BUND Regionalverband Stuttgart




Vorsicht: Kippgefahr!

Gleichgewichtsstörung durch zu hohen fossilen Energieverbrauch!

Kohle, Erdöl, Erdgas

Jährlicher Schadstoffmengen-Ausstoß in Deutschland


  • Klimakiller Nr. 1: 890 Millionen Tonnen Kohlendioxid (das sind mehr als 10 Tonnen pro Bundesbürger!)
  • 5.4 Millionen Tonnen Kohlenmonoxid
  • 1.8 Millionen Tonnen Stickstoffoxide
  • 1.3 Millionen Tonnen Schwefeldioxid
  • 271 Tausend Tonnen Staub
... Belastung der Umwelt, unserer Gesundheit und des Weltklimas!
Waldschäden inzwischen bei 29% in Baden-Württemberg

Erneuerbare Energien:


  • erst knapp 3%
  • täglich kostenlose und saubere Energie im Überfluss
  • doch bisher kaum genutzt!
Auszüge aus den Grundsatzprogrammen einiger Parteien

SPD:
Die fortschreitende Zerstörung der Erdatmosphäre, die Vergiftung der Meere und eine drohende Klima- katastrophe, Waldsterben, Grundwasserbelastung, umweltbedingte Krankheiten und die hohen Aussterbe- raten der Tier- und Pflanzenarten sind die dramatischsten Zeichen einer umfassenden Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen

CDU:
Die immer länger werdenden roten Listen von bedrohten oder bereits ausgestorbenen Tieren und Pflanzen, die Veränderung des Klimas auf unserer Erde sowie die Vernichtung großer Teile der Wälder sind unübersehbare Zeichen unseres Fehlverhaltens.

FDP:
Das Verursacherprinzip führt zu effizienterem und effektiverem Umweltschutz. Wer Umwelt schont, muß sich auch ökonomisch besser stehen als der, der Umwelt schädigt. Die Nutzung erneuerbarer Ressourcen findet ihre Grenze in der Regenerationsrate dieser Ressourcen, die Nutzung nicht-erneuerbarer Ressourcen muß den Bedarf künftiger Generationen berücksichtigen.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN
Wir stehen mitten in einem Wettlauf mit den verschiedenen Dimensionen der Umweltzerstörung. Wir haben dabei nicht unbegrenzt viel Zeit, wenn die Erde auch in Zukunft ein lebensfreundlicher Ort bleiben soll. Die klimaverändernden CO2-Emissionen nehmen weltweit trotz aller gegenteiliger politischer Proklamationen weiter zu.

Nach einer Studie der UNO wird die zunehmende Erderwärmung ab 2050 jedes Jahr mehr als 300 Milliarden US-Dollar Folgekosten nach sich ziehen.

Informationsquellen:
U.a. Energiedaten 2000 BMWi; Broschüre "Erneuerbare Energien und nachhaltige Entwicklung" vom August 2000 BMU; BB Kreiszeitung 12.1.2002 Waldschäden; Greenpeace 2001 Energie / Klima; Parteien-Grundsatzprogr.


Positionen
Bahnpolitik / Stuttgart 21
Verkehrspolitik
Ökostrom
Flächenverbrauch
Energiewende
Korkrecycling
   Impressum zum Seitenanfang   
Content-Management-System by www.mediadreams.org and www.dayone.de