BUND Südhardt

Wäldler-am Fischpass an der Staustufe Iffezheim!

Beim letzten Treffen vor den Sommerferien besuchten die Wäldler den Fischpass bei der Staustufe Iffezheim.
Der einleitende Film zeigte anschaulich die Notwendigkeit des Fischpasses: Das Rheinkraftwerk und das Wehr bilden eine unüberwindbare Barriere für alle Fischarten.
Beim späteren Rundgang über das Gelände besichtigten die Wäldler die Stationen des Fischpasses. An den drei Eingängen vom Unterlauf her weisen Lockströme den Fischen den richtigen Weg. Den 300 Meter langen anstrengenden Umweg meistern dann gute Schwimmer wie z. B. die Meerforelle in ca. 2,5 Stunden. Am Ende des Fischpasses landen sämtliche Fische in einer Reuse, wo sie gezählt und registriert werden. Am Schaufenster konnte man dann noch mit etwas Geduld schemenhaft vorbeischwimmende Fische erkennen.

Herr Degel, der den Fischpass mitbetreut, erzählte viel Wissenswertes rund um den Fischpass und die im Rhein lebenden Fische und beantwortete geduldig alle Fragen der neugierigen Wäldler.




Mit Herrn Degel über dem Fischpass


Das nächste Wäldler-Treffen findet nach den Sommerferien statt. Das Programm wird dann von der Waldpädagogin des Kreisforstamtes Rastatt Katrin Dürr gestaltet.


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