bloch (1. Vorsitzender der BUND Kreisgruppe Stormarn) an Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz, Landrat Dr. Henning Görtz sowie den Bürgermeister der Stadt Stapelfeld, Jürgen Westphal zum geplanten Bau eines Gewerbegebietes zwischen Hamburg und Stapelfeld.


20.10.2017 - BUND-Mitgliederwerbung in Ahrensburg (42. KW)

Noch bis Samstag, 21.10.2017, sind Thomas von Tubeuf, Henning Janzen und Philipp Agster, vom BUND-Projektteam für Mitgliedergewinnung, in der Klaus-Groth-Straße (vor dem C&A-Gebäude) in Ahrensburg aktiv. Wir wünschen gute Gespräche und eine erfolgreiche Aktion, die uns hoffentlich einige neue Mitglieder und vor allem Aktive beschert!







12.09.2017
3sat-Mediathek: Bauer sucht Zukunft - Eine ökologischere Landwirtschaft ist machbar (29 Min.) Überdüngte Felder, Monokulturen, industrialisierte Tierhaltung und viel zu niedrige Preise: nano zeigt Konzepte für einen Umbau der Landwirtschaft, raus aus der Krise. http://www.3sat.de/mediathek/?obj=68518


BUND veröffentlicht Analyse der Wahlprogramme zur Bundestagswahl: Parteien müssen nachsteuern

Berlin: Am 24. September sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen die Zusammensetzung des neuen Bundestages zu wählen. Parlament und neue Bundesregierung werden bis 2021 die Weichen in vielen Bereichen unseres Lebens stellen. Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) steht fest: Es gibt noch viel zu tun, um die Klimakrise zu stoppen und dem Umwelt- und Naturschutz den Stellenwert zu geben, den er verdient.

Bei welcher Partei besteht die Chance, dass diese Anliegen Teil des zukünftigen Regierungshandelns werden? Hierzu hat der Umweltverband gut vier Wochen vor der Wahl Bewertungen der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, der Partei Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP auf seiner Internetseite veröffentlicht. Die Veröffentlichung soll den Wahlberechtigten, für die Umwelt- und Naturschutz wahlentscheidende Themen sind, einen Überblick über die sehr unterschiedliche inhaltliche Aufstellung der Parteien geben und die Inhalte vergleichbar machen.

Die Ergebnisse findet Ihr unter folgendem Link https://www.bund.net/bundestagswahl-2017/

BUND-Bewertung der Wahlprogramme, Hintergrundpapiere und Themen-Fact-Sheets zur Bundestagswahl: www.bund.net/bundestagswahl


Neu im August 2017 für Streuobstfreundinnen und -freunde
Seit Anfang August hat der BUND-Landesverband Schleswig-Holstein e.V. eine neue Internetseite www.bund-sh.de . Damit präsentiert sich auch die Homepage des Streuobstwiesen-Netzwerkes www.netzwerk-streuobstwiesen.sh in einem neuartigen und modernen Gewand. Die neue Internetseite ist nun für alle Endgeräte optimiert, d.h. neben PCs auch für Smartphones und Tablets. Klicken Sie gerne mal rein! Die alten Inhalte sind natürlich nicht verloren gegangen, sie befinden sich nur teilweise nun an einer anderen Stelle. Die nächsten anstehenden Termine rund um Obst - vom BUND, unseren Partnern und weiteren norddeutschen Akteuren sehen Sie beispielsweise an der rechten Bildschirmseite Ihres PCs, wenn Sie zu "Aktuelles" herunterscrollen. Den gesamten Streuobstkalender mit allen eingetragenen Terminen können Sie hier einsehen: www.bund-sh.de/streuobsttermine

Mit der neuen Homepage sind einige praktische Funktionen hinzugekommen. So können zum Beispiel Anzeigen für die Tauschbörse rund um Streuobst (für Geräte, Flächen und Früchte) schnell und einfach mit einem Online-Formular an uns gemeldet werden. Auch die Dateneingabe für unsere landesweite Obsterfassung möchten wir vereinfachen und optimieren. Wir werden Sie diesbezüglich auf dem Laufenden halten


02.03.2017
Mitmachen beim Online-Voting für den ENERGIESPARMEISTER 2017

Für Schleswig-Holstein ist die Sachsenwaldschule in Reinbek, Stormarn, im Rennen zum Energiesparmeister 2017. Es handelt sich um den Wettbewerb aller Bundesländer zum bundesweiten Energiesparmeister 2017 an Schulen: http://www.energiesparmeister.de/preistraeger/energiesparmeister-2017/

Bis zum 12. März darf 1 x täglich eine Stimme vergeben werden. Die Sachsenwaldschule findet man unten rechts, mit einem Klick auf "Schleswig-Holstein: Die Netzwerker" öffnet sich die Projektbeschreibung und ein Button für die Abstimmung erscheint. Zurzeit liegt die Schule und damit Schleswig-Holstein unter den drei ersten Plätzen! Vielleicht habt ihr ja Lust, sie zu unterstützen und dabei gute Beispiele für Energiesparprojekte kennenzulernen. Die detaillierten Beschreibungen aller Projekte laden zum Nachahmen ein.

Dieser Wettbewerb ist eine gute Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen das Thema Klimaschutz nahezubringen und sie zum aktiven Mitmachen in Sachen Umwelt- und Naturschutz zu motivieren.

Übrigens: Der BUND Reinbek hat aktiv am Projekt mitgearbeitet


28.02.2017
Ahrensburg, Stormarn

(Quelle: Ahrensburg24, 23.02.2017, Monika Veeh)
Großes Bienensterben in Stormarn: Imker schlagen Alarm
Bis zu 30 Prozent der Bienenvölker in der Region sind in den vergangenen Monaten eingegangen. Für die Imker des Kreises Stormarn ein schwerer Schlag.

Weitere Informationen: [...hier]


10.01.2017
Baumschutzsatzung Ahrensburg (Kreis Stormarn) vor dem Aus?

Nach mehr als 30 Jahren mit überwiegend deutlich positiven Erfahrungen in der Praxis rückt nun eine politisch motivierte Abschaffung der Baumschutzsatzung in Ahrensburg in greifbare Nähe. Die hierfür angeführten Gründe sind fachlich nicht nachvollziehbar, unlogisch oder schlichtweg falsch. Dessen unbeachtet können die politischen Gremien selbstverständlich per Beschluss die Satzung kippen. Leider zeichnet sich hierfür eine Mehrheit bei den großen Fraktionen ab. Die Folgen für den Großbaumbestand in der Stadt wären unseres Erachtens verheerend..
Ein offener Brief von Dr. Petra Ludwig-Sidow, BUND Stormarn.[...hier]


STELLENAUSSCHREIBUNG Projektmitarbeiter/in
Für die Durchführung des Projektes "UNDINE II" sucht der BUND Schleswig-Holstein ab dem 01. Januar 2017 (vorbehaltlich der Projektgenehmigung am 14.12.2016) einen Projektmitarbeiter/ eine Projektmitarbeiterin mit abgeschlossenem naturwissenschaftlichem Hochschulstudium (Master/Diplom) vorzugsweise der Meeresbiologie oder Geographie mit entsprechendem Schwerpunkt. Das von der EU geförderte Projekt ist auf drei Jahre befristet, die Position wird als Teilzeitstelle (30 Stunden) angeboten, der Arbeitsort ist Kiel. Details siehe Anlage.


26.07.2016
STELLENAUSSCHREIBUNG Umweltpädagogische Fachkraft


Das Naturparkzentrum Uhlenkolk in Mölln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine umweltpädagogische Fachkraft in Festanstellung (Teilzeit). Die ausführliche Stellenausschreibung gibt es [...hier]
Erste Auskünfte zu der Einrichtung und der Stelle erteilt Ihnen gerne der Leiter des Naturparkzentrums Uhlenkolk, Herr Rösen, erreichbar während der Dienststunden unter Tel.-Nr. 04542 82201-23.
Bei Fragen zum Beschäftigungsverhältnis steht Ihnen gerne Frau Ohlow (Fachdienst Personal und Organisation) unter 04542 803-158 zur Verfügung.


15.03.2016 - Naturschutz zum Anfassen mit ANNA - Die BUND-Naturschutz-Datenbank

Das BUND-AktionsNetzNAturschutz, kurz ANNA, ist eine Datenbank, in der wir Ihnen die lokale Naturschutzarbeit der BUND-Kreis- und Ortsgruppen vorstellen. Hier erfahren Sie, wie praktischer Arten- und Biotopschutz in Schleswig-Holstein und bundesweit aussieht, wo wir anpacken und was unsere Erfolge sind. Zu vielen Projekten finden Sie aktuelle Termine und Mitmachangebote. Wir laden Sie herzlich ein! Stormarn ist bis jetzt mit einem Projekt vertreten: Das Biotop in Glinde.
Hier Naturschutz-Datenbank ANNA ansehen


11.03.2016 - BUND strebt Bürgerbeteiligung vor Ort an

Oststeinbek/Glinde - Der Streit zwischen Verkehrssicherung und Naturerhaltung wird wohl erst dann zu Ende gehen, wenn der letzte Baum gefallen ist.
Ausgerechnet im waldärmsten Land der Bundesrepublik können wir Bäume bis zum 15. März fällen, für alle anderen Länder gilt der 1. März als Stichtag. Das jüngste Beispiel ist das Fällen von 20 Erlen in Havighorst. Diese Bäume standen bereits mehrere Jahre an ihrem Ort, wurden auch schon häufiger beschnitten und galten als guter Sichtschutz gegenüber einem Kinderspielplatz.
Jetzt wurden sie, innerhalb eines Tages, auf "den Stock gesetzt".

Ähnliche Aktionen fanden dieses Jahr verstärkt an den verschiedensten Orten, sowohl in Oststeinbek als auch in Glinde, statt.
Wir möchten sicherstellen, dass der Bürger vor Ort auch davon erfährt, was in seinem Lebensraum geschieht. Das kann durch Informationen im Ortsbeirat oder im Bau- und Umweltausschuss passieren, in einer Einwohnerversamm- lung, oder, oder…
Bäume fallen nicht vom Himmel, sie wachsen! Deshalb haben wir genug Zeit in den gemeindeeigenen Gremien darüber zu diskutieren, auch und vor allen Dingen mit den betroffenen Nachbarn - wir müssen es nur wollen.

Kontakt:
BUND für Umwelt und Naturschutz e.V.
Kreisgruppe Stormarn | Ortsgruppe Oststeinbek/Glinde
c/o Jochen Bloch, Uferstr.24 ,22113 Oststeinbek,
E-Mail: bund.oststeinbek@gmail.com, Telefon: 040 7132550


17.02.2016 - Einladung zu den Veranstaltungen zur Windenergieplanung im Land Schleswig-Holstein

Die einzelnen Termine erfahrt ihr unter dem Link, dort könnt ihr euch auch direkt anmelden. Wenn ihr vom BUND seid und einen Termin wahrnehmen möchtet, freuen wir uns über eine kurze Mitteilung an silke.juergensen@bund-sh.de, damit wir organisieren können, dass der BUND bei jeder Veranstaltung vertreten ist.

Im März 2016 informiert die Landesregierung Schleswig-Holstein in vier regionalen Veranstaltungen über die Neuausrichtung der Windenergieplanung im Land. Vorgestellt werden der Stand der Regionalplanung und der Flächenauswahl, Besonderheiten des jeweiligen Planungsraums und die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung. Entwürfe der neuen Regionalpläne werden in den Regionalveranstaltungen noch nicht vorgestellt. Diese werden erst Mitte 2016 vorliegen. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen unter www.schleswig-holstein.de/windenergieanmeldung. Ihre persönliche Anmeldung über dieser Internetseite ist erforderlich.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können. Bitte leiten Sie die Einladung auch in Ihrer Institution weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Hilker
Projekt Landesplanung Wind
Abteilung Landesplanung, Personal, Haushalt
Land Schleswig-Holstein



25.01.2016 - Alles Karpfen, oder was?

Die neue aktualisierte Ausgabe des Greenpeace-Fischratgebers ist erschienen - die perfekte Entscheidungshilfe für nachhaltigen Fischkonsum. Bestellen Sie HIER die neue, aktualisierte Ausgabe des Fischratgebers kostenlos als handliches Heftchen im Kreditkartenformat - ideal für die Geldbörse, laden Sie sie als App herunter oder schauen Sie sich die Online-Version an unter http://issuu.com/greenpeacede/docs/greenpeace_fischratgeber_2016


16.01.2016 - Demo gegen TTIP in Berlin


19.08.2015 - Der Zustand der Glinder Au verschlechtert sich
Ist illegales Wasserzapfen dafür verantwortlich?
Artikel Bergedorfer Zeitung 19.08.2015

19.08.2015 - Nervengift im Baumarkt? Nicht mit uns.
Bienenfreundlich einkaufen


Im Sommer blühen die Gärten. Das ist wunderschön. Die Bienen tanzen. Es gibt aber auch die, die taumeln. Taumeln und sterben können. Das sind die, die Kontakt hatten mit neonikotinhaltigen Pestiziden. Zum Beispiel mit Bayers "Lizetan" und "Calypso". Der Hersteller sagt wider besseren Wissens: "Bienenungefährlich". Tatsache aber ist: Diese Produkte enthalten das Neonikotinoid Thiacloprid - ein Nervengift für Honig- und Wildbienen, direkt aus dem Baumarkt. Das Gift schwächt das Immunsystem der Bienen, schadet ihrem Gedächtnis und Orientierungssinn.

VerbraucherInnen werden in die Irre geführt. Das muss aufhören. Der BUND hat Baumärkte und Gartencenter informiert und fordert: Neonikotinhaltige Präparate raus aus den Regalen!

Helfen auch Sie unseren Bienen! Kaufen Sie keine neonikotinhaltigen Produkte. Unterstützen Sie den BUND dabei, eine Baumarktbewertung zu erstellen: Mit deutlichen Worten an die Filialleitung Ihres Baumarktes, mit unserem Musterschreiben und indem Sie die Antwort an uns weiterleiten. Aufklärung ist der Anfang! Für VerbraucherInnen muss transparent werden: Wo kann ich bienenfreundlich einkaufen? Auf dass die Bienen tanzen!


02.07.2015, Bergedorfer Zeitung
Blumenwiesen machen Kommunen bienenfreundlich
Erfolg beim kommunalen Bienenschutz für unsere Kreisgruppe: Oststeinbek und Glinde sollen bienenfreundlicher werden.

Anmerkung: "So soll die Wiese rund um die 29 Obstbäume regelmäßig gemäht werden". Das ist natürlich absoluter Blödsinn. Ich hatte gesagt, ich freue mich, dass die Gemeinde diese Wiese jetzt nur noch 2 x mäht. o.k. 2 x im Jahr ist auch regelmäßig - aber das liegt mir doch noch am Herzen.

Beste Grüße, Jochen Bloch

zum Artikel in der Bergedorfer Zeitung: [...hier]


Dienstag, 19.5.2015, 18 - 21 Uhr
Informations- und Diskussionsveranstaltung
zum Thema "Wölfe in Schleswig-Holstein"

in 24149 Kiel, Fachhochschule Kiel, Audimax, Sokratesplatz.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten.
Mehr Infos im Veranstaltungsflyer [...hier]


BUND will Bäume besser schützen
aus de Bergedorfer Zeitung vom 02.05.2015 [...hier]


Landfrauen bauen Landhotels für Insekten
aus den Lübecker Nachrichten vom 08.03.2015 [...hier]


27.02.2015
Zusammenschluss zwischen den beiden BUND Gruppen Oststeinbek und Glinde


Auf einer Mitgliederversammlung in Glinde beschlossen beide BUND Gruppen einstimmig, sich zusammenzuschließen und ab sofort mit vereinten Kräften für die Interessen der Natur zu kämpfen. Durch die Bündelung unserer Arbeit sollen Synergieefekte entstehen, die durch eine einzelne Gruppe nicht erreicht werden können.

Unser Bundesvorsitzender Hubert Weiger prägte den Satz : "Wir machen uns sichtbar und zeigen uns" und in diesem Sinne wird unser Schwerpunkt der kommunale Naturschutz sein, der die Bearbeitung sowohl des Biotops Birkenhain als auch des Biotops Glinde beinhaltet, sich um die Lobbyarbeit in beiden Kommunalparlamenten kümmert , eine tragfähige Alternative zur Baumschutzsatzung erarbeiten will und beide Kommunen ermuntern möchte zum Mitmachen am landesweiten Wettbewerb Bienenfreundlichste Kommune Schleswig-Holsteins.
Unser nächster öffentlicher GRUPPENTREFF ist am 26.03.2015 um 19 Uhr im Bürgerhaus Glinde, Markt 2, Raum 101. Wer die Natur unterstützen will, ist herzlich eingeladen.

Kontakt:
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.
ORTSGRUPPE OSTSTEINBEK / GLINDE
Jochen Bloch
Uferstr. 24, 22113 Oststeinbek
Tel.:040 7132550
E-Mail: bund.oststeinbek@gmail.com


03.03.2015 - BAYER, stopp bienen.....

Bayer passt offenbar eine aktuelle Studie nicht, die beweist, dass ein Bayer-Pestizid schädlich für Bienen ist, obwohl es die Zulassungsbehörde als "bienenungefährlich" einstuft. Der Chemiekonzern will uns deshalb daran hindern, unsere Meinung so zu sagen, wie wir das für richtig halten. Wegen "geschäftsschädigender Behauptungen" hat Bayer CropScience eine einstweilige Verfügung gegen den BUND erwirkt – vorerst. Am 11. März ergeht ein Urteil in der Sache.

Bitte klicken Sie auf das Logo, um den Aufruf des BUND zu unterzeichnen.




03.03.2015 - TTIP und CETA stoppen! Unterzeichnen Sie die europäische Bürgerinitiative!
Die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA zwischen der EU und den USA untergraben unsere Demokratie und bedrohen unsere Errungenschaften im Umwelt- und Verbraucherschutz. Wir fordern deshalb die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nicht zu ratifizieren. Unterzeichnen Sie deshalb hier die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA!


06.01.2015 - Verbesserte Förderung für Mini-KWK-Anlagen ab 1.1. 2015 (Mini-KWK-Anlagen für Heizung und Stromerzeugung)
Das BAFA informiert, dass für Mini-KWK-Anlagen bis 20 Kilowatt elektrisch (kWel) ab 1. Januar 2015 verbesserte Förderkonditionen gelten. Im Einzelnen wird der Zuschuss im kleinen Leistungsbereich angehoben (nun ab 1.900 €), Bonusförderungen für besonders energieeffiziente Mini-KWK-Anlagen eingeführt sowie technische Anforderungen vereinfacht.
Das betrifft insbesondere den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern für die gleichzeitige Wärme- und Stromerzeugung.
Infos unter: http://www.bafa.de/bafa/de/energie/kraft_waerme_kopplung/mini_kwk_anlagen/index.html


04.12.2014 - Wir möchten Sie an dieser Stelle gern über die aktuelle Entwicklung beim BUND Schleswig-Holstein (BUND S-H) und die BUND-Struktur im Allgemeinen informieren.

Im November wurden Sie möglicherweise durch Presseberichte irritiert, in denen der BUND S-H scharf angegriffen wurde. Es ist äußerst bedauerlich, dass die Kieler Nachrichten eine anonyme und nachweislich falsche Anzeige ("Steuerbetrug") ungeprüft abgedruckt hatten. Ein "offener Brief" der früheren Vorsitzenden Sybille Macht-Baumgarten mit Formulierungen wie "BUND am Abgrund", den sie ebenfalls an die Presse gegeben hatte (ohne vorher ihre Kritik dem Vorstand mitzuteilen), folgte bald darauf.

Der BUND ist basisdemokratisch organisiert. Vor Ort kümmern sich die Ortsgruppen (z.B. BUND Reinbek/ Wentorf, BUND Oststeinbek, BUND Bad Oldesloe) um Probleme und Aktionen vor Ort und um die Mitgliederbetreuung. Die Kreisgruppen (hier: BUND Kreisgruppe Stormarn) sind zuständig für überregionale Themen und für die Finanzierung von Projekten wie zum Beispiel das Freiwillige Ökologische Jahr FÖJ. Die Kreisgruppen erhalten ihre Finanzmittel vom Landesverband (hier BUND S-H), der - vertreten durch seinen Vorstand - für alle landesweiten umweltpolitischen Probleme und Belange, notfalls im Klageverfahren, zuständig ist. Der Bundesverband schließlich (Sitz Berlin, Vorsitzender Hubert Weiger) hat als einziger Verband zahlreiche Angestellte für Kampagnen, Öffentlichkeitsarbeit und viele weitere Themen.

Die Kreisgruppen entsenden jeweils einen Vertreter in den Verbandsrat (für Stormarn: Lutz Wiederholz, Reinbek) und je nach Größe ein bis sechs Delegierte in die Delegiertenversammlung.

Am 30. November fand die letzte Delegiertenversammlung des BUND S-H in Rendsburg statt. Hier kam es zur Abstimmung über geplante Satzungsänderungen, mit denen die Mitarbeit von interessierten Mitgliedern erleichtert werden soll (Ausschüsse für Natur- und Umweltpolitik sowie für Finanzen). Es zeigte sich, dass die Kritiker um Sybille Macht-Baumgarten in der deutlichen Minderheit waren, die notwendige Dreiviertel-Mehrheit für Satzungsänderungen wurde jeweils problemlos erreicht.

Ein Mitglied des Bundesvorstandes kam zur Delegiertenversammlung aus Berlin angereist, um folgendes für den BUND zu erklären: "Der Bundesvorstand hat mit großer Betroffenheit den Brief der früheren Landesvorsitzenden Sybille Macht-Baumgarten zur Kenntnis genommen und bedauert, dass interne Konflikte öffentlich transportiert worden sind. ….Der Bundesvorstand bedauert, dass …der Landesvorsitzenden (Dr. Claudia Bielfeldt) öffentlich Steuerbetrug vorgeworfen wurde und dass damit öffentlich ihr Engagement beschädigt wurde. Es hat sich gezeigt, dass diese Vorwürfe keine sachliche Grundlage haben…." Gestärkt kann sich nun der Vorstand des BUND S-H um die Umsetzung der verabschiedeten Satzungsänderungen kümmern.

Die BUND Kreisgruppe Stormarn wünscht allen Natur- und Umweltfreunden eine friedliche und entspannte Weihnachtszeit.


18.10.2014 - Ein Schlafplatz für Igel und Co
So wird der Garten winterfest


Wenn die Tage kürzer und kühler werden, ist der richtige Zeitpunkt, um den Garten auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Der BUND Schleswig-Holstein empfiehlt, nützlichen Gartenbewohnern vor Beginn des Winters einen Überwinterungsplatz zu schaffen und die Pflanzen und Beete für die kommende Saison herzurichten.

"Herbstlicher Großputz und übertriebener Ordnungssinn im Garten schaden der Tierwelt in unseren Gärten und Siedlungen", gibt Diplom-Biologin Birte Pankau vom BUND-Landesverband zu bedenken. "Viele Gärten sind so eintönig und aufgeräumt, dass Igel und andere Kleintiere dort keinen überlebenswichtigen Schlafplatz für den Winter mehr finden". Gartenbesitzer können mit einfachen Mitteln Abhilfe schaffen. Verblühte Stauden sollten nicht im Herbst zurückgeschnitten werden, sondern bis zum nächsten Frühjahr im Garten verbleiben. Sie bieten in den Wintermonaten Nahrung für Vögel sowie Unterschlupf für Insekten und Spinnen. Insektenlarven, beispielsweise von nützlichen Wildbienen, überwintern häufig in den Stängeln. Vögel suchen die vertrockneten Pflanzen nach Samen und Raupen ab.

Wer anfallendes Laub und Schnittgut von Bäumen und Sträuchern im Herbst nicht entsorgt, sondern zu Haufen aufschichtet, bietet Igeln und anderen Kleintieren einen sicheren Überwinterungsplatz. "Laub ist kein Abfall, sondern eine hervorragende Einrichtung der Natur im Nährstoffkreislauf", so Birte Pankau. Deshalb sollte man das Laub im Garten nicht entfernen, sondern unter Hecken und Büschen sowie auf Blumen- und Gemüsebeete verteilen. Die Laubschicht schützt den Boden und bietet Unterschlupf für Kleintiere. Bis zum Frühjahr können die Blätter langsam verrotten. Rechtzeitig zur neuen Gartensaison im Frühjahr lassen sich die Reste als natürlicher Dünger in den Boden einarbeiten. Um Zufahrten und Gehwege wegen Rutschgefahr laubfrei zu halten, sollte man unbedingt auf Laubsauger oder -bläser verzichten. Die orkanartigen Windgeschwindigkeiten dieser Geräte stören das Bodenleben und wichtige Bodenfunktionen. Zudem benötigen sie viel Energie.

Der BUND rät, Vogelnistkästen erst im Frühjahr zu säubern, um mögliche Wintergäste nicht zu stören. Nistkästen erfüllen auch im Winter wichtige Funktionen, da sie einen schützenden Unterschlupf für überwinternde Vögel, Fledermäuse, Insekten und Haselmäuse bieten.

Für Rückfragen:
Diplom-Biologin Birte Pankau, Tel. 0431/ 66060-40


04.08.2014
Arbeitseinsatz im Reinbeker C-Haus am 16.08.2014, 9 bis ca. 14 Uhr

Liebe BUND-, Natur- und C-Haus-Freunde und Klimaschützer,

langsam entwickelt sich das C-Haus (Courvoisierhaus, Schulstraße 15, links neben dem Gymnasium), zu einem Ökozentrum in Reinbek. Da wir den größten Teil ehrenamtlich bearbeiten und uns das Geld vorerst ausgegangen ist, dauert es seine Zeit.

Aus diesem Grund haben wir am 16.08. einen Arbeitseinsatz im C-Haus geplant. Im Vordergrund steht ein entspanntes miteinander Arbeiten und Schaffen, mit Gelegenheiten sich kennenzulernen und auszutauschen.
Start, zwischen 9 und 10 Uhr - Ende, in den Mittagsstunden
Geplant sind folgende Arbeiten:

  • Transport der Gartenmöbel aus der Kita-Schulstraße in das C-Haus
  • Streichen/Sanieren der Terrasse
  • Anlage des Teiches, Ausbessern
  • Gartenpflege, Pflanzen zwischen der Zypressenhecke
  • Regentonnenanlage einrichten
  • Vorbereitung des Lehmofens
Vielleicht fällt Euch/Ihnen auch noch etwas ein???

Da wir im Anschluss etwas zum Essen vorbereiten möchten, bitten wir um Anmeldung.
Bei mir: Tel: 040 7229470, Mobil: 0152 236 43 595
Oder bei Marlitt Quistorf: 040 72 811 980
Bis dahin schöne, sonnige Sommertage und liebe Grüße,

Christiane Sturm
BUND Stormarn, Ortsgruppe Reinbek


19.07.2014 - Gärtnern ohne Gift - besonders zur Vogelbrutzeit!

Zum Schutz unserer heimischen Tier- und Vogelwelt appelliert der BUND Schleswig-Holstein an Hobbygärtner, in Privatgärten auf Pestizide zu verzichten. Nicht nur die in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzten chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel gefährden die Artenvielfalt und die menschliche Gesundheit. Auch in Haus- und Kleingärten kommt oft die Giftspritze gegen Wildkräuter und ungebetene Gäste im Gemüsebeet zum Einsatz. Hier könnte man bundesweit sogar auf rund 4.500 Tonnen Pestizide pro Jahr verzichten.
"Besonders fatal ist der Einsatz von Pestiziden während der momentanen Brutzeit, da der Vogelnachwuchs überwiegend mit Insekten gefüttert wird", informiert Diplom-Biologin Birte Pankau vom BUND-Landesverband. Weitere nützliche Tiere wie Wildbienen, Fledermäuse und Amphibien können durch die künstlichen Giftstoffe im Garten geschädigt werden.
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Durchblick im Förder-Dschungel
Energieberatung der Verbraucherzentrale in Bad Oldesloe
hilft passende Förderprogramme für Ihr Bauprojekt zu nutzen



28.02.2014 - Sie sind wieder unterwegs…
Die Amphibienwanderung hat begonnen und wir brauchen Hilfe!

Bei Nachttemperaturen zwischen 8 und 10° C kommen sie aus dem Boden der Oher Tannen heraus und wollen zum Laichgewässer, der stillgelegten Kiesgrube des Zementwerkes nördlich der L 94.
In diesem Jahr ist der Stamm der Amphibiensammler auf nur fünf Leute zurück gegangen, und ich würde mich sehr freuen, wenn sich Leute aus den benachbarten Ortschaften berufen fühlten, zu helfen.



Ich kann versprechen - es wird eine tolle Naturerfahrung!
Wir sammeln abends nach Einbruch der Dunkelheit. Deshalb ist die wichtigste Ausrüstung eine Warnweste und eine Kopflampe.
Nähere Infos gebe ich gern telefonisch oder per E-Mail.
Ich freue mich auf Sie!

Jens Sturm
(Amphibienschutzgruppe Möllner Landstr.)
Ortsgruppe Reinbek/Wentorf
E-Mail: amphibienschuetzer@gmx.de
Tel: (040) 84 70 55 84
Mobil: 0172-416 09 11


15.02.2014 - Pfadfinder unterstützen den BUND!

Seit 2010 besteht die Amphibienschutzgruppe der BUND- Ortsgruppe Reinbek/Wentorf an der Möllner Landstraße (L94) zwischen Große Straße und dem Ortseingang Büchsenschinken.
Hier wurden auf dem Weg zum Laichgewässer erfolgreich Erdkröten, Teich- und die seltenen Kammmolche (s. Foto aus 2013) mittels Amphibienschutzzaun und Fangeimern vor dem starken Autoverkehr gerettet.
Seit 2013 konnten wir sogar den ebenfalls streng geschützten Moorfrosch nachweisen!

Es wurde für die ehrenamtlich Tätigen immer schwerer, den Zaunaufbau zu bewältigen.So kam in diesem Jahr der Kontakt zu den Pfadfindern Reinbek, dem Stamm Norwing, zustande.

Am vergangenen Samstag, 15.02.14, trafen bei freundlichem Wetter neun fröhliche Pfadfinder, ausgerüstet mit Spaten, Warnwesten und guter Laune pünktlich um 10 Uhr am Ortseingang Büchsenschinken ein. Nach kurzer Einweisung legten sie selbständig los und arbeiteten flott die vierhundert Meter Zaun ein. So wurde den älteren BUND-Aktiven die schwere Arbeit, die Zaunfolie im Bodenbereich mit Erdreich zu befestigen, am vergangenen Samstag von der gut gelaunten Pfadfinder- Truppe abgenommen.



Die gute Stimmung wurde unterstützt durch die Eheleute Zahn, die uns mit Getränken und Keksen versorgte und ihren schönen Wintergarten zum Mittagessen zur Verfügung stellten. Dort genossen wir die leckere vegetarische Tomatensuppe von der Schlachterei Heyn aus Neuschönningstedt.
An dieser Stelle danke ich nochmals allen, die zum Aufbau des Zaunes tatkräftig mitgewirkt haben!

Jens Sturm
(Amphibienschutzgruppe Möllner Landstr.)

Ortsgruppe Reinbek/Wentorf
E-Mail: amphibienschuetzer@gmx.de
Tel: (040) 84 70 55 84
Mobil: 0172-416 09 11


Februar 2014

Energiewende - Zurück auf Los oder notwendige Kurskorrektur?
Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel hat sein Eckpunktepapier zum "EEG 2.0" vorgestellt. Statt die Energiewende fortzusetzen, plant er die Fundamente des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zu schleifen. Der Ausbau von Windkraft und Fotovoltaik soll gedeckelt, die Industrieausnahmen nicht relevant gekürzt und die garantierte Einspeisevergütung abgeschafft werden.
Dem entgegen stellt der BUND sein eigenes Eckpunktepapier zur Reform des EEG, das zeigt, wie die Energiewende wirklich vorangetrieben werden kann.
BUND-Eckpunktepapier herunterladen
BUND-Bewertung der Eckpunkte Gabriels herunterladen


ANMELDEN und MITMACHEN
Schleswig-Holstein startet ein Stromsparjahr 2014 für Bürgerinnen und Bürger und vielen Gewinnen: "Stromabwärts" www.stromabwaerts.de/
Motto: 10% weniger Strom - 100% Gewinn
Stromsparen nützt dem Geldbeutel und macht gemeinsam mehr Spaß. 10% und mehr Einsparung sind meist nur durch kleine Veränderungen im gewohnten Alltag erreichbar. Stromabwärts bietet Stromspartipps, Energieberatung und eine inspirierende Gemeinschaft. Anmelden kann man sich noch bis zum 28.2.14 unter: www.stromabwaerts.de/


Augen auf beim Kleidungskauf - Durchblick im Dickicht der Kennzeichnungen und Siegel
Ein Großteil unserer Kleidung wird in Ländern wie China, Bangladesch oder Indien mit hohen Umweltbelastungen und unter oft katastrophalen Arbeitsbedingungen produziert. Wer beim Kleidungskauf möglichst umweltfreundlich und sozial akzeptabel handeln möchte, dem empfiehlt der BUND, auf entsprechende Label zu achten.
Keinen Durchblick? Hier hilft die Internetseite www.label-online.de. Dort lässt sich schnell erfassen, welches Zeichen welche Bedeutung hat. Leider gibt es noch keine geeigneten Standards für sämtliche gefährlichen Chemikalien. Trotzdem ist es ein erster Schritt, wenn mit Öko-Siegeln gekennzeichnete Produkte bevorzugt werden. Empfehlenswert sind vor allem Produkte aus Bio-Baumwolle.
Im Durchschnitt besitzt jeder Deutsche heute viermal so viel Kleidung wie im Jahr 1980. Deshalb rät der BUND, sich zunächst zu fragen, ob neue Kleidungsstücke tatsächlich erforderlich sind. Wenn ja, dann sollte Kleidung bevorzugt werden, die handwerklich von guter Qualität ist, denn sie nützt der Umwelt mehr als Wegwerfware. Oft findet man auch in Secondhand-Läden oder auf Flohmärkten gute Kleidungsstücke. Von Textilien mit den Hinweisen "Separat waschen" oder "Vor dem Tragen waschen" rät der BUND ab. Auch Bezeichnungen wie "bügelfrei" oder "knitterarm" weisen auf schädliche Chemikalien hin. Dass die Kleidung unter menschenwürdigen Bedingungen produziert wurde, wird bei Fairtrade-Produkten garantiert. In vielen Städten gibt es sogenannte Green-Concept-Stores. Diese Geschäfte bieten nur Kleidungsstücke aus ökologischer Produktion an, aus Recycling- oder gar veganen Materialien, sozial und fair hergestellt. Wo es diese Läden gibt, lässt sich beispielsweise im Internet bei www.gruenemode.de unter "Die grüne Liste" nachlesen.


Der Bauer und sein Prinz
Vorhang auf …… Der Film über die Ökofarm von Prince Charles und seinen charismatischen Farmmanager David Wilson ist fertig geworden.
Prince Charles möchte die Welt ökologisch ernähren und die geschundene Natur heilen. Diese Vision verfolgt er seit mehr als 35 Jahren beharrlich in Zusammenarbeit mit David Wilson und gehört somit zu den Ökopionieren. Der Prince of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort "nachhaltig" noch nicht mal kannten.
Er hat fünf Jahre mit Prinz Charles verbracht. Vom Allgäu bis nach Südengland - die Dokumentationen von Bertram Verhaags Münchner Produktionsfirma DENKmalFilm kreisen immer um umweltpolitische und soziale Themen. Für seinen circa 120-minütigen Film beobachtete Verhaag den Prinz von Wales auf der hauseigenen Farm.
Lesen Sie hier mehr http://www.gruenundgloria.de/15-mal-stadtverbesserer-25-bertram-verhaag/


04.01.2014

Das Geheimnis der Bäume - Kinoneustart - Gewinnspiel und Unterrichtsmaterial - ab 2. Januar 2014 im Kino


Warum verteidigen Ameisen riesenhafte Bäume? Wie wehrt sich die Passionsblume gegen gefräßige Raupen? Wie ist überhaupt der Urwald entstanden? In seinem neuen Film nimmt uns Oscar-Preisträger Luc Jacquet ("Die Reise der Pinguine") mit auf die Reise durch ein erstaunliches Universum - den Regenwald. [...weiterlesen]


01.01.2014

Neujahrsgruß der BUND-Kreisgruppe Stormarn


Bessert Euch drauflos!

Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
umso verzwickter wird die Tat.
Man nimmt sich vor, sich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat!

Es nützt nicht viel, sich rot zu schämen.
Es nützt nichts, und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen,
Lasst das Programm! Und bessert Euch drauflos!

Eure/Ihre Barbara Bertram
(1. Vorsitzende Kreisgruppe Stormarn)


11.12.2013

Weihnachtsbäume in Stormarn


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09.12.2013

Quarzsandtagebau Grande: Gegnergemeinschaft feiert Erfolg!
Erörterungstermin abgebrochen - Antragssteller Koops hatte Vertagung beantragt


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09.12.2013

Onlineportal zum Stromnetzausbau
Bürger können sich über den aktuellen Stand informieren

Mit einem speziellen Online-Portal ermöglicht es die Schleswig-Holstein Netz AG jedem Bürger, sich detailliert über den Stand des Netzausbaus im ganzen Land sowie speziell im Kreis Stormarn zu informieren, Netzengpässe frühzeitig zu erkennen und den regionalen Netzausbaubedarf konkret nachzuvollziehen.

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16.11.2013

Die beste Kilowattstunde ist die, die wir nicht verbrauchen - aus Klimaschutz- und Kostensicht.

Mit der Aktion "stromabwärts!" können Haushalte 2014 zu ihrem Stromsparjahr machen und nicht nur Energiekosten sparen, sondern auch viel gewinnen. Denn: Auch ohne teure Investitionen können Haushalte ihren Energieverbrauch spürbar senken. Dafür haben die Experten einfache Tipps parat.

"10 Prozent weniger Strom, 100 Prozent Gewinn" - mit diesem Ziel vor Augen können sich die Schleswig-Holsteiner im nächsten Jahr auf eine zwölfmonatige Reise stromabwärts begeben und eine siebentägige Kreuzfahrt auf dem Rhein, eine aufregende Rafting-Tour oder ein sportliches Pedelec gewinnen. Anmeldungen sind ab sofort auf der Internetseite ="_new">www.stromabwaerts.de möglich. Gezählt wird der Stromverbrauch vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014.

Auf die ersten 2.000 Teilnehmer, die sich online für die Aktion registrieren, wartet ein "Energiepaket" mit kleinen Geschenken und einer Info-Broschüre.


15.11.2013

Der Kurpark meditiert

Junge Naturschützer legten farbenfrohes Herbstmandala


Zum Zeitungsbericht [...hier]


15.11.2013

Spenden - gut organisiert und transparent

Die Stiftung Warentest hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) 46 Spendenorganisationen aus den Bereichen Tier- und Artenschutz sowie Umwelt- und Naturschutz um Teilnahme an einer Untersuchung gebeten. Dabei standen vor allem die Aspekte Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Organisation im Mittelpunkt.
Von den übrig gebliebenen 26 Hilfswerken gelten nur sechs als gut organisiert und transparent: Die Klimaschutzorganisation Atmosfair, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND, der Deutsche Tierschutzbund, Greenpeace, der Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung Provieh und der WWF Deutschland.

http://www.sueddeutsche.de/leben/tier-und-umweltschutzorganisationen-im-test-wenn-spenden-kranke-eichhoernchen-nicht-erreichen-1.1823889


21.10.2013
Hurra! HORNBACH AM OSTSTEINBEKER WEG IST GESCHICHTE
Jetzt ökologische Funktionsfläche sichern!


Inoffiziell war es schon vernommen worden. So kam die gute Nachricht nicht ganz unerwartet: Endgültiges Aus für das Vorhaben, am Oststeinbeker Weg einen Riesenbaumarkt zu errichten.

Weitere Infos gibt es hier.

19.09.2013 - Müllsammelaktion

Liebe BUND-Aktive,

hiermit laden wir euch ganz herzlich zu unserer großen BUND-Müllsammelaktion anlässlich des internationalen Coastal Cleanup Days ein. Wir wollen ein Zeichen gegen die hemmungslose Vermüllung unserer Meere setzen und befreien den Strand vor dem Umwelthaus Richtung Pelzerhaken von unerwünschten Funden.

Helfer sind herzlich willkommen!!

Los geht's am Samstag, den 28.09.2013 um 14°° Uhr am Umwelthaus Neustädter Bucht!

Mitzubringen sind außer guter Laune und Motivation vielleicht noch Arbeitshandschuhe…

Weitere Infos gibt es hier.


16.09.2013 - Nachfolger für die Leitung einer Amphibienschutzgruppe gesucht!

Seit 2010 besteht eine Amphibienschutzgruppe der BUND- Ortsgruppe Reinbek/Wentorf an der Möllner Landstraße zwischen Große Straße und dem Ortseingang Büchsenschinken.



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Biologische Vielfalt - Artenschutzkoffer - Aktion vom WWF

Der WWF hat einen neuen Artenschutzkoffer entwickelt und möchte damit biologische Vielfalt, deren Bedeutung und Bedrohung besser verständlich und erlebbar machen sowie neue außerschulische Umweltbildungsangebote etablieren. Bundesweit werden im WWF Jubiläumsjahr insgesamt 150 Koffer kostenlos vergeben. Noch bis Ende September können sich engagierte Umweltbildungseinrichtungen, die zum Artenschutz arbeiten, beim WWF um einen Koffer bewerben. Für jedes Bundesland ist die kostenlose Vergabe von 10 Koffern vorgesehen. Eine eintägige Schulung in jedem Bundesland wird die Koffernutzer in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten einführen. Ziel der WWF Bildung ist es, ein deutschlandweites Artenschutz-Netzwerk aufzubauen.

Nähere Informationen zum WWF-Artenschutzkoffer finden Sie in der Anlage und unter www.wwf.de/artenschutzkoffer

Interessierte Einrichtungen sollten den Fragebogen der Ausschreibung zum Artenschutzkoffer (Seiten 4 und 5) ausgefüllt an uns senden. Diese Ausschreibung befindet sich sowohl in der Anlage als auch unter: http://www.wwf.de/aktiv-werden/bildungsarbeit-lehrerservice/ artenschutzkoffer/
artenschutzkoffer-in-berlin-und-neue-bildungsmaterialien/



24.05.2013

Aktion MITMACHEN! Bienen- und Vogelsterben jetzt stoppen!

Pestizide sind entscheidend am Sterben ganzer Bienenvölker beteiligt. Insbesondere die Neonikotinoide schwächen das Immunsystem der Honigproduzenten und machen sie anfällig für den Befall von Milben und Viren. Außerdem verlieren sie ihre Orientierungsfähigkeit, so dass sie nicht mehr zu ihrem Volk zurückfinden. Ein großes Problem - denn als wichtige Bestäuber sichern Bienen 35 Prozent der weltweit produzierten Nahrungsmittel. Auch das Vogelsterben in der Agrarlandschaft wird durch diese Pestizide verursacht, denn auch andere Insekten, die Nahrung vieler Vogelarten, werden getötet.
Am 29.4.2013 fand eine wichtige Abstimmung auf EU-Ebene statt - und siehe da: Die EU-Mitgliedsstaaten verbieten tatsächlich die Nutzung von drei Neonikotinoiden für den Zeitraum von zwei Jahren - das ist immerhin ein Anfang!
Schreiben Sie jetzt eine E-Mail an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, damit sie an dem Thema dranbleibt. Der BUND fordert, allen Neonikotinoiden für alle Kulturpflanzen die Zulassung zu entziehen. Zum Schutz der Bienen und Vögel!
Aufruf unterschreiben auf: http://www.bund.net/aktiv_werden/aktionen/bienen_und_voegel_retten





Millionen Bienen sterben ... auch in Oststeinbek
von Jochen Bloch, BUND Ortsgruppe Oststeinbek

Kurz vor Abgabeschluss unseres Juni/Juli-Beitrags für "Oststeinbek Aktuell" erhielten wir folgende E-Mail, die wir hier mit freundlicher Genehmigung des Absenders veröffentlichen:

"Am 17.5. ca 17:00 - 18:00 bei 25 Grad steht ein Rapsfeld (gegenüber der Oststeinbeker Mühle am Mühlenteich) in fast voller Blüte und bei diesen Sommertemperaturen schwirren die Bienen in den Blüten. Zumindest bis der Havighorster Bauer kommt und anscheinend rücksichtslos eine Giftbrühe über die Pflanzen spritzt. Der Imker, der zu dieser Zeit das beobachtet fordert den Landwirt auf, das Spritzen sofort einzustellen um keine weiteren Bienen zu töten. Dieser sagt, es interessiere ihn nicht und spritzt weiter. Der Landwirt kannte den Standort der Bienenkörbe, da solche seit 20 Jahren auf dem Nachbargrundstück stehen. Nach Aussage des Imkers sind Millionen von Bienen umgekommen und die es noch nach Hause geschafft haben, "japsen nach Luft" und es werden wohl noch viele sterben. Auch wenn der Imker die Polizei gerufen hat, ist das doch wohl eine unglaubliche Geschichte, bei der ich eigentlich nicht so zur Tagesordnung über gehen kann."

Auch der BUND wird dabei nicht zur Tagesordnung übergehen. Mittlerweile ist der Bienenstock tot und der Imker wird seinen Standort in Oststeinbek aufgeben. Was sind das für Landwirte, die derart verachtend mit Lebewesen umgehen und dabei immer behaupten, sie seien die besten "Naturschützer"?

Damit kein Missverständnis aufkommt. Die meisten Landwirte sind nicht so unsensibel wie Dieser und selbst er hätte, wenn nach 20 Uhr gespritzt worden wäre, also wenn die Bienen von ihrer Bestäubung in die Körbe zurückgekehrt wären, dieses Desaster vermeiden können. Wollte er aber nicht!

Zwei Drittel unserer Lebensmittel werden von Bienen bestäubt. Und als Wissenschaftler ein erschreckendes Massensterben unserer Bienenvölker feststellten, wurde ein riesiges Netzwerk in Bewegung gesetzt um dieses Sterben zu stoppen.

Vor kurzem hat das Europäische Parlament drei Pestizide, zu deren Herstellern auch das deutsche Unternehmen Bayer gehört und die zur Gruppe der sogenannten Neonikotinoide gezählt werden, verboten. Dies gilt für den Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps sowie Baumwolle. Erlaubt bleiben soll der Gebrauch der Chemikalien für Wintergetreide und Pflanzen, die keine Bienen anlocken.

Die Neuregelung soll zum 1. Dezember in Kraft treten und nach zwei Jahren überprüft werden. Für unsere Oststeinbeker Bienen kommt das zu spät. Dem Havighorster Bauern wünschen wir beim nächsten Honigbrotessen keinen guten Appetit.





24.05.2013

WETTBEWERB

Alte Bäume - Ole Bööm - Schriev mal los!

Gesucht werden selbst verfasste Geschichten oder Sachgeschichten zu alten und besonderen Bäumen in Schleswig-Holstein. Eingesendet werden können Beiträge in hochdeutsch oder plattdeutsch.
Der Schleswig-Holsteinische Heimatbund startet unter der Schirmherrschaft von Minister Dr. Robert Habeck,Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, zusammen mit der StiftungNaturschutz und dem Landesamt für Landwirtschaft,Umwelt und ländliche Räume einen Schreibwettbewerb für Jung und Alt.
Was erzählt der alte Baum? Was habe ich mit meinem Lieblingsbaum erlebt? Wozu brauchen wir alte Bäume? Eingeschickt werden können Phantasiegeschichten, Rechercheergebnisse zur Geschichte eines alten Baumes, selbstverfasste Märchen oder ausführliche Beschreibungen eines Lieblingsbaumes. Zu gewinnen sind wertvolle Erlebnis- und Sachpreise.
Wir unterscheiden bei den Einsendungen drei Altersstufen:

8-11 Jahre, 12-15 Jahre sowie Jugendliche ab 16 Jahre und Erwachsene. Gruppen ab dem Kita-Alter können mit kreativen Projekten zum Thema "alter Baum" einen "Sonderpreis Gruppenbeiträge" gewinnen. Mit dem von der Umweltlotterie BINGO! geförderten Wettbewerb möchte der Schleswig-Holsteinische Heimatbund für den Erhalt alter Bäume werben und auf die besondere biologische wie kulturhistorische Bedeutung alter Bäume aufmerksam machen.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2013.

Beiträge schicken Sie bitte an:

Schleswig-Holsteinischer Heimatbund
Stichwort "Schreibwettbewerb Alte Bäume"
Hamburger Landstr.101
24113 Molfsee
per Mail an info@baumjagd.de
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zum Projekt unter www.baumjagd.de







Frau Dr. Ulrike Gräber vom NABU erhält das Bundesverdienstkreuz




30.04.2013 - PRESSEMITTEILUNG

TuK-TuK-Tack - der Knick macht Knack
Knickfrevel am Stadion Oldesloe


"Hier habe ich immer Schlehen gepflückt" so der entsetzte Wilfried Janson beim Blick auf Holzgestrüpp und gerodeten Knick am Ende des Wanderweges zur Glockenkuhle hin.



Weit nach Beginn der Sperrfrist für Baumfällungen bzw. Knickarbeiten holzt die Firma TuK (Tief- und Kulturbau) aus Schwerin bei der Verlegung der Regenwasserleitung der Straße "Am Stadion" gnadenlos einen Knick darnieder.

Da fragt sich jede Zeugin und jeder Zeitgenosse: Wieso dürfen die das? Wissen die nichts vom Kulturgut Knick und von der Schutzfrist ab Märzende? Haben die auftraggebenden Stadtwerke keine Vorgaben gemacht?



Jetzt ist es wieder einmal zu spät: Der Knick, der die Ausgleichsfläche der Stadt auf der Streuobstwiese an der Trave schützen sollte, hatte selbst keinen Schutz und hat jetzt nur noch Heizwert.

Hartmut Jokisch
Kreis-Geschäftsführer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN






PRESSEMITTEILUNG

Quarzsand für Fracking aus dem NSG Billetal?

Der geplante Quarzsandabbau in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet Billetal in der Gemeinde Grande ist Anlass einer naturkundlichen Wanderung des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) am 3. März. Auf dem Europäischen Fernwanderweg E 1 und E 9 kann das natürliche Bille-Urstromtal mit seinen Kaltwasserquellen erlebt werden, in dem Eisvogel und Fischotter noch eine Heimat haben. Doch der Lebensraum ist bedroht durch Quarzsandabbau und die geplante Förderung von Erdgas mit der umweltgefährdenden Bohrtechnologie Fracking. Die Leitung der Wanderung haben Hans-H. Stamer und Barbara Denker.





Unterschriftenaktion gegen EU-Projekt zur Privatisierung der Trinkwasserversorgung

Mehr und mehr politische Entscheidungen werden in den letzten Jahren auf EU-Ebene getroffen. Leider ist hier oftmals der Einfluss der Großindustrie und ihrer Verbände größer als der der Bürger. Der Bereich Trinkwasserversorgung ist hierfür ein aktuelles Beispiel.
Die EU plant mit einer neuen Richtlinie die Privatisierung der Trinkwasserversorgung EU-weit voran zu bringen. Wie viele Beispiele in der Praxis zeigen, ist dies für die Bürger mit enormen Preissteigerungen verbunden. Nun ruft europaweit eine Allianz aus Umweltverbänden und Bürgerinitiativen zu einer Unterschriftenaktion auf. Wir bitten, diese zu unterstützen. Eine Million Unterschriften sind nötig, damit das Thema neu beraten werden muss. Mehr als die Hälfte konnten bereits gesammelt werden (23.01.2013 - 541.022 UnterstützerInnen). Hier können Sie/könnt ihr aktiv werden: http://www.right2water.eu/de

Einen Link zu einem umfassenden Filmbeitrag "Water Makes Money" zu den Auswirkungen der Privatisierung und den Machenschaften von Großindustrie und Politik finden Sie hier: http://www.youtube.com/watch?v=dLaVwYjfejw





Leben mit der Energiewende

Absolut sehenswert! Leben mit der Energiewende, ein Film von Frank Farenski. Und wer es nicht ins Kino schafft: Er ist in voller Länge zu sehen unter
  • http://www.youtube.com/watch?v=VzX8Aa0YmTU oder
  • http://www.newslab.de/newslab/Filme_Energiewende.html






  • Fleischatlas 2013

    Am 10.1.2013 stellen das Gemeinschaftswerk von Heinrich-Böll-Stiftung, BUND und Le Monde Diplomatique den Fleischatlas vor. Nach dem Vorbild des Atlas der Globalisierung von Le Monde Diplomatique haben viele namhafte Autoren globale Daten und Infos zu Fleisch zusammengestellt, die in Form beeindruckender Grafiken und Landkarten sowie in kurzen Texten anschaulich vorgestellt werden.

    Der Atlas ist kostenlos und kann auch zur Demo vorbestellt werden (auch in Klassensatzstärke) und wird dann zu den Demo-Bussen gebracht, damit wir uns alle Aufwand und Porto sparen. Nutzt bitte die Gelegenheit und deckt Euch nach Bedarf direkt bei der Demo mit diesen wunderschönen und informativen Publikationen ein.

    Erhältlich ist er ab dem 10.1.2013 direkt beim BUND-Versandservice, Tel. 030-275 86-480 oder info@bund.net







    21.12.2012
    UNDINE - Underwater Discovery and Nature Experience


    Nur, was man kennt, das kann man schätzen und was man schätzt, das kann man schützen - ein oft zitierter Spruch im Natur- und Umweltschutz. Und einer, der zum Leitsatz für das neue Ostseeschutz-Projekt des BUND, UNDINE, geworden ist. Nur durch Unkenntnis unserer einzigartigen heimischen Unterwasser-Lebensräume und ihrer besonderen Meeresbewohner lässt sich erklären, dass wir die Ostsee seit Jahrzehnten ausbeuten und verschmutzen. Ein Umdenken von Grund auf, eine Wertschätzung und Begeisterung für das grüne Nass der Ostsee, ein umweltbewussteres Verhalten in unserem meeresnahen und auch -fernen Leben sowie ein verstärkter Einsatz für den Schutz der Ostsee sind dringend nötig - und erklärte Ziele von "UNDINE". Die Projektinhalte stellten die zwei neuen Mitarbeiterinnen des BUND-Landesverbandes, Stefanie Sudhaus und Anke Hofmeister auf der Kreisvorstandssitzung der BUND-Gruppe Stormarn im November, bild- und wortreich vor. Hierfür noch einmal ganz herzlichen Dank!

    Der BUND Landesverband Schleswig-Holstein möchte gemeinsam mit weiteren erfahrenen deutschen und dänischen Partnern aus Umweltbildung, Naturschutz, Tourismus und Mediengestaltung der Ostsee auf den Grund gehen. Übergeordnetes Ziel des geplanten Projekts "UNDINE" ist es, die faszinierende Unterwasserwelt der Ostsee in der Fehmarnbelt-Region für Einheimische, Gäste, Segler und Taucher besser zu erschließen und sichtbar zu machen. Dazu werden attraktive und informative Kurzfilme zu Unterwasserlebensräumen und -schutzgebieten zusammengestellt, diese via Internet und als DVDs und CD-ROMs vertrieben und in Bildungsangeboten vorgestellt. Außerdem sollen Tauch-Lehrpfade mit Begleitmaterialien, mobile Schnorchel-Stationen und auf verschiedene Zielgruppen zugeschnittene Umweltbildungsmaterialien entwickelt und umgesetzt werden. So wird die Unterwassernatur als Standortqualität der Region Fehmarnbelt und als touristische Attraktion in Wert gesetzt und gleichzeitig die notwendige Sensibilität für die Schutzbedürftigkeit der Lebensräume geschaffen.

    Infos zum Projekt:

    www.undine-baltic.eu
    Stefanie Sudhaus, Projekt-Koordinatorin,
    Tel. 0431-66060-52
    oder Anke Hofmeister
    Umwelthaus Neustadt
    Tel.: 0 45 61 - 5 05 65





    06.06.2012
    Einsatz für die Natur: Oldesloerin bekommt Bundesverdienstkreuz

    Seit 30 Jahren arbeitet die Oldesloerin Dr. Ulrike Graeber für BUND und Nabu. Sie erhält das Bundesverdienstkreuz.

    „So geht’s ja nicht“, sagte sie bereits vor 30 Jahren, wenn Bäume und Lebensräume für Straßenbau oder Baugebiete einfach – ersatzlos – weg sollten. Da war sie noch belächelte Einzelkämpferin. „Heute gelten Naturschützer nicht mehr als Spinner“, freut Dr. Ulrike Graeber.
    [...weiterlesen]



    04.03.2012
    DANKE DEN ENGAGIERTEN HELFERN !

    Seit 2010 besteht die Amphibienschutzgruppe der Ortsgruppe Reinbek im B.U.N.D. für den Bereich Oher Tannen / Büchsenschinken. Bisher wurde der Amphibien-Schutzzaun von Beschäftigten im Ausbildungsverband Stormarn-Lauenburg aufgestellt und abgebaut.

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    25.01.2012
    Gemeinsame Presseerklärung von BI "Uns Bürgern stinkt's", BUND Schleswig-Holstein und PROVIEH

    Einladung zum Pressegespräch
    am 24. März 2012 um 11.00 Uhr


    Gründung eines Netzwerkes aus 16 Initiativen und Verbänden gegen weitere Intensivtierhaltungsanlagen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    [...weiterlesen]



    25.01.2012
    Agrarindustrie nicht länger mästen!

    Die EU-Kommission will Subventionen nur noch an Landwirte zahlen, die ökologische und soziale Kriterien einhalten. Doch Landwirtschaftsministerin Aigner torpediert die Pläne und schützt die Agrarindustrie. Fordern Sie von Aigner und Kanzlerin Merkel eine Kehrtwende!

    Hier der Link zur Campact-Kampagne AGRAR-POLITIK: [..mehr]

    [aktuell/presse2012.html]

    11.01.2012
    Der Preis für Joghurt aus Bayern
    Gigaliner ab Januar auf Stormarns Straßen

    Die vergangenen zwei Winter waren eine Herausforderung für Stormarns Straßen. Die nächste Herausforderung steht nun bevor, dieses Mal nicht durch Naturgewalt, sondern durch einen Feldversuch des Bundesverkehrsministers. [..mehr]



    10.01.2012
    ACHTUNG - JUNa legt los!
    Jugend für Umwelt und Naturschutz
    Wissen.Basteln.Lernen.Forschen.Spielen…

    Ab Januar 2012 starten in Bad Oldesloe und Reinfeld die neuen Kinder- und Jugendgruppen der Naturschutzverbände BUND und NABU. [..mehr]



    Im November erschien der neue Kalender der Gladigau-Stiftung

    "Bäume mit Geschichte in Bad Oldesloe".[..mehr]