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AKW / KKW Cattenom: Eine BUND - Information zu den Gefahren / Atomkraftwerk, Kernkraftwerk

Kernkraftwerk Cattenom: Alle Infos



Wie "funktioniert" das Atomkraftwerk Cattenom?
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Aktueller Einschub:





Das wichtigste aktuelle Großthema der Umweltbewegung
  • Info Freihandelsabkommen TTIP: Hier
  • Rede von Axel Mayer: TTIP - Freihandel – Westliche Werte – Kriegsursachen & Gier Hier
  • Finanzamt Frankfurt: Gemeinnützigkeit, TTIP & Angriff auf attac & Steuerfahnder Skandal hier
  • Info Schiedsgerichtsbarkeit Konzerngerichtsbarkeit: Hier







Das französische AKW Cattenom
liegt in der Region Lothringen, etwa acht Kilometer nördlich der Stadt Thionville und besteht aus vier Druckwasserreaktoren. Es strahlt an der Mosel, ca. zwölf Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Die Nutzung der Atomenergie, gerade auch in Cattenom, ist eine Gefahr für Mensch und Umwelt in Frankreich, Luxemburg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Wallonien.
  • Umweltbelastend, krank machend und sogar tödlich sind die Folgen des Uranabbaus, der Urananreicherung und die Herstellung der Brennelemente. Im so genannten
  • Normalbetrieb gibt das AKW krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt ab. Ein jederzeit möglicher schwerer Unfall oder Terroranschlag kann das Leben und die Gesundheit von hunderttausenden Menschen in Gefahr bringen und große Gebiete im Herzen Zentraleuropas dauerhaft unbewohnbar machen.
  • Atomkraftwerke und Atomwaffen sind gerade auch in Frankreich "Siamesische Zwillinge" und "zivile" Nutzung der Atomenergie führt zur weltweiten Weiterverbreitung von Atomkraftwaffen. Noch problematischer, "strahlender" und unsicherer als das AKW Cattenom ist die französische Wiederaufarbeitungsanlage in Cap la Hague. Der Atommüll aus Cattenom verseucht dort Luft und Meer. Die Macht und der Einfluss der EDF die Politik in Frankreich ist undemokratisch. Der in Cattenom produzierte Atommüll muss eine Million Jahre sicher gelagert werden und gefährdet das Leben zukünftiger Generationen auf dieser Erde.


Eine solche Internet-Information zu Cattenom kann die Probleme nur sehr verkürzt darstellen.
Links zu umfangreichen Hintergrundinformationen finden Sie unter den jeweiligen Kurzbeiträgen.

Der Gefahrstrom aus Cattenoms ist "begehrt":
Strombezugsverträge bestehen mit der deutschen EnBW AG, an der die französische EDF umgekehrt mit einem Aktienpaket beteiligt ist. Schweizer Energieversorgungsunternehmen (BKW) haben
sich an den Cattenom-Blöcken 3 und 4 einen Anteil von 766 MW und langfristige Strombezugsrechte
von jährlich 4.600 GWh gesichert. Die schweizer BKW bezieht den Strom aus Cattenom über die Kernbeteiligungsgesellschaft KBG (CNP), an welcher die BKW, NOK und EOS zu gleichen Teilen beteiligt sind.

In der Zeitschrift "Die Welt" fand sich das folgende Zitat:
"Dabei wird Yello bei den Franzosen etwa 10% Wasserstrom und 60 bis 70% Atomstrom einkaufen. Lieferanten sind die beiden grenznahen Kernkraftwerke der EDF Fessenheim und Cattenom." Yello "Billigstrom" ist Gefahrstrom aus alten AKW.

Es ist schier unglaublich, dass Cattenom
mit dem "Umweltzertifikat" ISO 14001] ausgezeichnet worden ist. Kontrolle und ganzheitliches, ökologisches Denken scheint es bei den ISO 14001 Zertifizierern nicht immer zu geben. Da ruht das Auge der Zertifizierungsindustrie wohlgefällig auf dem verwendeten Recyclingpapier und den eingeschraubten Energiesparlampen. "Kleinigkeiten" wie radioaktive Emissionen und Umweltgefahren gehören nicht zum "Prüfungsauftrag".
Mehr Infos zum gezielten Missbrauch von EMAS und Iso 14001 Zertifikaten

Uranabbau tötet
Die letzten großen abbauwürdigen Uranvorkommen liegen in Australien, Russland, Nordamerika, Südafrika, in Mali und im Kongogebiet. Für jede Tonne verwertbares Uranerz fallen bis zu 2000 Tonnen strahlender, umweltbelastender Abraum an. Das beim Uranabbau verstärkt entweichende Radongas macht die Bergwerksarbeiter und AnwohnerInnen krank. Ein Beispiel ist der Uranabbau der "Wismut" in Ost-Deutschland: Auf Grund der hohen Strahlenbelastung in diesen Gebieten traten dort verstärkt Krebserkrankungen auf. Allein rund 7.000 Lungenkrebsfälle sind dokumentiert. Insgesamt gehen Schätzungen von mehr als 20.000 Opfern im deutschen Uranabbau aus. Die Sanierung der deutschen Urangruben der Wismut hat die SteuerzahlerInnen 6,5 Milliarden Euro gekostet. Die gesundheitlichen Folgen des Uranabbaus in den Ländern der Dritten Welt sind verheerend.
Und doch ist Uran endlich: Nach seriösen Schätzungen reichen die Uranvorräte nur noch wenige Jahrzehnte.

Uran-Krieg in Mali?
Im Krieg in Mali spielen auch Rohstoff- und Uran-Ressourcen eine große Rolle. Nicht mehr nur Öl (aber auch davon soll es in Mali große Vorkommen geben) steht dabei oft im Blickpunkt. In Mali und im benachbarten Niger gibt es große Uran-Vorkommen. Im Niger ist der französische Atomkonzern AREVA schon seit Jahrzehnten im Urangeschäft und betreibt dort im großen Stil den Uranabbau. Neue Uranminen sollen demnächst im Niger in Betrieb genommen werden. Bereits seit vielen Jahren gibt es um die Uranminen im Norden des Niger immer wieder auch militärische Auseinandersetzungen. In der Gegend um Arlit, wo Uran unter entsetzlichen Bedingungen für die dort lebenden Menschen oberirdisch abgebaut wird, häuften sich auch schon in der Vergangenheit die Konflikte. Quelle

Mehr Infos: Energiereserven und Uran

Radioaktivität im so genannten Normalbetrieb
Der Krebskamin und das radioaktive Abwasser
In der Propaganda der Atomkonzerne werden Atomkraftwerke häufig als "abgasfrei" bezeichnet. Doch Atomkraftwerke geben auch im so genannten Normalbetrieb über den Kamin, das Maschinenhaus und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen. In der Umgebung vieler Atomanlagen wurden erhöhte Krebsraten festgestellt. Die Grenzwerte für erlaubte Radioaktivitätsabgabe des Atomkraftwerks Fessenheim zum Beispiel liegen bei 925 Milliarden Becquerel/Jahr für radioaktives Material und 74.000 Milliarden Becquerel/Jahr für Tritium (laut einer dpa-Meldung). Die erlaubte "Entsorgung durch Verdünnung", die schleichende Verseuchung über den Kamin und das Abwasser ist ein Skandal. Dort wo die Atomlobby Wikipedia beeinflusst, heißt der Schornstein der AKW sehr häufig verharmlosend "Abluftkamin".

Krebs und AKW
Aus einer Studie, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlichte, geht hervor, dass die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren mit der Nähe zum Reaktorstandort deutlich zunimmt. Die Studie mit Daten von über 6000 Kindern liefert die bislang deutlichsten Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken. Das Risiko ist demnach im 5-km-Radius für Kinder unter fünf Jahren um 60 Prozent erhöht, das Leukämierisiko um etwa 120 Prozent. Im Umkreis von fünf Kilometern um die Reaktoren wurde für den Zeitraum von 1980 bis 2003 ermittelt, dass 77 Kinder an Krebs erkrankten, davon 37 Kinder an Leukämie. Im statistischen Durchschnitt wären 48 Krebserkrankungen beziehungsweise 17 Leukämiefälle zu erwarten. Der Studie zufolge gibt es also zusätzlich 1,2 Krebs- oder 0,8 Leukämieerkrankungen pro Jahr in der näheren Umgebung von allen 16 untersuchten Akw-Standorten.

Wenn japanische Politiker jetzt sagen, die entwichene Radioaktivität in Fukushima hätte keine gesundheitlichen Folgen, dann ist dies eine unglaubliche Lüge!

Es ist unerklärlich, warum viele Spitzenpolitiker von "liberalen" und "konservativen" Parteien das Krebsrisiko im "Normalbetrieb" nicht sehen wollen. Es ist ebenso unerklärlich, warum immer noch Menschen ihren Gefahrstrom von den Atomkonzernen E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW beziehen.


Diese und andere Studien zeigen, dass auch im weiteren Radius um AKW die Kinderkrebshäufigkeit zunimmt. Der prozentuale Anteil sinkt zwar, dafür nimmt aber die Anzahl der kranken Kinder zu, denn dort wohnen und leben mehr Kinder als in direkter Nähe des AKW.

Der Epidemiologe und Mitglied des Expertengremiums des Bundesamtes für Strahlenschutz Eberhard Greiser sagte dazu in einerm Interview der TAZ vom 18.12.07:
„Im 5-Kilometer-Kreis ist das Risiko um 60 bis 75 Prozent höher, in 5 bis 10 Kilometeren Entfernung um 20 bis 40 Prozent erhöht, weiter entfernt sinkt das Risiko bis auf sehr kleine Werte. Wenn Sie die Zahl der Bewohner nehmen, gibt es in der 50-Kilometer-Zone allerdings deutlich mehr betroffene Kinder“.
„Von allen Krebserkrankungen bei Kindern unter 5 Jahren, die im 50-Kilometer-Umkreis von Kernkraftwerken leben, sind 8 bis 18 Prozent auf das Wohnen in der Nähe des Atomkraftwerkes zurückzuführen.“
Info: Krebs, Kinderkrebs und AKW


Atomunfälle und Reaktorkatastrophen – Die große Gefahr
In jedem AKW wird in einem Betriebsjahr pro Megawatt elektrischer Leistung die Radioaktivität einer Hiroshima-Bombe erzeugt. Das heißt, dass in den vier Reaktorblöcken in Cattenom mit je 1300 MW Leistung im Jahr in etwa die kurz- und langlebige Radioaktivität von ca. 5200 Hiroshima-Bomben entsteht. Die "Freisetzung" nur eines kleinen Teils dieser Radioaktivität hätte verheerende Folgen für die betroffene Region. Große Landstriche in Frankreich, Luxemburg, dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Wallonien müssten für lange Zeiträume evakuiert werden. Dies wäre eine menschliche und ökonomische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes nicht nur im deutsch-französischen Grenzgebiet an der Mosel. Alternde, laufzeitverlängerte AKW vergrößern die Unfallgefahr. Der Bau des ersten Reaktorblockes in Cattenom wurde am 29. Oktober 1979 begonnen. Er ging am 13. November 1986 in Betrieb. Zwischen 1980 und 1983 wurde mit dem Bau dreier weiterer Reaktorblöcke begonnen, die dann am 17. September 1987, am 6. Juli 1990 und am 27. Mai 1991 in Betrieb genommen wurden.

PolitikerInnen, die vor diesen Gefahren die Augen verschließen,
sind apokalypsenblind. Der Unfall von Tschernobyl wird sich so kein zweites Mal wiederholen. Die nächste Katastrophe, ob in Ost- oder Westeuropa, oder eben in Cattenom wird neue, nicht vorhersehbare und nicht planbare Ereignisabläufe bringen. Überall, wo Menschen arbeiten, gab und gibt es Fehler. Die Atomtechnologie verträgt keine Fehler, insbesondere nicht in einem altersschwachen AKW. Sie ist nicht menschengerecht. Dazu kommt die Gefahr durch jederzeit mögliche Terroranschläge.

Mehr Infos - Atomunfall

Dieses Motiv können Sie hier als Kleinanzeige oder zur Verwendung auf Ihrer Homepage herunterladen.


Flugzeugabsturz und das AKW Cattenom
Eine geheimgehaltene Studie der deutschen "Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit" über die Terror-Anfälligkeit von Atomkraftwerken wurde vom Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht.
Wir zitieren:
Terroristen sind mit jeder Art von Passagierflugzeug in der Lage, den atomaren Super-GAU auszulösen. Wenn nur ein Triebwerk eine Reaktorgebäudewand durchdringe und einen Brand auslöse, sei die Beherrschung des atomaren Ernstfalls "fraglich". Selbst ein "Treffer des Daches des Reaktorgebäudes durch Wrackteile mit Absturz eines Dachträgers in das Brennelementbecken" führe zu einer "begrenzten Freisetzung" von Radioaktivität aus dem Brennelementlagerbecken. Wird in diesem Fall auch noch Kühlwasser verloren und entsteht ein Treibstoffbrand - wie es beim World Trade Center der Fall war - rechnen die Experten mit "erheblicher Freisetzung aus dem Brennelementlagerbecken".

Auch Cattenom ist ein schlecht geschütztes Kernkraftwerk. Es kann nicht angehen, angesichts dieser Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Nicht einmal die "nächste" Atomkraftwerksgeneration, der Europäische Druckwasserreaktor (EPR), könnte einen gezielten Anschlag überstehen. Nach einem Anschlag mit modernen Waffen oder einem Flugzeug auf das Atomkraftwerk würde das weite Umland aufhören, in der bisherigen Form zu existieren.

Wie groß die Terrorgefährdung der deutschen Atomkraftwerke ist, belegen interne Dokumente, die der taz seit Juni 2009 vorliegen: "Eine Untersuchung der Internationalen Länderkommission Kerntechnik aus dem Jahr 2002 kommt zu dem Ergebnis, dass nur 3 der damals 19 Atomkraftwerke einem Flugzeugangriff standhalten würden. "Bei allen anderen Kernkraftwerken ist bei einem Aufprall auf das Reaktorgebäude mit schweren bis katastrophalen Freisetzungen radioaktiver Stoffe zu rechnen." Eine Nachrüstung sei technisch und wirtschaftlich nicht machbar."

Mehr Infos Flugzeugabsturz Terrorgefahr und AKW

Folgen möglicher Atomunfälle dargestellt am Beispiel des AKW Fessenheim und übertragbar auch auf das AKW Cattenom
(aus einer Studie des Ökoinstituts Darmstadt im Auftrag der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen)
Hintergrund der Studie war ein angenommener schwerer Atomunfall im französischen EDF-/EnBW-Atomkraftwerk Fessenheim: „Bei lebhaftem Südwestwind mit Regen würde sich eine bis zu 370 km lange Schadensfahne von Fessenheim bis in den Raum Würzburg-Nürnberg erstrecken. In deren Bereich müssten alle Siedlungen auf 50 Jahre geräumt werden, sollten die Richtlinien von Tschernobyl zur Anwendung kommen. Betroffen wären u.a. die Städte Freiburg, Freudenstadt, Tübingen, Stuttgart, Heilbronn und Schwäbisch Hall.“ (Sollte der Wind am Katastrophentag in eine andere Richtung wehen, so wären natürlich andere Städte und Gemeinden betroffen.) Fast drei Jahrzehnte nach dem Atomunfall in Tschernobyl und Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima liegt der Evakuierungsradius für viele AKW laut Katastrophenschutzplan immer noch bei lächerlichen 8 Kilometern. Die großflächigen radioaktiven Verseuchungen und die Notwendigkeit weitreichender Evakuierungen bei diesen Atomunfällen haben jahrzehntelang nicht zu einer Anpassung des Menschenschutzes an die Realität großer Atomunfälle geführt.
Solange wir noch von Atomanlagen bedroht werden, darf der Druck auf die Behörden nicht nachlassen, damit aus Kataströphchenschutz endlich Katastrophenschutz wird. Info


Folgen eines schweren Unfalls oder eines Terroranschlages
auf das AKW Cattenom für Sie:

Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis von ca. 300 Kilometer um das AKW Cattenom. Wenn Sie in diesem Kreis wohnen und es zu einem schweren Unfall oder Terroranschlag kommt, zu einer Katastrophe die unwahrscheinlich ist und die dennoch morgen schon eintreten kann, wenn ein Teil des radioaktiven "Inventars" des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem was Sie in Jahrzehnten mühevoll aufgebaut haben, schnell und endgültig verlassen müssen und froh sein, einfach nur zu überleben.


Eine Kritik am Katastrophenschutz für AKW finden Sie hier


Bei schweren Katastrophen,
bei denen nach kurzer Zeit ein Großteil des radioaktiven Inventars entweicht, bietet der jetzige Katastrophenschutzplan nur eine minimale Hilfe. Solche Unfälle, deren Eintrittswahrscheinlichkeit gering ist, die aber dennoch auch in Cattenom jeden Tag möglich sind, sprengen unser Vorstellungsvermögen.
Mehr Infos - katastrophaler Katastrophenschutz für AKW



Wie gefährlich ist Atommüll?
In einem AKW entsteht in einem Jahr pro Megawatt Leistung ca. die kurz- und langlebige Radioaktivität einer Hiroshimabombe. Das heißt, in den vier 1300 MW-Reaktoren in Cattenom entsteht jährlich ca. die Radioaktivität von 5200 Hiroshimabomben. Ein Teil dieser Radioaktivität zerfällt nach relativ kurzer Zeit. Manche radioaktiven Stoffe ("Isotope") zerfallen in wenigen Jahren (z.B. das klimaschädliche Krypton-85: 10,76 Jahre Halbwertzeit). Andere radioaktive Gifte haben extrem lange Halbwertszeiten (z.B. Jod-129: 17 000 000 Jahre). Ins Endlager kommt ein "Cocktail" aus vielen gefährlichen Abfallstoffen. Ein atomares Endlager muss also Sicherheit über viele Halbwertszeiten, über mindestens eine Million Jahre(!) geben - über Zeiträume, die unser Vorstellungsvermögen sprengen. Der Atommüll aus Cattenom soll irgendwann ins geplante, höchst umstrittene Endlager nach Bure. Es fällt schwer, die Gefahren und Gefährdungszeiträume von Atommüll zu denken.
Mehr Informationen

Plutonium und der Pharao
Beim Betrieb eines AKW mit 1000 MW Leistung entstehen pro Jahr ca. 200 - 250 kg hochgefährliches Plutonium. Wenn der bekannte ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide gebaut, sondern ein AKW 4 Jahre lang betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000 kg Plutonium zusammengekommen. Bei einer Halbwertszeit von 24 110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877 kg vorhanden. Nach 10 Halbwertszeiten, also nach 241 100 Jahren müssten immer noch ca. 0,1% der Ausgangsmenge, also 1 kg Plutonium dauerhaft sicher gelagert werden.

Mehr Infos - Atommüll

Atomkraftwerk Cattenom: Ja Bitte!
Selbstverständlich gibt es in Frankreich und Deutschland auch eine einflussreiche, mächtige Pro - Atomlobby. In Sachen Cattenom geht es um viel Geld. Bereits jetzt "kauft" die EDF mit Steuergeldern und "Zuwendungen" Gemeinden Vereine und Politiker.
EDF und EnBW setzen auf Käuflichkeit der Umweltbewegung und der Menschen. Das viele Geld an Gemeinden und Vereine wird genutzt, um Akzeptanz für das AKW Cattenom zu kaufen.
Jedes Jahr Laufzeitverlängerung bringt uns mehr Gefahren und den AKW-Betreibern pro Kraftwerksblock im Mittel Zusatzgewinne von etwa 300 Mio. Euro. Wenn Cattenom also 1 Jahr früher abgestellt wird kostet das die EDF ca. 1200 Mio. Euro. Und auch bei den Überlegungen langfristig neue Reaktoren nach Cattenom zu bauen geht es um schwindelerregende Summen. 3,2 Milliarden Euro soll der erste Europäische Druckwasserreaktor EPR, der gerade zu Dumpingpreisen in Olkiluoto in Finnland gebaut wird kosten. Realistisch sind nach Expertenansicht eher 4 Milliarden Euro. Beim Neubau von vier neuen Reaktorblöcken in Cattenom geht es also um die Summe von ca. 16 Milliarden Euro. Gehen wir von 5% "Werbung" und "baubegleitenden Maßnahmen" zur politischen Akzeptanzgewinnung aus, dann handelt es sich um einen Betrag von 800 Millionen Euro. Aus Überzeugung für das AKW Cattenom? "It's the money, stupid!"

Atomkraftwerk + Atomwaffen = Atomkraftwaffen
Das größte Atomproblem ist die Gefährdung allen Lebens mit der weltweiten Verbreitung von Atomkraftwaffen durch den Bau von Atomkraftwerken, Urananreicherungsanlagen und dem Schwarzmarkt für Plutonium. Wieso haben Länder wie Pakistan und Nordkorea Atomwaffen? Weil sie mit Hilfe der "friedlichen Nutzung der Kernenergie" Mittel und Wege gefunden haben, Atomkraftwaffen zu bauen. Und jedes alte und neue AKW (auch der neue Siemens Euroreaktor EPR) vergrößert die Gefahr für den Weltfrieden. Deutlich wird diese Gefahr auch beim Streit um das iranische bzw. nordkoreanische Atomprogramm und die iranische und nordkoreanische Atombombe. Doch der erhobene Zeigefinger in Richtung Nordkorea und Iran gilt nicht, wenn hinter diesem Zeigefinger eigene Atomwaffen, AKW und Urananreicherungsanlagen stehen.

Atomkraftwaffen! Dieses Motiv gibt´s für 20 Euro als Kleinbanner für Demo und Balkon hier


Woher kommt die Anmaßung der Atomstaaten,
anderen Ländern das verbieten zu wollen, was sie selber haben? Wie der Kolonialismus lässt sich eine weltweite atomare Zweiklassengesellschaft auf Dauer nicht aufrecht erhalten. Wer Atomkraftwerke betreibt und exportiert fördert die Proliferation und gefährdet so diesen Planeten und alles Leben. Deshalb fordert der BUND auch den schnellen, nationalen und internationalen Ausstieg aus der Gefahrtechnologie Atomenergie.
Mehr Infos - AKW, Atombombe, Atomwaffen, Atomkraftwaffen



Woher kommt die Anmaßung der Atomstaaten,
anderen Ländern das verbieten zu wollen, was sie selber haben? Wie der Kolonialismus lässt sich eine weltweite atomare Zweiklassengesellschaft auf Dauer nicht aufrecht erhalten. Wer im eigenen Land Atomkraftwerke betreibt und länger laufen lässt, wer heimlich auf den Bau neuer EPR Druckwasserreaktoren spekuliert, liefert dem Rest der Welt gute Gründe, neue Atomkraftwerke und Atomwaffen zu bauen, fördert die Proliferation und gefährdet so diesen Planeten und alles Leben. Deshalb fordert der BUND auch den schnellen, nationalen und internationalen Ausstieg aus der Gefahrtechnologie Atomenergie.

Wie der französische Präsident Sarkozy durch Atomexporte an Gaddafi und Andere den Weltfrieden gefährdet
Der französische Präsident verkauft für die Atomkonzerne Areva und Siemens Atomkraftwaffen an Libyen, Marokko, Algerien, China...

Über zwei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl hat Herr Sarkozy die atomare Katastrophe vergessen oder verdrängt. (besser: Das Vergessen wurde/wird in Frankreich von einflussreichen Lobbygruppen gut organisiert) Staatspräsident Sarkozy hofiert den Ex Diktator und verkauft französische AKW und sorgt so für die Proliferation von Atomwaffen.
Der französische Präsident sieht sich als Außendienstmitarbeiter und Vertreter der französischen Atomkonzerne.
Mehr Infos zu AKW und Atomwaffen


Energie ohne Kinderkrebs und Klimawandel

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AKW, Klimawandel und gut gemachte Propaganda
„Atomkraftwerke schützen das Klima“. Damit werben die Atomkonzerne RWE, Vattenfall, E.ON, EnBW auch nach Fukushima für den scheinbar CO2-freien Atom-Kraftwerkspark (und bauen gleichzeitig neue Kohlekraftwerke!). Diese geschickte Werbebotschaft der AKW-Betreiber soll Akzeptanz für die immer noch laufenden AKW schaffen. Im Zeitalter der organisierten Desinformation erleben wir hier ein spannendes Exempel. Mit vorgeschobenen Umweltargumenten wird Umweltschutz verhindert und umweltgefährdente Anlagen "grüngewaschen". Die Propaganda der Umweltzerstörer ist besser geworden.

Es gibt in der Atom-PR zwischenzeitlich ein neues Grundprinzip:
"Lob dich nicht selber - Lass dich von anderen loben". Wenn McDonalds sagt, McDonalds-Hamburger seien die besten, wenn Öl- und Kohlekonzerne den Klimawandel leugnen, wenn die Tabakindustrie das Krebsrisiko herunter spielt, wenn Monsanto die Gentechnik lobt und Atomkonzerne die sichere Kernenergie preisen, dann ist das weniger glaubwürdig als wenn "neutrale Dritte" die Werbung übernehmen und die Konzernmeinung geschickt verkaufen. Immer wieder haben aus diesem Grund Tabak-, Atom- und Genkonzerne WissenschaftlerInnen gekauft und "ehemalige UmweltschützerInnen" sind noch "glaubwürdiger" als Professoren. Info Auch bösartige Ökologismus Kampagnen gehören zu den neuen Durchsetzungsstrategien der Atomlobby.

Klimaschutz und AKW: Mythos und Realität
Der Beitrag der Atomenergie zur weltweiten Energieversorgung liegt bei lediglich 2% während der Beitrag der erneuerbaren Energien schon 18% beträgt. Mit einer „2%-Technik“ ist das das Klimaproblem nicht zu lösen. Selbst der Neubau von Atomkraftwerke könnte diesem geringen Anteil kaum ändern. Eine Vervierfachung der Atomkraftwerkskapazität bis 2050 könnte nur 6% zur angestrebten Halbierung der CO2-Emissionen beitragen (Szenario der Internationalen Energie Agentur, Juni 2008).
Mehr Infos - Atomkraft, Atomkraftwerk, AKW, Klima und Klimaschutz

Die kommende weltweite Energiekrise und das Uran
Die weltweiten fossilen Energievorräte und das Uran nur noch für wenige Jahrzehnte

Die Erde steuert auf eine gigantische Energiekrise mit massiven ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen zu, wenn der Umstieg auf nachhaltige, regenerative Energien nicht beschleunigt wird. Die Übernahme unseres westlichen Verschwendungsmodells durch Indien und China beschleunigt die kommende Energiekrise. Der von den Werbeabteilungen der Atomkonzerne ins Gespräch gebrachte Heilsbringer Uran wird ähnlich schnell aufgebraucht sein wie Erdöl und Erdgas.

Die Fachzeitschrift Politische Ökologie schreibt in ihrer Ausgabe vom März 2004:
Bei den Steigerungsraten des Verbrauchs, welche die Internationale Energieagentur des OECD (International Energy Agency, IEA) berechnete, ergibt sich:

  • ein Ende des Erdöls um 2035,
  • von Erdgas vermutlich vor 2040,
  • Kohle reicht bis maximal 2100. Dabei ist jedoch nicht berücksichtigt, dass sie die anderen Energieträger ersetzen muss und gleichzeitig zu einem gesteigerten CO2-Ausstoß führt.
  • Uran reicht bei der heutigen Förderung nur bis 2040.


AKW & Fortschritt?

Nur ein rascher Umbau unserer weltweiten Raubauwirtschaft auf Nachhaltigkeit und die Nutzung regenerativer Energien können die drohende Energiekrise verhindern.
Mehr Infos - Weltweite Energievorräte/ Energiereserven/ Energieressourcen

Mit neuen Elektroheizungen wird der Strombedarf gezielt in die Höhe getrieben
Für diese teuere, umweltschädliche, für die Konzerne aber gewinnbringende Form der elektrischen Energieverschwendung wird teilweise immer noch geworben. Mit Elektroheizungen, Nachtspeicheröfen und Wärmewellenheizungen wird gezielt Energie verschwendet und „Bedarf“ für neue Kraftwerke geschaffen, während öffentlich über Energiesparlampen diskutiert wird.
Info: Elektroheizung





Sonne, Wind, Wasser: Energiealternativen
„Wenn in Deutschland die ersten Atomkraftwerke abgestellt werden, dann wird Deutschland -dreckigen Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland- importieren
und der CO² Ausstoß wird zunehmen.“
Das waren die alten Lügen der deutschen Atomindustrie und in Frankreich und der Schweiz wird diese Propaganda immer noch betrieben. Doch die Realität sieht anders aus. Trotz aller Fehler der ehemaligen (?) Atomparteien CDU und FDP beim Atomausstieg exportiert Deutschland Strom und der CO² Ausstoß sinkt. In den ersten drei Quartalen 2012 flossen im Saldo 12,3 Terawattstunden Elektrizität ins Ausland. Das entspricht der Leistung von zwei Großkraftwerken. Seit 1990 ist die Nutzung von Ökostrom im Bereich der Strom- und Wärmeerzeugung massiv gestiegen. Ökostrom erreichte in Deutschland im Jahr 2012 schon einen Anteil von 23 Prozent. Aktuell wird in Deutschland eine Kilowattstunde Solarstrom für ca. 16 bis 18 Cent erzeugt. Vor 25 Jahren kostete die KWh aus der Sonne noch 1 Euro und vor 12 Jahren noch 70 Cent. Selbst die Bundesregierung geht davon aus, dass in etwa zehn Jahren die Kilowattstunde Solarstrom für acht bis zehn Cent gewonnen werden kann, denn die Erneuerbaren Energien werden wegen der Massenproduktion der Technologien und durch Effizienzfortschritte immer preiswerter während die fossil-atomaren Energieträger immer teurer werden.
Die rund 1,3 Millionen Solarstromanlagen in Deutschland deckten 2012 nach Informationen des Bundesverbandes Solarwirtschaft rechnerisch den Jahresstromverbrauch von acht Millionen Haushalten – ein Plus gegenüber dem Vorjahr von etwa 45 Prozent. Eine Energieversorgung Deutschlands für Strom und Wärme ist mit 100 % erneuerbaren Energien möglich, und zwar ohne jegliche Importe von Energie, also nur auf Basis von Ressourcen, die in Deutschland zur Verfügung stehen. Nicht nur die Gefahren der Nutzung von Atom und Kohle sondern auch die Endlichkeit der atomar-fossilen Energievorräte erfordern eine schnelle Energiewende und echte Nachhaltigkeit.

Den Aufkleber "100% erneuerbare Energien" gibt´s hier im BUND-Shop




Was tun?
Wenn Sie sich diese Internetseite anschauen, sich heftig über die Atomkonzerne EDF, EnBW, RWE, E.ON, Vattenfall, Siemens und die deutsch-französischen Atomparteien ärgern, "die Faust im Sack ballen", nachts mit den Zähnen knirschen, aber ansonsten nichts tun, dann nützt das recht wenig.

  • Engagieren Sie sich! Für die Stilllegung der Atomkraftwerke und gegen die geplanten Euroreaktoren.
  • Leben Sie energischer. Werden Sie aktiv beim BUND oder bei den Bürgerinitiativen und der Anti-Atom-Bewegung vor Ort.
  • Wichtig: Wenn Sie eine Homepage haben, dann legen Sie doch bitte einen Link zu dieser Seite
  • Wenn Ihr Energieversorgungsunternehmen Sie mit Atomanlagen bedroht, dann lassen Sie sich das nicht gefallen. Wechseln Sie zu einem "echten" Ökostromanbieter, wie z. B. zum BUND Regionalstrom.
  • Bringen Sie das Atomthema zur Sprache: Bei der Arbeit, im Verein, dort wo Sie leben, arbeiten und aktiv sind.
  • Lassen Sie sich nicht gegen Ihre europäischen Nachbarn ausspielen. Die Atomlobby arbeitet grenzüberschreitend. Wir Umweltschützer auch.
  • Setzen Sie sich ein, für Mensch, Natur, Umwelt und für eine nachhaltige, erdverträgliche Entwicklung.
  • Engagieren Sie sich für die Demokratie. Die Dauerregierungsmitglieder EnBW (D) und EDF (F) verstärken ihren Einfluß auf Politik und Medien in Deutschland und Frankreich und gefährden die Demokratie.
  • Bekennen Sie sich zu Ihrem Engagement. Mit einem Leserbrief, einem Aufkleber im Fenster, am Rad, an der Mülltonne, am Auto oder mit einem Plakat am Hoftor (Materialien gibt's im BUND Freiburg Shop)
  • Ein neuer Ansatz Atomgefahren abzuwehren wird hier aufgezeigt
  • Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende oder werden Sie BUND-Mitglied (steuerlich absetzbar). Flugblätter,Internetarbeit und Ausstellungen kosten Geld.
  • Lassen Sie nicht zu dass die Wikipedia Seite zum KKW Cattenom weiterhin einseitig von den Werbeabteilungen der Atomlobby manipuliert wird.
  • Sparen Sie Energie und gehen Sie mit uns den Weg ins Solarzeitalter.

Axel Mayer



Gefährliche französische AKW


Unsere detailierte Kritik am KKW Cattenom / Frankreich
lässt sich auch auf die folgenden französischen Kernkraftwerke übertragen


Belleville-1, France, PWR
Belleville-2, France, PWR
Blayais-1, France, PWR
Blayais-2, France, PWR
Blayais-3, France, PWR
Blayais-4, France, PWR
Bugey-2, France, PWR
Bugey-3, France, PWR
Bugey-4, France, PWR
Bugey-5, France, PWR
Chinon-B1, France, PWR
Chinon-B2, France, PWR
Chinon-B3, France, PWR
Chinon-B4, France, PWR
Chooz-B1, France, PWR
Chooz-B2, France, PWR
Civaux-1, France, PWR
Civaux-2, France, PWR
Cruas-1, France, PWR
Cruas-2, France, PWR
Cruas-3, France, PWR
Cruas-4, France, PWR
Dampierre-1, France, PWR
Dampierre-2, France, PWR
Dampierre-3, France, PWR
Dampierre-4, France, PWR
Fessenheim-1, France, PWR
Fessenheim-2, France, PWR
Flamanville-1, France, PWR
Flamanville-2, France, PWR
Golfech-1, France, PWR
Golfech-2, France, PWR
Gravelines-1, France, PWR
Gravelines-2, France, PWR
Gravelines-3, France, PWR
Gravelines-4, France, PWR
Gravelines-5, France, PWR
Gravelines-6, France, PWR
Nogent-1, France, PWR
Nogent-2, France, PWR
Paluel-1, France, PWR
Paluel-2, France, PWR
Paluel-3, France, PWR
Paluel-4, France, PWR
Penly-1, France, PWR
Penly-2, France, PWR
Phenix, France, FBR
St. Alban-1, France, PWR
St. Alban-2, France, PWR
St. Laurent-B1, France, PWR
St. Laurent-B2, France, PWR
Tricastin-1, France, PWR
Tricastin-2, France, PWR
Tricastin-3, France, PWR
Tricastin-4, France, PWR

Legende: PWR = Pressurized Water Reactor / Druckwasserreaktor


Regionale Links:
Diese Seite soll auch der Vernetzung dienen. Darum finden sich hier Links von regionalen Initiativen zum AKW. Wenn der Link zu Eurer Seite fehlt, dann informiert uns. Legt bitte auch einen Link zu dieser Seite.

  • Koordinationskreis gegen Atomkraft Saar e.V.
  • Greenpeace Saar
  • Hiltrud Bayer (Grüne, MdEP) zu Cattenom




    Information, Hintergrundinfo, Ausstellung, Material, Vortrag, Hausarbeit, Diplomarbeit, Aufsatz, Schularbeit, Referat..
    AKW / KKW Cattenom: Gefahrenquelle Atomkraftwerk

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    Dieser Artikel wurde 16787 mal gelesen und am 25.8.2010 zuletzt geändert.