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Reaktionen auf die Wachstumskritik des BUND Regionalverband

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

herzlichen Dank für die vielen Mails und die überwiegend positiven Reaktionen auf unsere Wachstumskritik. Wie zu erwarten haben die bürgerlichen Medien nicht reagiert. Lediglich die Junge Welt hat sehr umfangreich berichtet. Auch im Internet war die Reaktion sehr positiv.
NGO-Online, die Umweltzeitung Frankfurt und viele Fachforen haben berichtet und Diskussionen angestoßen. Bei Google finden sich jetzt schon 44 Links zum Thema und das ist sicher erst der Anfang:
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Wir wollen auf unserer Homepage die wichtigsten Artikel zum Thema zusammentragen.
Eure Kritik, Lob, Ablehnung und Ergänzung würden wir gerne im Internet unter meinem Beitrag veröffentlichen.
Informiert uns wenn Ihr dies nicht wollt.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Mayer




Antwort von Thomas Rosa
Hallo Axel,

wohltuend mal wieder einen politischen Beitrag zu lesen, der an Wesentlichem nicht, wie meist üblich, meilenweit vorbeizielt.

Viele Grüße
Thomas




Klaus Bindner ( SolarRegio Verein )

Sehr gut, so ist es.

Grüße Klaus




Jürgen Truöl

Lieber Axel,
Ebenfalls in Eile: Mir persönlich reicht das wirtschaftliche Wachstum natürlich, da es mir an (fast) nichts fehlt und ich zufrieden bin. Von mir aus sollte es sogar weniger Verkehr, weniger Gedränge usw. geben. Aber wie sieht es mit den Menschen und Staaten aus, die Nachholbedarf haben - an wichtigen Konsumgütern, an Reiseerfahrungen, aber auch an modischem oder sonstigem Schnickschnack? Haben diese Menschen nicht auch eine Berechtigung, das Niveau unseres Wohlstands und Lebensstandards anzupeilen - mit allen Folgen für die Ökologie? Von mir aus also weniger Wachstum bei uns. Doch was passsiert, wenn die Umsätze und Gewinne in Deutschland und damit die Steuern zurückgehen? Weniger Sozialleistungen? Weniger Subventionen für Kohle, Atom, Wind und Photovoltaik? Geringere Beamtenpensionen? Teurere Regiokarte? Usw usw. Denn
inzwischen wissen wir ja, dass soziale Leistungen erst einmal (von anderen?) erarbeitet, also verdient werden müssen. Dies hat mit Neoliberalismus überhaupt nichts zu tun, sondern mit volkswirtschaftlichen Grundprinzipien.
Ich freue mich auf unsere Diskussion und grüße dich herzlich.
Libertad! Liberté! Liberalismus (den ursprünglichen)! Libero ! Liber (lat)!

Jürgen Truöl




Franz-Albert Heimer

Lieber Axel,
Du hattest um Rückmeldung zu diesem Text gebeten.
Insgesamt: super!

Die Aussage "Habgier und Egoismus als gefördertes und gewünschtes Lebensmodell zerstört die Gesellschaft" ist mir zu undifferenziert. Das ist aus sozialwissenschaftlicher Sicht so nicht haltbar. Es gibt genügend empirische Belege dafür, daß die Bereitschaft zu Solidarität und Engagement zunimmt. Daß diese Bereitschaft in der veröffentlichten Wahrnehmung nicht angemessen auftaucht, ist Teil des Problems. Was ich bisher an Studien verarbeitet habe, bringt mich zu dem Bild eines Kopf-an-Kopf-Rennens eines positiven und eines negativen Trends. Konkurrenzverhalten (gegenüber Mensch wie Natur) erhält einerseits immer mehr technische Möglichkeiten und damit Macht. Andererseits bringt der (immer schnellere) gesellschaftliche Wandel einen Wertewandel in Richtung solidarische Verhaltensweisen mit sich, der ebenfalls an Macht gewinnt, weil er immer mehr Menschen berührt. Also: beide Trends, mehr Kooperation/ Solidarittä einerseits, mehr Konkurrenz andererseits, sind sichtbar. Wichtig ist auch, nicht nur die letzten Jahrzehnte, sondern diese im Zusammenhang langfristiger Trends zu sehen. Keiner kann seriöserweise vorhersagen, welcher Trend sich letztlich durchsetzen wird (im Sinne: große Katastrophe ja oder nein). Aber es entsteht immer mehr eine Situation (kann ich falls gewünscht auch begründen), in der die einzelnen Menschen größere Spielräume erhalten und ihre Entscheidung immer mehr zählt.

Dies mal in aller Kürze...
viele Grüße,
FA




Raimund Kamm

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
gerade in diesen Wahlkampfzeiten ist es gut, die lauten und kurzsichtigen Themen zur Seite zu schieben, und die wichtigen Probleme und Perspektiven zu erörtern. Im nachstehenden heutigen mail hat Axel Mayer vom BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein hervorragend das Wachstum wiedermal angesprochen.
Meiner Meinung nach hilft auch eine sprachliche Unterscheidung des Begriffes Wachstum zwischen:
a) Ausdehnung
b) Wucherung
c) Reifung
Ausdehnung ist bei guten Dingen (z.B. den erneuerbaren Energien - wenn andere Werte wie Natur- und Landschaftsschutz mit beachtet werden) begrüßenswert. Wucherung ist meistens tödlich. Reifung ist lebensgemäß und meistens gut.

Raimund Kamm (Vorstand)




Heinz Stockinger

Sehr geehrter Herr Mayer!

Über R. KAMM haben wir Ihre Gedanken zum Begriff und Politprinzip "Wachstum" erhalten. Ich finde dessen kritisches Hinterfragen in der fast allgemeinen diesbezüglichen Bewußtlosigkeit derart wichtig, daß ich Ihnen meine Wertschätzung dafür extra mitteile.

Herzlich -

Heinz Stockinger / PLAGE - Überparteiliche Plattform gegen Atomgefahren




Lothar Mayer

Liebe Mitleider und Mitstreiter vom BUND Oberrhein, ich habe Ihre Presseerklärung vom 05.09. gelesen und mich gefreut, dass Sie den fast überall fraglos und kritiklos akzeptierten Wachstumsmythos auf die Hörner nehmen. Beim Weiterlesen dachte ich allerdings, dass auch Sie nicht tief genug graben, um an die Stelle zu kommen, an der Wachstum institutionell, also durch gesellschafts-vertragliche Vereinbarung, begrenzt werden kann und muss. Ich habe diese Frage in einem Aufsatz behandelt, der vor zwei oder drei Wochen in /Forum Kommune /erschienen ist (Sie finden ihn auch auf der Website www.oeko-net.de/kommune ), und ich würde mich freuen, mit Ihnen darüber zu diskutieren.

mfg Lothar Mayer




Herry Rubarth

Sehr geehrter Herr Mayer,
Ihr Artikel macht Mut zu glauben, dass noch nicht alle Menschen annehmen, Naturgesetze spielen in einem globalen Wirtschaftssystem keine Rolle mehr. Denn genau um diese handelt es sich, wenn Sie beschreiben, was ein dauerhaftes unendliches Wachstum begrenzt: lediglich rein mathematisch machbar, physikalisch jedoch unmöglich. Kein führender Politiker, Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter und auch MedienvetreterIn glaubt an Kettenbriefe, so etwas kann „natürlich“ nicht funktionieren. Das das bestehende Wirtschaftssystem aber dem gleichen Prinzip - lediglich verlangsamt folgt - scheint niemanden ernsthaft zu interessieren. Es gibt dieses schönes Beispiel vom Schachbrett und dem Einsatz von einem Cent, dessen Einsatz auf jedem Feld fortlaufend verdoppelt wird. Bei 64 Feldern kommt eine beträchtliche Summe zusammen, die selbst Herrn Eichel das „fürchten“ lehrt: eine hohe zweistellige (92) Billiarden EURO Summe.
Würde man die Damen und Herren mit diesen einfachen und offensichtlichen Widersprüchen konfrontieren, wäre ich auf die Resonanz gespannt.
Aber zurück zu Ihrem Artikel, ich finde ihn erfrischend offen und hätte ein paar kurze Fragen dazu:
1. Welche Reaktionen haben Sie darauf bekommen?
2. War es eine Aktion der BUND-Gruppe in Freiburg oder auch des LV Baden-Württemberg?
3. Wie bekommt man das Thema auf Bundesebene - gibt es Ambitionen dies über den Bundesverband zu versuchen?
4. Welche Möglichkeiten sehen Sie, das Thema weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, ggf. entsprechende Diskussionen anzustoßen?

An einem Austausch oder einer gemeinsamen Aktion wäre ich sehr interessiert.
Auch die weitergehende Diskussion, die sich aus einem Scheitern des bisherigen Systems ergeben muss, ist wichtig: was kommt nach dem quantitativen Wachstum der Wirtschaft?
Zur Zeit beherrscht die Frage nach mehr Wachstum/Arbeit/Wirtschaft die Schlagzeilen und zunehmend auch unser Gesellschaftssystem. Mehr und mehr wird das Gefühl vermittelt, wir leben in einem, nicht mit einem Wirtschaftssystem. Es ist nicht mehr Bestandteil einer Gesellschaft, sondern dominierend das „Maß aller Dinge“. Das „qualitative Wachstum“, die Weiterentwicklung der Gesellschaft bzw. die Frage in was für einem Gesellschaftssystem wir leben wollen wird nicht mehr gestellt. Die Beantwortung dieser Frage gehört dringend auf die Tagesordnung. Evtl. kann man in einem /mit einem Netzwerk dieses Thema forciert in den öffentlichen Focus bringen.

Über einen Austausch würde ich mehr sehr freuen und grüße aus dem sonnigen Düsseldorf

Herry Rubarth




Dario Kneißler

Der Text "Nicht nachhaltig:
rechte und linke
Wahlkampfmythen" trifft den
Nagel auf den Kopf, nur was tun?

Sollen wir alle aufstehen?
was sollen wir tun, wo doch so
viele Menschen blind und stumm
leben?

es muss sich so viel ändern
und noch mehr... aber wie...
was können wir tun?

grüße,

Dario Kneißler




Hans-Werner Gress

Sehr geehrter Herr Mayer,
so sehr ich es begrüße, dass Sie in Ihrem Artikel darauf hinweisen, dass unbegrenztes Wachstum nicht möglich ist, so sehr vermisse ich ein Wort zu den Ursachen für die Wachstumssucht und die Möglichkeiten von dieser Sucht loszukommen. Vereinfacht gesagt basiert der Zwang zum Wachstum nicht in einer Fortschritts- oder Technikgläubigkeit, sondern in der ständigen Umverteilung des Reichtums von unten nach oben. Diejenigen die Kapital haben und einsetzen erwarten "naturgemäß" eine höhere Verzinsung als die allgemeine Wertschöpfung. Die Folge ist, dass von dem was volkswirtschaftlich an Wert geschöpft wird, immer ein Teil für die Befriedigung der Gewinninteressen eines kleinen Teils der Menschheit aufgewendet werden muss. Bei einem Nullwachstum würde daher für die nicht am Kapital beteiligte Masse der Bevölkerung weniger übrigbleiben, d.h. insgesamt ergäbe sich eine Rezession. Das mag marxistisch klingen, ist es aber nicht sondern einfach ganz banal - nur wagt das kaum jemand auszusprechen. Und dass dieser Mechanismus ohne globale Krise oder gar Katastrophe weltweit aufgebrochen werden könnte, erscheint mir derzeit völlig aussichtslos zu sein. Appelle an die Vernunft nützen wegen der dem System innewohnenden Dynamik jedenfalls überhaupt nichts. Ein Umdenken müsste von einem "Umfühlen" und "Umerleben" begleitet sein, damit die Auswirkungen des eigenen Tuns wirklich erkannt werden. Das schafft nach meiner Erfahrung der Kopf nicht allein.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Werner Gress




Albrecht Müller

Guten Tag,
bei Ihnen lese ich:
Kopfrechnen ist in Wahlkampfzeiten nicht angebracht. Doch bei einem anhaltenden Wachstum von 3% verdoppelt sich das Bruttosozialprodukt alle 23 Jahre, bei 5% sogar bereits alle 14 Jahre. Und eine Menge, die exponentiell wächst, vertausendfacht sich jeweils nach der zehnfachen Verdoppelungszeit.

Da kann ich nur sagen, diese Probleme möchte ich haben. Vor allem wünsche ich sie jenen Landstrichen in Ostdeutschland oder im nördlichen Ruhrgebiet, die mit 20 und 30% Arbeitslosigkeit zu kämpfen haben.
Unter jenen meiner Mitstreiter, die wie Heiner Flassbeck oder Gustav Horn für mehr Wachstum der Binnennachfrage in der jetzigen Situation(!) eintreten, kenne ich keinen, dem die ökologischen Probleme nicht bewusst wären. Aber wenn Sie so formulieren wie in dem versandten Text, dann werden Sie die Bereitschaft, Umweltfragen überhaupt noch ernstzunehmen, bei der Mehrheit jener Menschen, die um ihre ökonomische Existenz kämpfen, völlig ersticken. Wenn das die Meinung des BUND insgesamt werden sollte, dann bin ich die längste Zeit Mitglied gewesen.
Vielleicht schauen Sie sich zum besseren Verständnis einmal den Denkfehler Nummer 14 in meinem Buch "Die Reformlüge" an. Der einschlägige Titel: Wachstum ist auch ökologisch nicht vertretbar.
Mit freundlichen Grüßen

Albrecht Müller




Ulrich Kost

Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag zur Wahlkampfzeit, der zu 100 % unterschrieben werden kann. Ich freue mich außerordentlich, dass ich tatsächlich nicht als einziger Wachstumskritiker übrig geblieben bin. Es sollten von mehr Organisationen in solch kritischen weltwirtschaftlichen und gleichzeitig Wahlkampfsituationen solche Thesen in die Diskussion gebracht werden.
Macht weiter so!!

Herzliche Grüße

Ulrich Kost




Klaus Bindner ( SolarRegio Verein )

Lieber Axel,
ich finde die Beiträge super für eine breite Diskussion. Bitte SolarRegio so schreiben.
Könntest du uns nicht einmal Hilfestellung geben, dass unsere Homepage besser gefunden wird. Ich möchte nun bei der Neufassung auch dieses Wachstumsthema aufgreifen. Morgen laden wir die neue Homepage hoch.
Anschließend meine Antworten auf die Stellungnahmen
Grüße Klaus

Zu dem Beitrag von Herrn Truöl und allgemein zu den Beiträgen:
Die aufgeworfenen Fragen von Herrn Truöl haben ihre Berechtigung zum Themenkomplex. Es ist ja verlockend, z.B. die Probleme auf dem Arbeitsmarkt über Wachstum zu lösen. Aber auf Wünsche geben die reale Möglichkeiten der Erde keine Antwort. Nehmen wir die Zeitachse 140 Jahre, Vertausendfachung bei 5 % Wachstum. Das ist ein überschaubarer Zeitraum. Vor ca. 150 Jahren sind unsere Vorfahren wegen Hunger ausgewandert. Nur wenige Generationen liegen dazwischen. Und dass zumindest eine Vertausendfachung nicht möglich sein wird, kann doch jeder zustimmen. Die Frage bleibt nun noch, wie lange hält die Erde das aus. Die Wachstumsbremse in die richtige Richtung sind im Moment z.B. die Automanager, die schon seit Jahren eine falsche Richtung vorgeben. Deutschland könnte führend in der sparsamen Automobiltechnik sein, wenn die breite der Gesellschaft den Klimaschutz nicht lächerlich gemacht hätte und darauf sind auch die Automanager hereingefallen. Bush will ja noch heute auf dem Mars nach Rohstoffen suchen und "meint" mit einem Krieg das Öl "vermehren" zu können. Und Merkel kriecht auf allen Vieren zu so einem Führer. Diese Führer in den Demokratien sind ein Unglück für die Menschheit. Und viele Wähler bringen dies nicht in den Griff und gehen nicht zur Wahl.
Die Zeitbombe tickt!
Nach einer neuesten Untersuchung des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung ist die Welt ökologisch und ökonomisch am Ende, wenn die Menschheit erst 2030 richtig mit dem Klimaschutz beginnen wollte. Pro Jahr müssten dann - so die DIW- Studie - 46 Billionen Dollar (das sind 46.000 Milliarden!) ausgegeben werden. Das sind mehr als die gesamte Weltwirtschaftsleistung der Menschheit. Zum selben Schluss kommen die Chefmathematiker der Münchner Rückversicherung. Bank-Chefökonom Norbert Walter von der Deutschen Bank sagte wörtlich: "Wer auf erneuerbare Energien eindrischt, hat nicht alle Tassen im Schrank". Dem ist nichts hinzuzufügen.

Auf 600 Milliarden Dollar werden nun die Schäden in New Orleans geschätzt. 12 mal soviel, wie weltweit in den letzten Jahrzehnten für erneuerbare Energien ausgegeben wurden. Überförderung der unerschöpflichen Energiequellen? Die Atomenergie wurde mit einer Billion Dollar subventioniert = 1.000 Milliarden Dollar.

Wenn wir die oberflächlichen Diskussionen in den Medien betrachten, dann versteht man die Welt nicht mehr. Warum stellt das DIW oder der Deutsche Bank Chef-Ökonom Fragen, die ich so von keinem Journalisten gehört haben. Warum werden oberflächliche und dümmliche Fragen nach dem Ölpreis, der Rückgabe von 3 Cent Ökosteuer an die Verbraucher oder nach mehr Wachstum gestellt. Jedem vernünftig denkenden Menschen muss doch die Begrenztheit der Erde bewusst sein. Wir brauchen dringend den Verbrauchsrückgang beim Öl und der ist nicht durch 3 Cent weniger zu schaffen, eher mit 3 Cent mehr. Da haben unsere Manager bei den Autofirmen kläglich versagt.

zu Franz-Albert Heimer:
Der Mensch hat auch schon heute einen riesigen Spielraum. Aber er nutzt ihn nicht. Wenn wir keinen energiefressenden Kühlschrank mehr kaufen, dann wird auch keiner mehr hergestellt. Wenn wir keinen Atomstrom mehr kaufen, dann hecheln die Stromversorger den Kunden nach.
Wir müssen eines überwinden. 97 % sind für Bioprodukte 3 % kaufen diese. 70 % sind für Ökostrom, 3 % beziehen diesen (Zahlen habe ich nicht im Kopf, dürften aber die Realität einigermaßen widerspiegeln.

zu Dario Kneißler
s.oben Beispiele, was wir tun können. Zu Veranstaltungen der Parteien gehen und fragen. Im Bekanntenkreis das Thema ansprechen.

zu Albrecht Müller
was ist der Denkfehler Nr. 14

Grüße
Klaus Bindner

auszugsweise veröffentlicht in der Mitgliederzeitung der DFG/VK 'ZivilCourage' September 2005.


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Dieser Artikel wurde 3020 mal gelesen und am 19.4.2007 zuletzt geändert.