Aktuell:
Freiburg bei der Expo 2010 Shanghai China
Die Stadt Freiburg beteiligt sich mit einem großen Stand an der Expo 2010 in Shanghai. Getreu dem Expo-Motto Better City, Better Life präsentiert sich Freiburg mit dem nachhaltigen Modellstadtteil „Vauban.“ In der Urban Best Practice Area bietet die Weltausstellung 2010 erstmals auch 55 Städten die Gelegenheit, sich unabhängig von den nationalen Pavillons zu präsentieren. Freiburg Green City wurde als eine von insgesamt vier deutschen Städten auf Grund ihrer ehrgeizigen ökologischen Stadtentwicklung ausgewählt.
Auch in einer Ökohauptstadt ist nicht alles grün was glänzt
Freiburg, die Stadt im Süden am Oberrhein, hat einen guten Ruf. Sie gilt als die Ökohauptstadt, gelegen im Sonnengürtel der Republik, der "Toscana Deutschlands". Hier wurde in Sachen Ökologie tatsächlich viel erreicht und doch bedeutet "Umwelthauptstadt" eigentlich nicht mehr, als dass die weltweiten Zerstörungsprozesse in Freiburg ein wenig langsamer ablaufen als anderswo.
Immer wieder erhielt die Stadt mit ihren rund 215.000 EinwohnerInnen, darunter etwa 30.000 Studierenden, überregionale Umweltpreise:
1992 wurde sie als Ökohauptstadt, im Jahr 2004 als zukunftsfähige Kommune ausgezeichnet. Im bundesweiten Vergleich der Städte mit über 100 000 Einwohnern hat Freiburg (mit seinen 1800 jährlichen Sonnenstunden) auch schon mehrfach den ersten Platz in der Solarbundesliga gewonnen.
Die Wurzeln dieser positiven Entwicklung liegen einige Jahrzehnte zurück. Noch bis 1962 war Freiburg eine eher verschlafene, konservativ - katholische Bischofs- und Universitätsstadt. Die Randlage in Deutschland und die Kriege mit Frankreich hatten dazu geführt, dass große umweltbelastende Betriebe in Freiburg und Südbaden nicht angesiedelt wurden.
Um das Jahr 1975 gab es in dieser, trotz SPD Bürgermeister, politisch eher konservativen Region massive ökologische Konflikte. So wurden nicht weit von Freiburg entfernt ein umweltbelastendes Bleichemiewerk
im französischen Marckolsheim und drei Atomkraftwerke in Wyhl (D), Kaiseraugst (CH) und Gerstheim (F) durch Bauplatzbesetzungen verhindert. Der BUND und die Bürgerinitiativen organisierten 1976 die weltweit erste, große Ausstellung zu alternativen Energien, die "Sonnentage" in Sasbach am Kaiserstuhl.
Aus diesem erfolgreichen "Nein" zur Atomenergie und dem frühen "Ja" zu den zukunftsfähigen Energieträgern entstanden regionale Netzwerke von UmweltschützerInnen.
Wichtige Wurzeln des Freiburger Ökoinstitutes, des Bund für Umwelt und Naturschutz, der Partei die GRÜNEN und der heutigen Freiburger Umwelt- und Energiefirmen liegen in diesen ersten großen, ökologischen Konflikten am Oberrhein.
Kritische und engagierte Menschen erzeugten so über viele Jahre hinweg immer wieder den nötigen politischen Druck, um ökologische Fortschritte zu erreichen und dies schlug sich auch in den Freiburger Wahlergebnissen nieder.
Schon 1986, nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und bedroht vom französischen AKW Fessenheim, hat Freiburg, als eine der ersten deutschen Städte, ein lokales Energieversorgungskonzept zum städtischen Klimaschutz verabschiedet: Energie-, Wasser- und Rohstoffverbrauch sollten gemindert, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie der Einsatz neuer Energietechnologie vorangetrieben werden. Heute engagiert sich die Stadt in Sachen Klimaschutz.
Ein wichtiges Freiburger Vorzeigeprojekt ist der ökologisch ausgerichtete, neue Stadtteil Vauban mit seiner energie- und flächensparenden Bauweise. Die mehrfach ausgezeichnete BUND-Ökostation im Freiburger Seepark ist ein umweltpädagogisches Bildungsprojekt mit bundesweiter Ausstrahlung.
Hinter diesen und anderen erfreulichen Freiburger Erfolgen steht die Arbeit engagierter Menschen, wie z.B. Solararchitekt Rolf Disch, Solarpionier Georg Salvamoser, Heide Bergmann von der BUND-Ökostation, Nik Geiler vom AK Wasser des BBU, von BürgerInnen, Menschen in der Freiburger Politik und Verwaltung, engagierten Leuten in den Umweltorganisationen und einer Medienlandschaft, die zumeist aufgeschlossener als anderswo über die Themenbereiche Mensch, Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit berichtet.
Das jahrzehntelange umweltpolitische Engagement der BürgerInnen hat sich ökologisch und ökonomisch gelohnt. Führende Solarforschungsinstitute sind in Freiburg zu finden, neben einer Vielzahl an kleinen und mittleren Betrieben, die sich in unterschiedlichster Form der Förderung und dem Einsatz der regenerativen Energien widmen.
Mit Fahrraddemos und anderen Protesten forderten vor Jahrzehnten die Menschen die Einführung einer kostengünstigen Umweltkarte für den ÖPNV. Die vorbildliche Regiokarte zur Nutzung des ÖPNV in Freiburg und den Kreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald ist heute eine Selbstverständlichkeit.
Auch in die sonstige Förderung des umweltverträglichen Verkehrs haben Stadt und Region viel investiert. Der Anteil der Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel gegenüber dem Auto erreicht in Freiburg inzwischen Spitzenwerte. Freiburg möchte auch den Klimaschutz in den nächsten Jahren voranbringen: Bis 2030 will die Stadt die klimaschädlichen Emissionen um 40 Prozent senken.
Ökostrom für alle Privathaushalte Das ökologische Engagement der Menschen und die Ablehnung von Atomstrom in Freiburg schlägt bis in die Geschäftspolitik des Freiburger Energieversorgers Badenova durch. Seit dem 1.1.2008 beziehen alle Freiburger Tarif-Kunden der Badenova keinen EnBW-Atomstrom, sondern Strom der zu
25 % aus erneuerbaren Energien und zu 75 % aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gewonnen wird. Die Tarifkunden beziehen etwa die Hälfte des von Badenova gehandelten Stroms. Der Anteil des Atomstroms ist im Unternehmensmix auf 22 % gesunken, die Großkunden beziehen von Badenova folglich jetzt einen höheren Atomstrom-Anteil.
Aus den Anfängen der Umweltbewegung am Oberrhein hat sich eine große Dichte verschiedenster Umwelteinrichtungen entwickelt: Das Öko-Institut hat hier eine Geschäftsstelle, der Internationale Rat für Umweltinitiativen sein Europasekretariat, außerdem ist Freiburg Sitz des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme und des Weltdachverbandes Solarenergie.
Auch in einer Ökohauptstadt ist nicht alles grün was glänzt.

Um das Jahr 1990, als regional und bundesweit eine mächtige Lobby für gewinnbringende und zumeist überdimensionierte Müllverbrennungsanlagen und gegen biologisch-mechanische Abfallbehandlungsanlagen kämpfte, war die Verbrennungslobby in Freiburg geschickter und einflussreicher als die VertreterInnen der kostengünstigeren und ökologischeren Variante.
Eines der großen Umweltthemen am Oberrhein ist der zunehmende massive Flächenverbrauch. Während in anderen Gebieten Deutschlands die Bevölkerung abnimmt, boomt die Region und der Wachstumstraum und Wachstumswunsch ist insbesondere in den Landkreisen um Freiburg ungebrochen. Wer wollte nicht in der Ökohauptstadt, in der "Toscana Deutschlands" und im Sonnengürtel der Republik wohnen? So führt gerade der gute Ruf der Ökoregion zu Flächenverbrauch, Zersiedelung und einer Verscheußlichung der Landschaft am Oberrhein.
Der von Protesten begleitete Ausbau der B 31 durch Freiburg wurde mit einem massiven Polizeiaufgebot durchgesetzt. Strassenausbau führt immer zu mehr Verkehr. Stadt und Region leiden unter dem zunehmenden Transitverkehr durch Freiburg (B 31) und auf der europäischen Nord - Südtrasse (Autobahn).
Während jede größere neue Solaranlage gebührend gefeiert wird, ist die Verschwendung von 50 Megawatt Abwärme in der TREA Breisgau (hier wird auch der Freiburger Müll verbrannt) beinahe kein Thema in der Ökohauptstadt. Die TREA gibt seit dem Jahr 2004(!) täglich ungenutzt eine Wärmemenge an die Umwelt ab, die 120 000 Litern Erdöl entspricht.
Der Anteil erneuerbarer Energien in Freiburg ist immer noch gering. (siehe Nachtrag unten auf dieser Seite) Da nützt auch rot-grünes städtisches Wollen wenig, wenn die Energiepolitik des Landes Baden-Württemberg in der Konzernzentrale der EnBW entschieden wird. Das Regierungspräsidium Freiburg wacht, dass die Freiburger Windenergiepläne einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung nicht in den Himmel wachsen.
Die Gefahren der Gentechnik werden im so genannten "Gentec-Biovalley" am Oberrhein nicht gerne diskutiert. Nicht nur an der Uni Freiburg will man an allem verdienen, am Umweltschutz, am Umwelttourismus und an der Gentechnik.
Ökologie, Klimaschutz und Umwelt sind heute in Freiburg insbesondere dann große Themen, wenn sich damit Geld verdienen lässt. Selbstfindung und weit entfernte umweltpolitische "Modethemen" scheinen heute wichtiger als die Ausdehnung der umweltbelastenden elsässischen Schwerindustriezone in der Hauptwindrichtung. Greenwash, ein "grünes Mäntelchen" für umweltbelastende Industrieanlagen, ist am Oberrhein weit fortgeschritten, wo selbst die Atomkonzerne EnBW und EDF mit "aufildurhin" einen industriegelenkten "Umwelt"verband gegründet haben.
Die zentrale Zukunftsfrage nach den "Grenzen des Wachstums" wird auch in Freiburg nicht gerne gestellt.
Der weltweite ökologischen Fußabdruck der Green City Freiburg
wird bei der Betrachtung der Stadt gerne übersehen. Unter dem ökologischen Fußabdruck wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den (auch in Freiburg verschwenderischen) Lebensstil eines Menschen dauerhaft zu ermöglichen. Viele Güter und alle Rohstoffe die in Freiburg ver- und gebraucht werden, werden weit entfernt abgebaut und produziert. Sie belasten zwar nicht in der “Ökohauptstadt” die Umwelt sondern weit von ihr entfernt, dürfen aber bei einer objektiven Bewertung der Freiburger Ökobilanz nicht vergessen werden.
Zukunftsfähige Kommune und Ökohauptstadt Freiburg heißt noch lange nicht: "Vorwärts zu Ökologie und Nachhaltigkeit". Ökohauptstadt Freiburg bedeutet, dass es unter Mühen regional gelungen ist die weltweiten Zerstörungsprozesse zu verlangsamen. Der Rohstoff- und Energieverbrauch, die Atommüll- und CO2- Produktion der FreiburgerInnen ist auch nicht ansatzweise nachhaltig und zukunftsfähig und lässt sich keinesfalls auf den "Rest der Welt" übertragen. Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind auch in Freiburg ohne soziale Gerechtigkeit nicht zu erreichen.
Die Menschen in Freiburg, Umweltorganisationen und Umweltfirmen, aber auch eine engagierte Verwaltung haben in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit manches erreicht und es gibt auch viele Gründe, stolz auf das Erreichte zu sein. Freiburg ist in wichtigen Teilbereichen tatsächlich umweltfreundlicher als viele andere Kommunen. Die Stadt ist auf dem richtigen Weg die ersten Schritte gegangen und man kann von Freiburg lernen.
Doch der berechtigte Stolz führt manchmal auch zu einer gewissen Behäbigkeit, zu einem Nachlassen der Anstrengungen und zum Irrglauben, (fast) alle Umweltziele erreicht zu haben. Auch der wichtige, fortschritts- beschleunigende Druck der Umweltbewegung hat nachgelassen.
Doch es gibt gerade auch in Freiburg keinen Grund, die Hände in den Schoß zu legen, denn von echter Nachhaltigkeit und tatsächlicher Zukunftsfähigkeit ist auch die Green City Freiburg noch weit entfernt.
Axel Mayer
(Der Autor ist BUND-Geschäftsführer in Freiburg, Kreisrat und Vizepräsident im Trinationalen Atomschutzverband TRAS)
Nachtrag:
Freiburg, Südbaden, Oberrhein: Wie grün ist die Region?
Green Region – wie nachhaltig ist die Region?
Von Lena Schwoerer und Björn Slawik
Seit Anfang 2007 schmückt sich Freiburg mit dem Label „Green City“. Aus der ganzen Welt kommen Delegationen nach Freiburg und in die Region südlicher Oberrhein, um sich vorbildliche Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien, der Energieeffizienz oder des öffentlichen Nahverkehrs anzuschauen.
Ohne Zweifel hat die Region eine Vielzahl an Leuchtturmprojekten vorzuweisen, doch wie „grün“ sind wir wirklich? In wie fern ist unsere Region nachhaltig im ökologischen Sinne? Errungene Erfolge sollen hier in keiner Weise geschmälert werden, aber sie sollten erst recht nicht dazu verleiten sich schulterklopfend zurückzulehnen. Denn erstens gibt es europaweit eine Vielzahl von Städten, die inzwischen in vielen Bereichen ähnlich vorbildlich sind und zweitens sind die errungenen Lorbeeren bei genauerer Betrachtung gar nicht so berauschend wie gedacht.
Nachhaltigkeitsbilanzierung
Um die Nachhaltigkeit des Lebensstils einer Stadt oder Region zu beurteilen ist der ökologische Fußabdruck ein etablierter wissenschaftlicher Ansatz. Unter diesem Maß wird die Fläche auf der Erde verstanden, die notwendig ist, um den Lebensstil und Lebensstandard eines Menschen (unter Fortführung heutiger Produktionsbedingungen) dauerhaft zu ermöglichen. Nach groben Berechnungen des Regio Wasser e.V. aus dem Jahr 2002 braucht derzeit beispielsweise ein Einwohner der „Green City“ Freiburg eine Fläche von zirka vier Hektar, um seinen Lebensstandard zu unterhalten, was nur unwesentlich unter dem deutschen Durchschnitt von 4,3 Hektar liegt. Diese Zahl entsteht, wenn nicht nur die Fläche berücksichtigt wird, die durch Häuser, Straßen und Gewerbe, sozusagen auf einem Stadtplan, belegt ist, sondern auch der Naturraum, der an ganz anderer Stelle durch den Konsum von Gütern in Anspruch genommen wird.
Leben über die Verhältnisse
Die Welt ist jedoch nicht so groß, wie sie uns manchmal erscheint. Bei einer biologisch produktiven Landfläche von 7,3 Milliarden Hektar auf der Erde und einer Weltbevölkerung von etwa 6 Milliarden Menschen stünde uns nur eine Flächeninanspruchnahme von ca. 1,2 Hektar pro Erdenbürger zur Verfügung. Freiburg und mit Sicherheit auch die Region benötigen somit nach wie vor ein Vielfaches des ökologisch Verträglichen. 80 Prozent der in Anspruch genommenen Fläche dienen hierbei der Versorgung mit fossilen Brennstoffen und Ackerland.
Verträglichere Wege
Das muss nicht so bleiben. Der Energieverbrauch fossiler Energien der Region kann beispielsweise schon jetzt durch Energiespar- und Substitutionsmaßnahmen etwa halbiert beziehungsweise um 11.750 Gigawattstunden pro Jahr gesenkt werden. 60 Prozent davon entfallen auf Energieeinsparung und Effizienzmaßnahmen und rund 40 Prozent auf den Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Potentiale sind vorhanden nur müssen sie auch dynamisch erschlossen werden. Wenn beispielsweise alle Freiburger so energie- und flächensparend wie auf Vauban wohnten, ließe sich die Flächeninanspruchnahme um durchschnittlich 1,5 ha verringern.
Neben Energieeffizienz und erneuerbaren Energien sollte darüber hinaus viel stärker als bisher die Effektivität des Wirtschaftens unter Beachtung der Ressourcen- und Klimaschutzziele in den Planungsfokus rücken. Die Herausforderungen lassen sich nur dann bewältigen, wenn Gesellschaften stärker als bisher auch ihr Produktions-, Konsum- und Mobilitätsverhalten hinterfragen.
Ein um die Hälfte verringerter Fleischkonsum könnte allein etwa 0,3 bis 0,4 Hektar pro Person an virtueller Flächeninanspruchnahme einsparen. Bei einem stärkerem Umstieg vom Auto auf öffentlichen Nahverkehr und die eigene Muskelkraft ließe sich der deutsche Durchschnitt noch einmal um einen halben oder sogar einen ganzen Hektar pro Person reduzieren.
Weniger ist mehr
Um einen deutlichen Rückgang des Ressourcen- und Umweltverbrauchs in der Region zu erreichen, müssen wir lernen genügsam mit unseren Rohstoffen umzugehen und auch gewillt sein, auf manche Dinge ganz einfach zu verzichten - auch wenn das kaum jemand hören möchte. Denn es geht bei realistischer Betrachtung längst nicht mehr allein um das Anders oder Besser, sondern auch um das Weniger. Stärker als bisher muss die Politik darauf hinwirken, die Rahmenbedingungen so zu verändern, dass negative Auswirkungen auf Klima und Umwelt von vornherein vermieden werden. Hier steht auch die „Green Region“ noch vor einer Menge Arbeit.
Wir bedanken uns bei den Autoren und der Redaktion der SolarRegion für die Erlaubnis diesen Artikel abdrucken zu dürfen.
Quelle: SolarRegion Ausgabe 3 2008 (Wir danken für die Abdruckerlaubnis)
Die Verscheußlichung des Breisgaus: Flächenverbrauch, Zersiedelung & Siedlungsbrei.
Regionale Umweltgeschichte
Freiburg & Environment: Ecological Capital - Environmental Capital - Solar City - Sustainable City - Green City?
Fribourg en Brisgau et les environs: Tout „vert“ dans la capitale écologique/Green City? Une information du BUND