BUND Kreis Höxter

Aktionen und Projekte

Schöner feiern – Weihnachten mit dem BUND

Weihnachten und Umweltschutz lassen sich gut miteinander verbinden. Wir verraten Ihnen wie: Mit unseren Ökotipps zum Fest, Geschenkideen aus dem BUNDladen und leckeren Rezepten können Sie Ihr Weihnachten nachhaltig gestalten. - ... mehr.

Machen Sie Ihren Lieben eine Freude mit einer Mitgliedschaft beim BUND oder einer Patenschaft für eines unserer Naturschutzprojekte. Gleichzeitig schenken Sie damit vielen bedrohten Arten ein Stück Lebensraum. - ... mehr



Online-Petition zum Klimagipfel in Kopenhagen

Um die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen und damit die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch abzuwenden, muss es beim Kopenhagener UN-Klimagipfel im Dezember 2009 einen Durchbruch geben. Gemeinsam mit seinem internationalen Netzwerk Friends of the Earth hat der BUND eine Petition gestartet, um weltweit von den Staats- und Regierungschefs ein wirkungsvolles und gerechtes Abkommen einzufordern.

Der BUND überreicht die Petition in Kopenhagen an die deutsche Delegation und veröffentlicht sie in Zeitungsanzeigen. Schließen Sie sich tausenden Menschen an und fordern Sie ein wirkungsvolles und gerechtes Klimaabkommen. - ... unterschreiben auch Sie unsere Petition.



Der Streit um das Salz in Werra und Weser geht weiter

Eigentlich wollte sich der Runde Tisch „Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion“ auf seiner 15. Sitzung am 10. November 2009 in Kassel für den Bau einer Salzabwasser-Pipeline zur Nordsee aussprechen. Doch daraus wurde nichts. Das Gremium konnte sich trotz 20-monatiger Beratung (seit März 2008) nicht auf eine gemeinsame Empfehlung einigen. Tags zuvor, am 09. November 2009, hatten sich auch die Umweltausschüsse der Werra- und Weser-Anrainerländer - auf einer gemeinsamen Tagung in Hannover - nicht auf eine gemeinsame Strategie verständigen können, sprachen sich aber offenbar einhellig gegen eine direkte Einleitung von Salzabwasser in die Weser aus; eine mögliche so genannte Weser-Pipeline.

Der Runde Tisch will nun bis Februar 2010 weiterarbeiten, um gegebenenfalls doch noch einen von allen Beteiligten getragenen Lösungvorschlag präsentieren zu können. - ... mehr



Klimaschutz durch kurze Wege - Tag der Regionen 2009

Am 03. Oktober 2009 stehen der KuStall und das Gelände der Meierhof-Brauerei in Ottbergen ganz im Zeichen des „Tag der Regionen“ - Motto „Klimaschutz durch kurze Wege“. Auf dem Programm steht ein buntes Marktgeschehen, bei dem sich ausschließlich heimische, ökologisch ausgerichtete Aussteller aus Landwirtschaft, Handwerk und Gewerbe präsentieren und leckere Köstlichkeiten und Produkte aus der Region anbieten.

Darüber hinaus findet um 12 Uhr eine Podiumsdiskussion über die künftigen Potentiale regionalen Wirtschaftens im Kreis Höxter statt. Diskutieren werden prominente Vertreterinnen und Vertreter aus der lokalen und regionalen Politik, der Wirtschaft und des Handwerks. Die Moderation dieser Gesprächsrunde übernimmt der stellvertetende Vorsitzende des Bundesverbandes der Regionalbewegung Sven Mindermann. - ... mehr



Kommt nun eine Salzabwasser-Pipeline zur Weser oder Nordsee ?

Der jahrelange Streit um die Einleitung von Salzabwasser aus der Kali-Industrie (K+S AG) in die Flüsse Werra und Weser findet kein Ende. Der Runde Tisch „Gewässerschutz Werra/Weser und Kaliproduktion“ wird sich in seinem Abschlussbericht im November 2009 offenbar für den Bau einer Salzabwasser-Pipeline an die Weser (z. B. Einleitung bei Würgassen) oder zur Nordsee aussprechen. Dies wurde auf der 14. Sitzung des Runden Tisches vom 31. August bis 01. September 2009 bekannt. Sowohl eine Nordsee- als auch eine Weser-Pipeline würden im Wesentlichen durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete führen und sei unumgänglich, so der Runde Tisch.

Das Land Niedersachsen ist allerdings gegen eine Nordsee-Pipeline und befürchtet schwere ökologische Schäden an den Muschelbänken im Wattenmeer. - ... mehr



BUND begrüßt einheitliches "ohne Gentechnik" - Siegel

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das heute (10. August 2009) von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgestellte offizielle "ohne Gentechnik"-Siegel und fordert eine Informationskampagne des Ministeriums, um es bekannter zu machen. Das einheitliche Siegel steigere die Wiedererkennbarkeit bei den Verbrauchern und erhöhe den Druck auf Hersteller und Händler, die seit Mai 2008 mögliche Kennzeichnung endlich umfassend einzusetzen. Bisher nutzten nur wenige Händler die freiwillige "ohne Gentechnik"-Kennzeichnung, so etwa Tegut aus Hessen und der Molkereikonzern FrieslandCampina. Campina verzeichnete zuletzt mit den "ohne Gentechnik"-ausgezeichneten Produkten große Umsatzzuwächse. - ... mehr



Schmetterlingsexkursion im NSG Grundlose-Taubenborn

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft nun bereits im fünften Jahr zur bundesweiten Schmetterlingszählung auf. Viele Schmetterlingsarten sind vom Aussterben bedroht – schon 80 Prozent der Tagfalter stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. In den meisten Fällen haben wir Menschen ihre Lebensräume zerstört. Um Schmetterlinge besser schützen zu können, müssen wir mehr über sie erfahren. Im Rahmen des Projektes „Abenteuer Faltertage“ sollen möglichst viele Informationen über die Verbreitung der Schmetterlinge gesammelt werden. Alle erhobenen Daten werden ausgewertet, mit wissenschaftlichen Untersuchungen verglichen und im Internet veröffentlicht.

In Kooperation mit der VHS führt die BUND Kreisgruppe Höxter am Samstag, 27. Juni um 14 Uhr im Taubenborn eine Schmetterlingsexkursion für Kinder ab sechs Jahre und Erwachsene durch. - ... mehr



Stellungnahmen zur Wasserrahmenrichtlinie

Die europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sieht die Beteiligung der Öffentlichkeit als ein Instrument, um den guten ökologischen Zustand für die Gewässer zu erreichen. Das bedeutet, jeder kann sein Wissen über das Gewässer vor seiner Haustür auch mit einbringen. Die Richtlinie fordert für die als natürlich eingestuften Fließgewässer das Bewirtschaftungsziel, den guten Zustand zu erreichen. An erheblich veränderten Gewässern ist das gute ökologische Potential anzustreben, womit eine geringere Zielsetzung verbunden ist.

Die verpflichtend vorgesehene Öffentlichkeitsbeteiligung stellt somit eine wichtige Grundlage für die Umsetzung dar. Gefragt ist eine aktive Beteiligung, bei der alle Betroffenen ihre Meinung und ihre Lösungsvorschläge einbringen können. Bis zum 21. Juni 2009 haben nun alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit ihre Vor-Ort-Kenntnisse in die Stellungnahmen der Pläne einzubringen. - ... mehr



Europas Gewässer am Scheideweg

"Europas Gewässer am Scheideweg" so lautet der Titel einer aktuellen Broschüre, die im Mai 2009 erschienen ist und sich kritisch mit der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) auseinandersetzt. Anhand von fünf Schwerpunkten werden die Anforderungen aus der Sicht der Umweltverbände vorgestellt und die aktuelle Situation beleuchtet.

Zukünftig soll sich die Bewirtschaftungsplanung für die Gewässer in Europa an folgenden Anforderungen orientieren: Öffentliche Teilhabe und Transparenz in der Wasserbewirtschaftung, sparsame und nachhaltige Wassernutzung, mehr Raum für lebendige Flüsse, sauberes Wasser für Mensch und Natur sowie eine vorausschauende und flexible Wasserpolitik. - ...mehr



"Abenteuer Faltertage“ an Pfingsten

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft dazu auf, am kommenden Pfingstwochenende bei Ausflügen in die Natur, bei Spaziergängen in Parks oder beim Aufenthalt in Gärten Schmetterlinge zu zählen. Die „Abenteuer Faltertage“, an denen sich in den zurückliegenden Jahren tausende Menschen beteiligten, finden bereits zum fünften Mal statt. Die Daten zum Vorkommen der Schmetterlinge werden dem Umweltverband per Zählbögen mitgeteilt.

Nach Beobachtung des BUND sind aktuell ungewöhnlich viele Distelfalter unterwegs, die wegen der sehr warmen Witterung aus dem Mittelmeerraum über die Alpen nach Deutschland eingeflogen sind. Dies lässt sich auch im Wesertal bei Höxter zurzeit gut beobachten. - ... mehr



4. Runder Tisch Oberweser und Diemel

Am 21. und 28. April 2009 fanden jeweils die 4. Sitzungen der Runden Tische Oberweser und Diemel statt. Die Runden Tische sollen künftig mindestens einmal im Jahr zusammenkommen. Die Gebietsforen und Runden Tische sind Bestandteil der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die eine Beteiligung der Öffentlichkeit vor Ort vorsieht. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich daran beteiligen.

Im Kreis Höxter gibt es zwei Runde Tische, den Runden Tisch Diemel und den Runden Tisch Oberweser, an dem sich auch Vertreter der BUND Kreisgruppe Höxter beteiligen. Im Rahmen der Sitzungen wurde auch über das aktuelle Gewässerentwicklungsprojekt (pdf) des Kreises berichtet. In Kooperation mit den Städten werden zehn ausgewählte Fließgewässer abschnittsweise renaturiert, Wanderhindernisse für aquatische Lebewesen beseitigt und Maßnahmen zur Strukturverbesserung durchgeführt. - ... mehr



Niemand will Gentech-Mais MON 810 - Agrarministerin Aigner stoppt Aussaat in Deutschland

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Entscheidung von Bundesagrarministerin Ilse Aigner, das Aussäen des Monsanto-Genmais MON 810 zu verbieten, begrüßt. Die Verdachtsmomente, dass der Genmais Natur und Tierwelt schädige, seien so zahlreich, dass ein Verbot zwingend gewesen sei. Fütterungsstudien hätten gezeigt, dass der Genmais das Immunsystem von Mäusen schädige. Das Aussaatverbot für MON 810 sei ein großer Erfolg des jahrelangen Engagements von Umweltorganisationen und Ökoanbauverbänden. Ihr breites Bündnis habe mit überzeugenden fachlichen Argumenten eine falsche Weichenstellung in der Landwirtschaft verhindert. - ... mehr



Amphibien-Exkursion im Naturschutzgebiet Grundlose-Taubenborn

Es gibt wohl kaum einen geeigneteren Lebensraum für Amphibien, als das artenreiche Gebiet des Naturschutzgebietes (NSG) Grundlose-Taubenborn. Das klüftige warme Gestein am Südhang des NSG Ziegenberges bietet viel Schutz und Unterschlupfmöglichkeiten, um den Winter zu überstehen und zusammen mit den südlich gelegenen Feuchtwiesen in der Weseraue gute Lebensbedingungen für den spannenden Zyklus unserer heimischen Amphibien.

Im Rahmen der nächtlichen Amphibien-Exkursion am 28. März 2009 der BUND Kreisgruppe Höxter und der VHS bot sich für die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit die verschiedenen Amphibienarten auf dem Weg zu ihren Laichplätzen kennen zu lernen und war gerade auch für Kinder ein tolles Erlebnis, wenn sie im Dunkeln Molche, Kröten oder Feuersalamander erspähen. - ... mehr



Neuer Band der Schriftenreihe "Beiträge zur Naturkunde zwischen Egge und Weser" erschienen

Im März 2009 ist der aktuelle Band 20 (2008) der Schriftenreihe "Beiträge zur Naturkunde zwischen Egge und Weser" erschienen. Schwerpunkthema ist die 10-jährige Geschichte der Landschaftsstation(en) im Kreis Höxter. Zum Jubiläum enthält der Band 32 farbige Sonderseiten mit faszinierenden Naturaufnahmen aus dem Kreisgebiet. Auf insgesamt 174 Seiten wird ein Überblick über die Aktivitäten der Naturschutzorganisationen im Kreis Höxter gegeben und viele verschiedene Biotop- und Artenschutz-Projekte vorgestellt und beschrieben.

Die Schriftenreihe wird seit dem Jahr 2005 gemeinsam vom Naturkundlichen Verein Egge-Weser (NEW), den Vereinen Naturschutz aktiv und Landschaftsstation im Kreis Höxter sowie dem NABU Kreisverband Höxter und der BUND Kreisgruppe Höxter herausgegeben. - ... mehr



Bestimmung und Ökologie von Libellenlarven und deren Exuvien

Am 21. und 22. Februar 2009 fand an der Hochschule OWL in Höxter das Seminar „Bestimmung und Ökologie von Libellenlarven und deren Exuvien“ statt. Es wurde zusammen mit dem Arbeitskreis Libellen NRW und der Natur- und Umweltschutz-Akademie (NUA) durchgeführt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer - ob Anfänger oder Fortgeschrittene - sollten in die Lage versetzt werden, selbständig Exuvien zu bestimmen. Darüber hinaus wurden Einblicke in die Lebensweise und in die Ökologie von Libellen sowie in die Methodik des Exuviensammelns vermittelt und ein Überblick über die derzeitige aktuelle Literatur zu diesem Thema gegeben. Libellen sind faszinierende Flugkünstler und wichtige Bioinidikatoren bei der Beurteilung von Gewässern. - ... mehr



Waldentwicklung in Mitteleuropa - über den Einfluss von Wisent & Co.

Wie stellte sich eigentlich der Wald dar, bevor der Mensch Einfluss genommen hat und Wisent & Co. zur mitteleuropäischen Waldlandschaft gehörten? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Vortrag von Dr. Burkhard Beinlich am 11. Februar 2009 im Waldinformationszentrum Hammerhof.

Seit fast 20 Jahren wird der Einfluss der großen Weidetiere auf die Vegetation Mitteleuropas kontrovers diskutiert. Schon über die Artenzusammensetzung der Großsäuger-Zönosen ohne den Einfluss des Menschen besteht keine Einigkeit in den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen. Wurden Waldelefant oder Riesenhirsch durch den Menschen ausgerottet? Wenn ja, wären sie ebenso Bestandteile der mitteleuropäischen Fauna wie Ur oder Auerochse, Wisent oder Wildpferde, die nachweislich dem Menschen zum Opfer gefallen sind? - ... mehr



Salzbelastung der Weser soll bleiben - Vereinbarung unterzeichnet

Trotz anhaltender Proteste und hinter dem Rücken der Weser-Anrainer in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen wurde am 04. Februar 2009 im hessischen Friedewald eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung (Vertrag) zwischen den Ländern Thüringen und Hessen und dem Kaliunternehmen K+S (Kali und Salz) unterzeichnet. Darin wird dem Unternehmen für weitere 30 Jahre die Einleitung großer Mengen Salzabwassers zugesagt. Dies ist ein Tiefschlag für Naturschutz, Fischerei, Wasserversorgung, Landwirtschaft und Tourismus an der Weser.

Die Werra-Weser-Anrainerkonferenz (WWA) und das Land Niedersachsen prüfen zurzeit, ob eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) möglich ist. Der NABU und der BUND in Thüringen bezeichen das vom Düngemittelhersteller K+S erarbeitete Maßnahmenpaket als Mogelpackung. - ... mehr



NRW-Landwirtschaft bleibt gentechnikfrei - BUND begrüßt Anbauverzicht

„In diesem Jahr gibt es in Nordrhein-Westfalen keinen Anbau von Genmais“, so die Einschätzung des NRW-Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Bis zum heutigen Tage (05.02.2009) vermeldet das amtliche Standortregister keine Anbaufläche in NRW. Da eine solche Meldung jedoch bis spätestens drei Monate vor der Aussaat gesetzlich vorgeschrieben ist, geht der BUND davon aus, dass die NRW-Äcker im Jahr 2009 gentechnikfrei bleiben.

Auch erscheint es höchst unwahrscheinlich, dass es wie in den Vorjahren in Werne/Kreis Unna eine so genannte Freisetzung, also einen Forschungsanbau gibt. Nachdem in Werne die 10-jährige Genehmigung Ende letzen Jahres ausgelaufen ist, liegt offenbar keine Neubeantragung vor. Die Nachfrage nach genmanipuliertem Saatgut liegt demnach bei den Bauern im Lande bereits im zweiten Jahr in Folge bei ‚Null’. - ... mehr



Atomausstieg selber machen - jetzt Stromanbieter wechseln

All denjenigen, denen der Atomausstieg zu lange dauert, empfiehlt der BUND die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Handeln Sie jetzt. Machen Sie Atomstrom zu einer immer schwerer verkäuflichen Ware und wechseln Sie gleich mit Beginn des neuen Jahres zu Ökostrom-Versorgern.

... jetzt Stromanbieter wechseln.


Mit wenigen Zeilen auf einem Briefbogen oder ein paar Klicks im Internet lässt sich die Vertragsbeziehung zu den Atomstromproduzenten beenden. Der Strom wird stattdessen von einem der Unternehmen geliefert, die sich einer zukunftsfähigen, Klima schonenden und risikoarmen Stromerzeugung verschrieben haben - also aus effizienter Energieumwandlung und erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind oder Biomasse. ... mehr



Das Tagpfauenauge ist der Schmetterling des Jahres 2009

Das Tagpfauenauge ist Schmetterling des Jahres 2009. Die Wahl der Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fiel auf diese Falterart, weil anhand seines Beispiels die Folgen des Klimawandels sichtbar werden. Denn das Tagpfauenauge bildet wegen der Klimaerwärmung inzwischen regelmäßig eine zweite Generation im Spätsommer aus. Früher kam dies in Deutschland nur in den wärmsten Regionen oder in sehr lang andauernden Sommern vor.

Die Falter überwintern als ausgewachsene Schmetterlinge und sind daher auch im Winter auf Dachböden oder in Kellern zu finden. Schon ab März saugen sie an warmen Tagen Nektar an Weidenkätzchen, Seidelbast oder Huflattich. ... mehr



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